#FIFAWWC: Macht endlich Schluss mit diesem blödsinnigen Geschlechterk(r)ampf!

Frauenfußball 1895. Quelle: Wikipedia Foto: unbekannt, Lizenz: gemeinfrei

Seit Gestern läuft die Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich. Die Tatsache, dass das Turnier der Damen in diesem Lande noch immer deutlich weniger Beachtung findet als das der Herren, sorgt in diesen Tagen wieder einmal für erhitzte Diskussionen.

Dabei gibt es eigentlich keinen Grund für diese Ungerechtigkeitsdebatten. Der Sport unterliegt an der Spitze nämlich letztendlich den gleichen Regeln, wie auch andere Bereiche der Unterhaltungsindustrie: Der Markt regelt das!

Dass sporttreibende Frauen in der Spitze häufig weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen, die Einschaltquoten im Fernsehen vielfach wesentlich niedriger sind, ihre Popularität folglich deutlich geringer ist, das liegt, wenn man es einmal vereinfacht, einzig und allein am Grad der öffentlichen Anerkennung ihrer dargebotenen Leistungen. Da kann man sich natürlich herrlich drüber aufregen, dies im Einzelfall als ungerecht empfinden, muss man aber nicht.

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Der Ruhrpilot

Eingangshalle des Kölner Hauptbahnhofs Foto: Thomas Robbin Lizenz: CC BY-SA 3.0

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Migrationspakt: Argumentationshilfe für Genossen

Der Bundestag in Berlin Foto: Berthold Werner Lizenz: CC BY-SA 3.0

Heute hat der Bundestag mit den Stimmen der Union und einem großen Teil der SPD den Migrationspakt beschlossen, der aus sieben Gesetzen besteht, die unter anderem die Regeln für Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber verschärfen, aber auch die Beschäftigung von Flüchtlingen  erleichtert. Bei großen Teilen der politischen Linken stößt der Migrationspakt auf Ablehnung und auch in der SPD ist er umstritten. Noch mag die Partei nicht ihrem ehemaligen Vorsitzenden Sigmar Gabriel folgen, und es wie die  dänischen Sozialdemokraten machen, die mit einer Mischung aus linker Sozialpolitik und restriktiver Migrationspolitik erfolgreich sind.

Ein fraktionsinternes Papier, das diesem Blog vorliegt, soll bedrängten SPD-Bundestagsabgeordneten  helfen, bei Diskussionen mit Migrationspaktkritikern nicht unter zu gehen. Und Voilá – hier ist es:

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Kay Voges wird der neue Direktor am Volkstheater Wien

Noch Schauspiel-Dortmund Intendant Kay Voges, Foto: Copyright Birgit Hupfeld

 

Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler stellte heute Medienvertretern Kay Voges als künftigen Direktor des Volkstheater Wien ab 2020/21 vor. „Wir haben nach der richtigen Person für den richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gesucht, und ich denke, wir haben diese Person gefunden“, freut sich Kaup-Hasler über den derzeitigen Intendant des Schauspiel Dortmund.

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Keine Jüdische Campuswoche an der TU Dortmund

Technische Universität Dortmund, Mathe Tower, ein von weitem sichtbares Gebäude mit rotierendem TU Logo Foto: Tuxyso / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0

An  Unis in München, Heidelberg, Düsseldorf,  Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Berlin findet in der kommenden Woche die Jüdische Campuswoche statt. In Köln gab es schon in dieser Woche  Veranstaltungen, dort macht die Uni nächste Woche Pfingstferien.

Auch in Dortmund waren im Rahmen der Jüdischen Campuswoche zwei Veranstaltungen geplant, doch die Hochschule war nicht bereit, Räume bereitzustellen. Von diesem Blog nach den Gründen gefragt  teilte die TU Dortmund mit: „Die TU Dortmund hat es sich grundsätzlich zur

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Warum fristet der Handball-Sport eigentlich nur ein Schattendasein?

Handball kann Spaß machen. Quelle: Wikipedia, Foto: Steindy (talk), Lizenz: CC BY-SA 3.0

Als ich in den 1980er-Jahren noch ein Teenager war, da versuchten meine Eltern alles um mich in den örtlichen Handballverein zu lotsen. Handball wäre doch ein so toller Sport, warb zum Beispiel meine Mutter über Monate hinweg um mein Interesse. Und tatsächlich hatte sie mich dann irgendwann ‚weichgekocht‘. Für rund zwei Jahre versuchte ich mich aktiv in dieser Sportart, bis mich gesundheitliche Probleme ausbremsten.

Eine gewisse Verbundenheit zu dieser Sportart ist mir dadurch bis heute erhalten geblieben, auch wenn ich Fußball und Eishockey bis zum heutigen Tag immer noch deutlich lieber anschaue.

Warum ich das hier heute erzähle? Weil am kommenden Wochenende die aktuelle Saison in der Handball-Bundesliga zu Ende geht und eigentlich kein Mensch davon Notiz zu nehmen scheint. Zumindest nicht außerhalb der direkt involvierten Handballstädte.

Das ist schade, denn inzwischen

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Bochum: Klimanotstand und panische Sozialdemokraten

Rathaus Bochum

Mit dem Satz „Ich will, dass ihr in Panik geratet“ wurde die Klima-Aktivistin Greta Thunberg berühmt. Bei den Bochumer Sozialdemokraten hat sie ihr Ziel schon erreicht: Sie sind in Panik. Lehnten die noch vor der Europawahl das Vorhaben der Grünen als populistisch ab, in Bochum den Klimanotstand auszurufen, änderten sie nach der Europawahl ihre Haltung. In Bochum waren am, 26. Mai den Grünen an den Roten vorbeigezogen und die SPD verfiel in den Panikmodus.   Nun Stimmte der Rat der Stadt mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linke und Sozialer Liste für den Klimanotstand, die Union enthielt sich aus formalen Gründen, die Freien Wähler waren dagegen und die FDP enthielt sich, legte aber ein eigenes, von Ökohysterie geprägtes Papier vor, in dem sie unter anderem fordert, dass die Stadtwerke ab 2040 auch kein Gas mehr anbieten sollen. Das ist nicht einmal theoretisch denkbar.
Die Nummer ist ein kluger Schachzug der Grünen: Die SPD kam nie auf die Idee, in Bochum einen Job- oder Sozialnotstand auszurufen. Nun unterwirft sie sich vollkommen einem Thema, bei dem die Grünen die Deutungshoheit haben. Es ist nun jetzt offiziell die Grundlage der Politik der Stadt , der sich alle anderen Bereiche unterordnen  müssen. Es wird nicht einfach für die SPD, im kommenden Jahr bei der Kommunal- und OB-Wahl zu erklären, warum man sie und nicht die Grünen wählen soll. Die SPD geht auch wegen ihrer Dummheit unter.