Nächtliche Klang-Impressionen auf Zollverein bei der Eröffnung von Ruhr.2010

Klangfarbe Ruhr.2010 Auf der gestrigen Eröffnung der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 habe ich fernab des großen Rummels eine wundervolle Klanginstallation entdeckt.

Da ich des nächtens unterwegs war und keine weiteren Infos habe, vermute ich mal, dass es sich um die in diesem Beitrag erwähnte Aufführung "Klangfarbe" handelte.

Wie ich fand, waren die Klänge sehr passend in das schneebedeckte Ambiente des Niemandslands zwischen der Zeche Zollverein und der Kokerei eingepasst.
Musikalisch erinnerte sie mich ein wenig an die rhythmischen Geräuschcollagen von SPK.
Einen Klangausschnitt findet ihr auf folgender Seite bei posterous.

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4 Kommentare

  1. #1 | Stefan Laurin sagt am 10. Januar 2010 um 13:36 Uhr

    Im Veranstaltungsheft steht „Klangstraße.

  2. #2 | Zauber über Zollverein » ruhrbarone sagt am 10. Januar 2010 um 13:55 Uhr

    […] gehen weiter zur Kokerei. Dort bekommen wir an der Eisbahn die Uraufführung des Stücks „Klangstraße“ von Wolfgang Hufschmidt mit und sind begeistert. Neutöne sind nicht meine Sache, aber hier […]

  3. #3 | rhetormusic sagt am 10. Januar 2010 um 14:18 Uhr

    @Stefan und @Frederik Danke für die Hinweise. War vor Ort auf Erkundung und leider nicht mit Materialien ausgestattet. So gesehen war es meine eigene Performance der Erfahrung von Ruhr.2010. Und es war aber sehr schön!

  4. #4 | Thomas Freding sagt am 11. Januar 2010 um 12:04 Uhr

    Super Veranstaltung; unendlich viel zu sehen und zu erleben!

    Essen ist als Vertreter für die Region Kulturhauptstadt; das war und ist gerade den anderen Städten stets sehr wichtig zu betonen. Wo aber waren Samstagnacht die Busse der anderen Verkehrsbetriebe, um nach dem Feuerwerk die Gäste nach Hause zu bringen? Das haben die Essener Verkehrsbetrieben alleine bewältigt, was leider mehr schlecht als recht gelang.

    Keine gute Kultur!

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