Polnische Jagdflieger Foto: Scotch Mist Lizenz: CC BY-SA 4.0
Heute vor 80 Jahren griff Deutschland Polen an. Damit hatte der zweite Welt krieg begonnen. Wenige . Wochen später wurde Polen im Osten von der Sowjetunion angegriffen – der Hitler-Stalin Pakt besiegelte seine Niederlage. Die in Polen verbliebenen Streitkräfte kapitulierten am 6. Oktober. Vom ersten Tag an gab es rassistische und antisemitische Massenmorde. Millionen wurden von den Deutschen bestialisch umgebracht. In Deutschland gilt Polen heute als das hilflose Opfer der Deutschen. Aber das ist nur ein Teil der Wirklichkeit. Polen erlitt 1939 eine
Deutsche Soldaten stellen die Zerstörung eines polnischen Schlagbaums an der Grenze zur Freien Stadt Danzig nach, 1. September 1939 Lizenz: Gemeinfrei
Vor 80 Jahren überfiel mein Land Polen und begann den zweiten Weltkrieg an dessen Ende über 60 Millionen Menschen gewaltsam zu Tode gekommen waren.
Ich (Jahrgang 1961) wuchs in einem Elternhaus auf, das sehr konservativ war. Mein Vater hatte selbst ab seinem 16. Lebensjahr an diesem größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte teilnehmen müssen. Auf der Seite der Verbrecher.
Es stand bei allen superkonservativen, teilweise atavistischen Gesellschaftsvorstellungen meines Vaters eines nie in Frage: Auschwitz darf sich nicht wiederholen. Kommunismus ist böse, aber der Faschismus ist das absolute, unaufhellbare Böse.
Foto: Szene aus „Echte Liebe“ / Copyright: Birgit Hupfeld
Ein Special zur Wiederaufnahme: Das Fußball-Stück „Echte Liebe“ mit dem Dortmunder Sprechchor ist ab Dienstag, 10. September (20 Uhr) wieder im Schauspiel Dortmund zu sehen. Der Theaterabend geht dem Thema Homosexualität im Männerfußball auf die Spur. Im Anschluss gibt es im Rahmen der Blackbox-Reihe ein Podiumsgespräch zum Thema „Queer im Fußball“ (Beginn ca. 21.30 Uhr) mit den Fragen, woher dieses Tabu rührt und wie man die stockende Debatte darüber wieder in Gang bringen kann. Karten für „Echte Liebe“ gibt es für 15,- Euro (10,- Euro ermäßigt) an der Vorverkaufskasse im Opernhaus (Platz der Alten Synagoge), unter 0231/50-27222 und www.theaterdo.de. Der Eintritt zur Blackbox im Anschluss ist frei, Zählkarten werden beim Einlass ausgegeben.
Sportdirektor Michael Zorc versucht nach eigener Aussage schon seit Wochen die im kommenden Sommer auslaufenden Verträge mit den Spielern Mario Götze und Raphael Guerreiro zu verlängern.
Beide zieren sich bisher jedoch die neuen Arbeitspapiere in Dortmund zu unterzeichnen. Dem BVB droht somit ein ablösefreier Abgang der beiden Profis nach dem Ende der gerade begonnenen Runde.
Doch damit nicht genug der Befürchtungen. Da am morgigen 2. September in Deutschland der sogenannte ‚Deadline Day‘ ist, also die aktuelle Transferfrist in diesem Sommer endet, droht den Schwarz-Gelben im ungünstigsten Fall zudem die Herausforderung zwei im Kopf quasi schon abgewanderte Profis in den ambitionierten Kader integriert zu halten, aus ihnen, trotz vermeintlicher ‚Gleichgültigkeit‘ in den kommenden Monaten noch sportliche Hochleistungen herauszukitzeln, wenn sie gebraucht werden.
2010 geschlossenes Ladengeschäft Tønsberg in Berlin-Mitte: Fassade mit Farbspuren und Plexiglasschutz, Zugang nur nach Anklopfen. Foto: Blunt. Lizenz: Gemeinfrei
Dortmund: So reagiert die Stadt auf den Thor-Steinar-Laden(€)…RN NRW: Armin Laschet bezeichnet Salvini als „Hetzer“…Welt
NRW: Studentenheimen droht Schließung…Westfalenblatt NRW: „Auf der Straße brauchte ich den Alkohol“….Welt Debatte: „Nationalpopulismus ist ein gesamtwestliches Phänomen“(€)…Welt Debatte: „Die AfD ist Fleisch vom Fleisch der CDU“…Jungle World Debatte: Die Volksparteien zittern vor der AfD…NZZ Debatte: Neue Länder, alte Wut…Spiegel Debatte: Popcorngewitter…Cicero Debatte: Der Frieden ist kein Naturzustand(€)…FAZ Debatte: Wem gehört die friedliche Revolution?…Welt Debatte: Digitale Sklaverei?(€)…FAZ Bochum: 500 Weitere- Leih-E-Scooter(€)…WAZ Duisburg: China-Stadt bleiben…RP Online Duisburg: Zoo trauert um Koalamädchen Kaleena(€)…WAZ Essen: Schulleiterin auf politischer Mission im Klimakampf(€)…WAZ Essen: Gewitter- Drama am Baldeneysee …Der Westen
Paco Alcacer (re.) markierte das zwischenzeitliche 1:1 in Berlin. Foto: BVB
Natürlich kann man sein Auswärtsspiel bei einem zu Saisonbeginn traditionell euphorisierten Aufsteiger verlieren. Das ist in dieser Saisonphase auch schon ganz anderen Teams passiert. Und dennoch liefert das 1:3 (1:1) des BVB bei Union Berlin (beim Wiedersehen mit Neven Subotic) über das reine Ergebnis hinaus für den Anhang der Schwarz-Gelben Grund zur Sorge.
Nach dem Spiel in Köln, das die Dortmunder in der Schlussphase noch zu ihren Gunsten drehen konnten und mit 3:1 gewannen, war der Auftritt am Samstagabend in der Hauptstadt schon das zweite Spiel hintereinander gegen einen scheinbar klar unterlegenen Gegner, bei dem der BVB die für einen Sieg notwendige Einstellung nicht auf den Platz brachte.
Der Erfolg von Xavier Naidoo ist omnipräsent. Im Radio, im Fernsehen, in Zeitungen. Allerdings tut er sich nicht nur durch seine Musik hervor, sondern auch durch wiederkehrende Aussagen, die den geneigten Leser doch zweifelnd zurücklassen. Aussagen, die kontrovers diskutiert werden und die ihn in den Dunstkreis von Verschwörungstheoretikern rücken. Sein geplantes Konzert in Gießen wird von entsprechendem Protest begleitet.
Das Rennen der E-Scooter beginnt nun auch im Ruhrgebiet. Die Verleiher stellen zum Ende des Sommers allenorts ihre batteriebetriebenen Roller auf. Von unserem Gastautor Dirk Schmidt.
Die Hauptsaison des Jahres 2019 ist zwar vorbei, aber der späte Start ist der Schaffung der gesetzlichen Voraussetzungen in Deutschland im Frühjahr 2019 geschuldet. Bürokratie braucht Zeit. So können straßenzugelassene E-Scooter bei vielen Elektromärkten nur vorbestellt werden. Lieferung im September oder Oktober. Die Hersteller benötigen noch die Straßenzulassung für ihre Geräte.
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran! (Fehlfarben)
Unser Gastautor Klaus R. Kunzmann über das neu erschienene Buch „Stadt der Städte. Das Ruhrgebiet, und seine Umbrüche“
Das Ruhrgebiet, einst das mächtige Kohle- und Stahlrevier Europas hat trotz jahrzehntelanger öffentlicher Subventionen bis heute den strukturellen Wandel von einer starken Industrieregion in eine wirtschaftliche florierende und international wettbewerbsfähige Stadtregion nicht geschafft. 2018 endete der Steinkohlenbergbau und Stahl wird nur noch in geringen Mengen in der Region produziert. Immer wieder machen Studien auf die strukturellen Probleme des