
Gut ein Jahr nach dem Terroranschlag in Solingen gerät NRW-Fluchtministerin Josefine Paul wegen ihres Krisenmanagements erneut unter Druck. Ein aktuelles siebenseitiges Schreiben der Innenstaatssekretärin Daniela Lesmeister an den parlamentarischen

Gut ein Jahr nach dem Terroranschlag in Solingen gerät NRW-Fluchtministerin Josefine Paul wegen ihres Krisenmanagements erneut unter Druck. Ein aktuelles siebenseitiges Schreiben der Innenstaatssekretärin Daniela Lesmeister an den parlamentarischen
Blondshell, Donnerstag, 25. September, 20.00 Uhr, Helios 37, Köln

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Jetzt erzählt also der amerikanische Präsident genau das, was bei meiner Arbeit in der Apotheke zur Routine gehört. Ich verkaufe jeden Tag mehrere Packungen Paracetamol. Und wenn eine Schwangere etwas gegen Fieber oder Schmerzen möchte, bekommt sie von mir

Während die traditionellen Industrien sterben, ist Deutschland als Standort nicht bereit für Zukunftstechnologien.
Im Februar zitierte das Handelsblatt den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten mit der selbstbewussten Aussage: „NRW ist schon heute der KI-Hotspot in der Welt.“ Klingt gut, ist aber vollkommener Unsinn: Zwar hat mit DeepL ein weltweit wichtiges KI-

Das ging schnell. Am Donnerstag hatten die Ruhrbarone als einziges Medium berichtet, was der Weltkirchenrat – 585 Mio Christen – weltweit vorgebetet hat: dass man Israel zum Teufel jagen möge. Jetzt die Reaktion der Evangelischen Kirche in Deutschland, eine dringende Empfehlung an ihre Mitglieder: Keinesfalls nachbeten! Macht 585 minus 18 Mio.
Die laufende Woche über soll weltweit „für Frieden“ gebetet werden, genauer: für Israel-Hass. Das die Idee des Weltkirchenrats (World Council of Churches, WCC). In den Texten, die der WCC durch die Welt gespült hat: kein Wort über Hamas, keines zur inner-palästinensischen Opposition. Keines über die Massaker von 10/7, kein einziges für das Leben der Geiseln. Israel? Wird frömmelnd verwüstet, ein theologisches 10/7. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Dachverband für 20 Landeskirchen, hat auf den Ruhrbarone-Bericht reagiert, eine Sprecherin erklärte am Montag, die EKD habe ihren Mitgliedskirchen kurzfristig „empfohlen“, die Materialien des WCC „nicht zu verwenden“.
Sofie Royer, Mittwoch, 24. September, 19.00 Uhr,Trompete, Bochum

Während die Europäer allmählich begreifen, wie groß die Gefahr durch Russland ist, ergeben sich ihre Regierungen den islamischen Terroristen, die nicht nur Israel und alle Juden vernichten wollen, sondern genauso wie Putin die Freiheit auch hierzulande.
Nun also auch Großbritannien und Frankreich, die neben Deutschland wichtigsten europäischen Länder. Auch sie erkennen den nicht existierenden Palästinenserstaat an, der nichts anderes ist als ein Terrorgebilde. Denn die Hamas und der mit ihr verbündete Islamische Dschihad sind die einzigen, die – noch – einen Teil von Palästina kontrollieren. Abgesehen von der Fatah und ihres Autokraten Abbas in ihren viertelautonomen Gebieten im Westjordanland.

Eine weltweite Gebetswoche, knapp 600 Mio Christen. Der World Council of Churches (WCC) lässt derzeit „für Frieden“ beten. Gegen Israel. Oder für Israel-Hass, wie man’s nimmt, die Ruhrbarone haben berichtet. Und sammeln Stimmen, hier die von Christian Staffa, Vorsitzender der „AG jüdisch und christlich beim Deutschen Evangelischen Kirchentag“.
Der Name ist sperrig, die AG übersetzt ihn in „Jüdisch-christlicher Think Tank seit 1961“. 15 Jahre nach Auschwitz gegründet, als es für das, was nie hätte geschehen dürfen, nichtmals einen Namen gab. Namenlos auch die Täter. Für das jüdisch-christliche Gespräch war die AG erste Adresse. Vorsitzende heute sind Doron Kiesel, Wissenschaftsdirektor des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Christian Staffa, Studienleiter an der Evang. Akademie Berlin. Frage an Staffa, wir kennen uns seit Jahren:
Du arbeitest täglich in kirchlichen Strukturen gegen Antisemitismus an. Wie schätzt Du en gros die Stimmung in den evangelischen Kirchen in Deutschland ein? Ist sie weiterhin ein vielleicht löcheriges, dennoch Bollwerk gegen Israelhass – oder kippt sie gerade?