Platz 5: „Wenn’s Weihnachten ist (Keine Muh, keine Mäh)“ von Paola
Die Babysprache verleiht diesem Lied schon eine nervtötende Albernheit, völlig absurd wird es aber, wenn im letzten Drittel der Song ins Schunkeltempo verfällt und zu einem spaßtrötigen Fastnachtsgassenhauer mutiert.
Zeche und Kokerei, von der Halde Schurenbach aus gesehen Foto: Arnold Paul Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhrgebiet: „Dat Herz tut weh“…Welt NRW: Internationale Gartenausstellung 2027…Welt Debatte: Das Schreckgespenst des Universalismus…Jungle World Debatte: „Die Gelbwesten sind nur der Anfang“…Welt Debatte: Das ist deutsche Hybris…FAZ Debatte: Zweite Chance für Merz…Post von Horn Ruhrgebiet: Mehr als nur Kohle…Süddeutsche Bochum: 1Live-Krone hat die Welt der Amilli auf den Kopf gestellt…WAZ Dortmund: Werbung für Neonazi-Ausstiegsprogramm…Ruhr Nachrichten Dortmund: Kein Platz für „Festi Ramazan“…Nordstadtblogger Duisburg: Schnelleres Internet für alle Duisburger kommt…WAZ Essen: Eisbahn soll Schulkindern Lust auf Zeche Zollverein machen…WAZ
Chris Riza – der Mann mit dem Zylinder feiert schon Weinachten / Fotocredit: Björn Hnida
Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.
Törchen 14: Chris Riza. Der Mann, der eigentlich Architekt ist, kommt mit einem extra komponierten Weihnachtssong um die Ecke. „(I wish you) A Merry Christmas And A Happy New Year“ singt Chris Riza. Normalerweise ist er als Gitarrist bei der Psychedelic-Beat-Band „The Cheeks“ unterwegs. Und: Die Hälfte aller Einnahmen von dieser Single spendet der Dortmunder Musiker an das Straßenmagazin bodo.
Über den demokratischen Genuss industriell geprägter Ernährungskultur. Von unserem Gastautor Daniel Kofahl
Ich möchte mit einer persönlichen Anekdote beginnen. Sie liegt inzwischen über 20 Jahre zurück, besitzt jedoch einen festen Platz in meiner (Ess-)Biographie. Sie spielt in der Mitte der 1990er-Jahre und im Grunde handelt es sich sogar um eine Beichte, ein Geständnis. Ich muss circa 13 Jahre alt gewesen sein. Ein Alter also, in dem mein juveniles Rabaukentum bei Eltern und Lehrern nicht nur fröhliches Entzücken hervorrief. Meine Mutter, eine Italienerin und Meisterin in der Zubereitung köstlicher Speisen, war trotz all der Sorgen, die ich ihr seinerzeit machte, fürsorglich genug, mir jeden Morgen in aller Herrgottsfrühe ein Butterbrot als Schulverpflegung zuzubereiten. Dieses Butterbrot würde man heutzutage wohl mit Namen wie „Fitness-Vollwert-Gourmet-Stulle“ bewerben und im Straßenverkauf für mindestens 8,99 Euro an die „Bionade-Bourgeoisie“ verkaufen.
Ruhrgebiet: Stadtwerke bereiten Ausstieg bei Versorger Steag vor…Handelsblatt NRW: Kita-Gebühren – Antrag auf Abschaffung scheitert im Landtag…WAZ Debatte: Der Dieselfahrer wird endgültig zum Outlaw…Welt
Debatte: Hatz auf die Autofahrer…FAZ
Debatte: Plus de rouge, s’il vous plaît…Jungle World
Debatte: Der Zweck heiligt die Mittel…FAZ
Debatte: Das ist eine Einladung an die Falschen…Welt
Debatte: Der Geist des Friedrich Merz…NZZ
Debatte: Teurer Freund, du bist verschuldet…Cicero
Debatte: Das kalte Herz der Abtreibungsdebatte…Spiegel
Ruhrgebiet: Pressefoto des Jahres zeigt Bergmann bei Prosper Haniel…RadioKW Bochum: Glasfaser für vier Gewerbegebiete…WAZ Bochum: Sekundarschulen machen Werbung in eigener Sache…WAZ Dortmund: Kapitalspritze für Steag…Ruhr Nachrichten Dortmund: „Wie antisemitisch sind Rechtspopulisten?“…Nordstadtblogger Dortmund: Die TU Dortmund wird 50…WAZ Duisburg: Gebag plant mehr bezahlbare Wohnungen…RP Online Duisburg: Nach Sekten-Vorwürfen – Jetzt sprechen Aussteiger..WAZ Essen: Alligatoah gibt Konzert im Seaside Beach am Baldeneysee…WAZ Essen: „Der Junge muss an die frische Luft“…Welt Essen: Bürger in Steele wollen offen Haltung gegen Rechts zeigen…WAZ
Necla Kelek bei einem Interview mit dem Christlichen Medienmagazin pro im Mai 2010 (CC-Lizenz)
Juristischer Erfolg für Necla Kelek. Das Berliner Landgericht untersagt der Publizistin Lamya Kaddor eine bösartige und rufschädigende Falschbehauptung über die Soziologin. Von Jörg Metes.
Die Verhandlung war kurz. Vor dem Berliner Landgericht ging es um eine Äußerung der Soziologin Necla Kelek aus dem Jahr 2010 und um die Art und Weise, wie die Publizistin Lamya Kaddor diese Äußerung in den folgenden sieben Jahren immer und immer wieder zitiert hat: nämlich falsch und rufschädigend.
London will raus aus der EU. Und was denken wir? Foto: Robin Patzwaldt
Der Streit um den Brexit erhitzt weltweit die Gemüter. Natürlich wird die Thematik auch in der Ruhrbarone-Redaktion debattiert. Bei uns kam die Frage auf, was uns die EU eigentlich bringt bzw. gebracht hat. Hat diese aktuell schlicht ein Imageproblem, oder geht die Krise tiefer? Fünf unserer Autoren haben heute einmal kurz ihre aktuellen Gedanken dazu aufgeschrieben. Der Ausgangspunkt für weitere Debatten über den Sinn und Nutzen der EU hier im Blog?
Alex Schwers – einer der nettesten Musiker aus dem Ruhrgebiet / Foto: Mirja Nicolussi
Advent, Advent! Quasi als kleinen Adventskalender stellen wir jetzt bis zum heiligen Abend jeden Tag eine Band aus dem Ruhrgebiet vor.
Törchen 13: Alex Schwers. Dieser freundliche Tausendsassa und Abba-Fan kommt aus Gladbeck. Er ist Schlagzeuger und einer der wichtigsten Festivalveranstalter im Ruhrgebiet. Mit vielen Bands hat Alex Platten aufgenommen und Konzerte gespielt, beispielsweise Rasta Knast, Hass, Knochenfabrik, Jeff Dahl Group, Die Mimmi’s, Eisenpimmel, Gunter Gabriel, Deichkind, Wizo, Chefdenker oder dem Freejazz-Projekt Frustice. Seine wichtigste Band aber sind die Punkrock-Ikonen Slime.