Feuerwerk Foto: Dirk Vorderstraße Lizenz: CC BY 2.0
NRW: Silvesternacht verläuft friedlich…RP Online NRW: Kölner Ring und Ruhrgebiet bleiben 2018 die größten Staufallen…GA Debatte: „Kein Appeasement mit dem Iran“…Jungle World Debatte: Plötzlich geht es den Iranern um das Ende des Mullah-Regimes…Welt Debatte: „Solange man da ist, geht die Welt einen etwas an“…NZZ Debatte: Schon wieder nicht untergegangen…FAZ Debatte: Pastewka sieht „deutschtümelnd Trauriges“ schlummern …Welt Debatte: Rekordkosten wegen Noteingriffen…FAZ Ruhrgebiet: Das Kohle- und Stahlbistum Essen wird 60 Jahre alt…Domradio Duisburg: Auf den Kopf gestellt…WAZ Essen: Bühnenjubiläum im Kleinen Theater mit Silvesterglitzer…WAZ
Kommt in mein Reich! Foto: Jack Lawrence, Flick.com, CC BY 2.0
Nach Hirschhausen-Büchern, Hirschhausen-TV-Sendungen und Hirschhausen-Actionfiguren gibt es ab Januar auch ein Hirschhausen Testimonial-Magazin: Hirschhausens STERN GESUND LEBEN. Unser Satire-Geheimdienst hat einige Auszüge ergattert, die wir hier vorab und exklusiv zeigen.
Ernährungstipps
Viel Flüssigkeit ist wichtig für den Körper! Wir bestehen zu 80% aus Wasser und können diesen Anteil leicht auf 81% erhöhen, wenn wir uns etwas Mühe geben. Empfehlenswert sind ungesüßte Kräutertees, kochendes Wasser oder stark verdünnte Obstschnäpse.
Der Kirschgarten von Anton Čechov am Schauspiel Dortmund (Foto: Birgit Hupfeld)
Am 29.12. hatte der Kirschgarten von Anton Čechov in der Inszenierung von Sascha Hawemann im Schauspiel Dortmund Premiere. Nicht auf der großen Bühne, wie es bei Stück und Besetzung zu erwarten wäre, sondern im Studio. Ein großes Gesellschaftspanorama mit 11 Darstellern und Musiker auf der kleinen Bühne? Das ist ein Statement und machte schon vorab neugierig. Wolf Gutjahr baute dafür eine Spielfläche in den Raum, die nach drei Seiten hin offen ist und um die die Zuschauer herum-, fast schon mitten drin im Geschehen sitzen. Dennoch markiert der Beginn ganz deutlich, dass es sich um Theater handelt, wenn zunächst der alte Diener Fiers (Uwe Schmieder) im Frack und mit weißen Handschuhen rote Vorhänge an allen Seiten aufzieht und dabei fast an den Conférencier in einem Revuetheater erinnert.
Was war die Platte des Jahres? Und welche Frau hat es geprägt? Wurde gelesen und wenn ja was? Unsere Autorinnen und Autoren haben im 2017er Poll zusammengefasst, was sich zusammenzufassen lohnte.
Sebastian Bartoschek
Bestes Buch: American Gods“ V. Neil Gaiman
Beste Platte: „Two Devils will talk“ v. The Real McKenzies
Bester Film: —
Bester Serie: Star Trek: Discovery
Liebster Spruch des Jahres: I bims
Liebstes Musikstück des Jahres: „Baggersee“ v. Antilopengang
Mann des Jahres: Christian Lindner
Frau des Jahres: Meine Ehefrau
Auf den Mond geschossen hätte ich gerne… : Sigmar Gabriel
Getränk des Jahres (Alkohol): Akashi Whisky
Getränk des Jahres (Spritlos): Fritz Cola
Meine Kneipe des Jahres: —
Mein Club des Jahres: Kreißsaal, Anna-Hospital, Herne
NRW: Das ist die Silvester-Strategie der Polizei…Der Westen NRW: „Wir wollen und werden es besser machen“…RP Online Debatte: Löschgesetz verlangt Nutzern sozialer Netzwerke viel ab…FAZ Debatte: „Wir hatten eine falsche Vorstellung von der Filterblase“…Spiegel Debatte: Der verunglückte Familienroman…Jungle World Debatte: Im Fall Gröning spiegelt sich eine ganze Generation…Welt Debatte: Wie falsche Begriffe unsere Wirklichkeit verschleiern…Welt Debatte: Die Precht-AG…FAZ Debatte: Die automatische Revolution…taz Debatte: Langeweile ist die Signatur unserer digitalen Zeit…NZZ Ruhrgebiet: „Bye Bye Bottrop“…Nordstadtblogger Bochum: Afrikaner werben in neuem Projekt für Toleranz…WAZ Duisburg: Vom Dorf zurück in die Großstadt…RP Online Duisburg: Eine Stadt ist in Arbeit…WAZ
Sicher gibt es eine neue Bundesregierung Leute, vielleicht sogar eine andere Regierungsspitze. Aber sonst bleibt alles beim Alten. Weil Niemand was ändern möchte. Nicht mal die, die allen Grund dazu hätten. Dazu muss man nämlich klare Ziele formulieren und diese auch noch praktisch umsetzen. Dazu muss man mit offenem Visier gegen Widerstand antreten und sich mit den wirklich Mächtigen anlegen, und das will zu Zeit Niemand.
Es läuft in diesem unserem Lande ökonomisch einfach zu gut, als dass die verantwortlichen Politiker das irgendwie gefährden möchten. Nicht mal die bestehenden Gesetze werden mehr durchgesetzt, wenn dadurch eventuell das Wachstum gestört, oder die Leute, die es vorantreiben, juristisch gefährdet würden. Der ökonomische Motor darf auf keinen Fall ins Stottern geraten, sichert er doch genau die zusätzlichen Steuereinnahmen und Einkommen, mit denen die Zufriedenheit der Mehrheit gesichert werden kann.
Elektronische Fußfessel in Kalifornien, USA Foto: Monique Lizenz: CC BY 2.0
NRW: Land kündigt für 2018 umfassendes Sicherheitspaket an…RP Online NRW: Korruption in NRW nimmt wieder zu…NW Debatte: Was in der Debatte um eine Predigt zu kurz kam…Welt Debatte: Eine Koalition für die Medienfreiheit…FAZ Debatte: Schutzzonen für begrapschte Frauen gehören in Deutschland nun dazu…Welt Debatte: Adoptivkinder statt Geburtshelfer…Jungle World Debatte: Deutschland befindet sich im Stand-by-Modus…Tagesspiegel Bochum: Neues Kulturjahr startet mit vielen Stars…WAZ Dortmund: Bei Boecker gehen Mitte Februar die Lichter aus…WAZ Duisburg: Flic Flac plnat Verlegung des Firmensitzes nach Duisburg…WAZ Essen: Arbeitslosenzahl sinkt weiter…WAZ Essen: Teure EBE-Sonderschichten nach Silvester wären übertrieben…WAZ
Das Straßenmagazin im Januar mit dem Zeichner des bewegten Mannes, einem Bochumer Fotografen, dessen Fotos Haiti helfen, einer Eiche mit Postanschrift, einem Geschwisterpaar, das den türkischen Mann erforscht, dem literarischen Quartett Dortmunds sowie einer Reportage über praktische Wohnungslosenhilfe mit Haltung.
„Der schönste Tag hilft leben.“ Der Bochumer Fotograf Martin Steffen hat in den vergangenen drei Jahren bereits 100.000 Euro für den Kampf gegen Kindersklaverei auf Haiti zusammentragen – mit Hochzeitsfotografie.
Ein Gespräch mit dem Comic-Zeichner Ralf König über das Jubiläum seines Bestsellers „Der bewegte Mann“, über Dortmunder Langeweile als Karrieremotor und das Älterwerden – übrigens Thema seines neuen Buches.
Ein Klumpen Kohle aus der Zeche Minister Achenbach. Foto: Robin Patzwaldt
Wer für ein bestimmtes Unternehmen arbeitet, der erhält häufig entsprechende Vergünstigungen. Als ich früher festangestellt für einige Verlage gearbeitet habe, da bekam man als Mitarbeiter ein oder gleich mehrere Freiexemplare der hauseigenen Printprodukte. Das war schön. Ein ehemaliger Freund meiner Cousine war früher einmal bei einer großen Dortmunder Brauerei angestellt. Der bekam von dort einige Liter Freibier pro Monat. Das fanden viele in meinem Umfeld seinerzeit sogar noch schöner.
Und dann gab es eben auch noch meinen Opa und meinen Onkel, die bekamen, da sie früher ‚auf der Zeche‘ gearbeitet haben, regelmäßig einige Tonnen Koks zum Heizen frei Haus geliefert. Ebenfalls so sehr nett.
Eigentlich erscheint es zudem nur logisch, dass solche Vergünstigungen auf die Zeit der Beschäftigung im jeweiligen Unternehmen begrenzt sind. Als ich aus dem jeweiligen Verlag ausschied, da endeten auch meine Freiabos. Beim Wechsel der Brauerei endete für den Freund meiner Cousine der Gratis-Bezug des jeweiligen Bieres. (Sehr zu unser aller Bedauern, mochten wir das Produkt seines neuen Arbeitgebers damals doch längst nicht so sehr wie das alte. Aber das nur am Rande und ganz persönlich angemerkt. 😉 )
Etwas ernster wird die Debatte jetzt in Sachen des noch immer üblichen Kohledeputats, das Ende 2018, mit Ende des Bergbaus in dieser Region, grundsätzlich in dieser Form ein Ende finden soll. Und das, obwohl viele Bergleute dem Vernehmen darauf gesetzt haben, dass sie diesen Energiekostenzuschuss lebenslang erhalten würden. Diverse gerichtliche Auseinandersetzungen stehen diesbezüglich in diesen Wochen auf der Agenda.