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Der Ruhrpilot

Essen: Synagogen-Leiter tadelt Israel-Boykott und Pax Christi Essen…WAZ
NRW: Der wachsende Zorn der Anlieger…RP Online
NRW: G9-Gymnasien erhalten eine Stunde mehr Geschichts-Unterricht…RP Online
NRW: Tätermangel in Köln?…Novo
Debatte: „Das Kopftuch ist das Signal“…Zeit
Debatte: Andere Staaten holen ihre IS-Verbrecher zurück…Welt
Debatte: Teure Migrationspolitik…FAZ
Debatte: Massenmord und große Pläne…Jungle World
Debatte: Eigenverantwortung, war da was?…taz
Debatte: Wie böse sind Frauen?…FAZ
Debatte: Das beschworene Feindbild…Welt
Bochum: 100 Jahre alte Dampflok begrüßt künftig Besucher…WAZ
Dortmund: Das MKK bittet um Lieblingskunststücke…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Geräumte Hochhäuser – Eigentümer startet Sanierung…RP Online
Duisburg: SEK stürmt die falsche Wohnung in Friemersheim…RP Online
Duisburg: „Für die Innenstadt fehlt ein flexibles Baurecht“…WAZ
Duisburg: 271 Ideen für ein digitales Duisburg…WAZ
Essen: Loriots Erben stoppen „Ring“ am Aalto-Theater…WAZ
Interpol kehren mit „Marauder“ zurück nach Deutschland

Nach zwei erfolgreichen Konzerten in Berlin und Hamburg im letzten Jahr, kehren Interpol im Juni abermals zurück auf die Bühnen der Bundesrepublik.
„Über Dinge zu schreiben, die mir wirklich passiert sind, hat sich auf diesem Album richtig angefühlt. In der Vergangenheit dachte ich oft, autobiografische Themen seien zu uninteressant, um davon zu erzählen“, äußert Sänger und Gitarrist Paul Banks über die Arbeit am aktuellen Album Marauder (VÖ: August 2018).
Seit 1997 macht er gemeinsam mit Gitarrist Daniel Kessler Musik, im Jahr 2000 trat Drummer Sam Fogarino der Band bei. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2002 ist Interpol aus der amerikanischen Musikszene nicht mehr wegzudenken und konnte in der Vergangenheit sowohl hohe Chartplatzierungen als auch Beifall seitens der Musikkritiker verzeichnen.
„Marauder“ ist das inzwischen sechste Album der New Yorker – und erstmals holte sich die Band Unterstützung von Produzent Dave Fridmann, der in der Vergangenheit mit Künstlern wie MGMT, Mogwai und Flaming Lips zusammenarbeitete. Live lassen sich die neuen Songs hervorragend hören, so hat die Band im November schon bewiesen.
04.06.19 – Köln, Palladium
Einlass 18:30 Uhr
Beginn 20:00 Uhr
Tickets 36€ zzgl. Geb.
präsentiert von Stadtrevue
Ticket kaufen
Ruhrtriennale: Kunst und Gesellschaft

Die Intendantin der Ruhrtriennale Stefanie Carp ließ letztes Jahr schon von sich hören. Damals lud sie Künstler ein, die den antisemitischen BDS unterstützten. Was sie nun in einem Interview mit dem WDR äußerte, setzt den Ekel, den sie hofierte, gelassen fort. Im weiteren Verlauf einige Anmerkungen zu den Aussagen, die sie lieber für sich behalten hätte. Das gesamte Interview lässt sich im Netz finden . Von unserem Gastautor Ioannis Dimopulos.
Fundament der Problematik, die in der Person Stefanie Carp artikuliert wird, ist eine verkürzte und im postmodernen Diskurs ertränkte These: Es gäbe nicht mehr viele Länder in Europa „die
Der DFB wandelt weiterhin auf einem dramatischen Irrweg!

Am heutigen Mittwoch trifft die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum Jahresauftakt im Rahmen eines ersten Testspiels auf die Auswahl Serbiens. Die beiden Kontrahenten haben sich in der Vergangenheit schon so manches denkwürdige Duell geliefert. Dumm nur, dass sich in diesen Tagen so gut wie niemand für das Sportliche interessiert, stattdessen diverse Nebenschauplätze die Diskussionen der Fußballfans in diesem Lande bestimmen.
Egal ob die vieldiskutierte Ausbootung der Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Vorwoche, das offensichtlich unverändert geringe Zuschauerinteresse an der DFB-Elf, oder sogar das bizarre modische Erscheinungsbild von Leroy Sane, der beim Zusammenkommen der Auswahl in Wolfsburg mit einem extravaganten 25.000 Euro-Outfit für Gesprächsstoff sorgte. Alles scheint in diesen Tagen deutlich wichtiger und spannender zu sein als der am Abend anstehende Kick der beiden Teams in der Motorstadt.
Andreas Eschbach: „Zu diesem Buch hätte auch der leiseste Hauch eines Happy Ends nicht gepasst.“

Im Herbst letzten Jahres erschien der Roman „NSA“ (Nationales Sicherheits-Amt) des bekannten deutschen Fantastikautoren Andreas Eschbach. Bereits gestern veröffentlichten wir das Interview mit ihm als Podcast. Nun liegt es auch in geschriebener Form vor.
Bartoschek: Wie würden Sie denn „Nationales Sicherheits-Amt“ beschreiben, ist das ein dystopischer Roman, oder wie würden Sie den benennen?
Eschbach: Es gibt einen Begriff, ich weiß nicht, ob es den nur im Französischen gibt, eine „Uchronie“, eine Alternativgeschichte. Von der Form, vom Aufbau her ist es eine Alternativgeschichte, die Geschichte hat einen etwas anderen Verlauf genommen. In dieser Alternativgeschichte wird durchgespielt, was an Potential in digitaler Technik steckt, wenn sie in die falschen Hände fällt.
Bartoschek: Für die Hörerinnen und Hörer, die das Buch noch nicht kennen: Die Rahmengeschichte ist in etwa so, dass der Computer wesentlich früher entwickelt wurde, als dies tatsächlich der Fall war, schon im Kaiserreich, und dann später eben auch im Nationalsozialismus die entsprechenden Überwachungstechniken genutzt werden konnten, um den einzelnen Bürger komplett auszuspionieren. Ich habe dann gedacht an „The Man in the High Castle“ von Philip K. Dick. War das etwas, was man dann mitdenkt, oder entwickelt man so seine Sachen?
Antisemitismus heute: Vortrag im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund

„Antisemitismus heute“ ist Thema und Titel eines Vortrags am Donnerstag, 21. März, 18.30 Uhr in der Rotunde des Museums für Kunst und Kulturgeschichte: Professor Samuel Salzborn spricht über die Ausweitung und Radikalisierung von Antisemitismus seit den islamistischen Terroranschlägen von 9/11, die der Referent jenseits alter Abgrenzungen zwischen den politischen Spektren wahrnimmt. Seine These: Antisemitismus ist zur globalen Integrationsideologie von Islamisten, Neonazis, Globalisierungsfeinden und Antiimperialisten geworden und richtet sich gegen das Hauptfeindbild Israel. Samuel Salzborn analysiert diese Entwicklung, ihre historischen und theoretischen Hintergründe und die wesentlichen Entwicklungen im aktuellen Antisemitismus.
Prof. Dr. Samuel Salzborn ist Gastprofessor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Kürzlich erschien sein Buch „Globaler Antisemitismus. Eine Spurensuche in den Abgründen der Moderne.“
„Die I.G. Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz“ ist eine Ausstellung des Fritz Bauer Instituts Frankfurt. Für die Präsentation kooperieren das MKK und die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V., der Auslandsgesellschaft.de e.V. und der VHS Dortmund. Ausstellung und Begleitprogramm werden gefördert von Borussia Dortmund und Evonik.
Amos Zimmermann
Amos Zimmermann, Donnerstag, 21. März, 20.00 Uhr, Goldkante, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: „Bio-Kapitalismus“ – Verdi beklagt Bedingungen in Bio-Läden…WAZ
NRW: Jugendamt vernachlässigte Hinweise auf Pädophilie…Welt
NRW: Schwarz-Gelb vergab viele Gutachten ohne Ausschreibung…RP Online
NRW: Besitz von Kinderpornografie – Polizist suspendiert…Spiegel
NRW: Mit 16 alt genug zum Wählen…RP Online
NRW: Beamte sollen mehr Geld bekommen…RP Online
Debatte: Deutsche Rücksichtslosigkeit, die Trump zur Ehre gereicht…Welt
Debatte: Die SPD auf der Suche nach der Dachlatte…FAZ
Debatte: Der VW-Chef setzt alles auf eine Karte…Handelsblatt
Debatte: Das Problem ausbürgern…Jungle World
Debatte: Es droht eine automatische Erhöhung des Rundfunkbeitrags…Welt
Debatte: Niall Ferguson über die Kultur an Unis…NZZ
Debatte: Die lange Liste globaler Gefahrenherde…FAZ
Bochum: Stadt bastelt an Verkehrs-Konzept für den Osten…WAZ
Bochum: Film über die Erziehung zu Gotteskriegern…Bo Alternativ
Dortmund: Arbeit gibt es auch in Bulgarien…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Polizei kontrolliert Cafés und Wettbüros von Clans…WAZ
Duisburg: Rheinwiesen sind überflutet…RP Online
Duisburg: Kollegschüler lernen schrauben an Harley-Davidson…WAZ
Duisburg: Hipster im Blick – Neuer Werbering betont Marxlohs Stärken…WAZ
Essen: Der Zeitplan für den Radschnellweg RS1 wackelt…WAZ
Essen: Gehaltsaffäre der Ruhrbahn – Betriebsrat darf nicht mitreden…WAZ
Essen: AfD-Wahlkampf – Staatsanwalt nimmt Ermittlungen auf…Bild
026 Andreas Eschbach im Gespräch über NSA

„Nationales Sicherheits-Amt“ (NSA), so heisst der aktuelle Roman von Fantastik-Autor Andreas Eschbach. Vordergründig geht es um die Frage, was hätte alles passieren können, wenn die Computer viel früher entwickelt worden wären, und Nazi-Deutschland auf unsere heutige Technologie zugriff gehabt hätte. Worum es nich geht, darüber sprach Sebastian Bartoschek mit dem Autor in Essen, der derzeit auf Lesereise ist.
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Dieses Interview gibt es in Kürze auch in Schriftform zum Nachlesen.