Der G-Trakt der Ruhr Universität. Foto (Ausschnitt): M Lizenz: Gemeinfrei
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Materialforschung an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Heisenberg-Stelle. Damit unterstützt die DFG die Forschungen rund um Hochentropielegierungen – Mischlegierungen aus vielen Elementen in jeweils hoher Konzentration – des Bochumer Wissenschaftlers Dr. Fritz
Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der NRW-Polizei (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Massives Drogenproblem wird zum Topthema vor NRW-Stichwahl…FR NRW:Wenn ein ZDF-Reporter sagt, was beim ZDF wirklich los ist(€)…Cicero NRW:Die Wirklichkeit geht Juso-Chef Türmer „dolle gegen den Strich“(€)…Cicero
25th anniversary of Hamas celebrated in Gaza by Hadi Mohammad cc 4.0
Die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz, Waffenlieferungen nach Israel einzuschränken, ist nur der letzte Schritt einer langen Entwicklung. Seit über einem Jahr macht sich ein illustres Netzwerk von NGOs gegen Exporte an Israel stark. Wesentlicher Treiber: Das gemeinnützige European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Finanziell unterstützt wird es nicht nur von der EU, der evangelischen und katholischen Kirche, sondern auch von einem Netzwerk, das tief bis in Deutschlands Umweltschutzbewegung reicht. Seit 2024 „in bedeutendem Umfang“ mit dabei: die Deutsche Umwelthilfe.
Kaum ein Thema wurde in den vergangenen Monaten intensiver diskutiert als die Frage, ob Israel beim Kampf gegen die Hamas noch auf die Unterstützung aus Deutschland zählen kann. Neue Nahrung erhielt die Diskussion am 8. August als Bundeskanzler Friedrich Merz im Alleingang entschied, keine Waffen mehr an Israel zu
Schrottimmobilie in Gelsenkirchen Foto (Archiv): Laurin
NRW: Behörden gehen gegen Sozialbetrug in Schrottimmobilien vor…Bild NRW: Staatskanzlei nach fünf Jahren fertig saniert…t-online NRW: Mit KI-Agenten gegen Google und ChatGPT(€)…FAZ
Mit diesem bekannten Bonmot fasst Felicity Korn, die Kuratorin der aktuellen Ausstellung „Hans-Peter Feldmann. Kunstausstellung“ die vielen Fragen zu einer herausfordernden Ausstellung zusammen.
Es beginnt bereits vor dem Kunstpalast. Drei säuberlich geparkte Autos, stehend auf ihren Reifen, und das vierte in der Reihe – liegt auf dem Dach!
Wozu? Welches Konzept steht dahinter? Ist das überhaupt Kunst?
Graham Nash spielte am Mittwoch in der Tonhalle in Düsseldorf. Quelle: Wikipedia, Foto: Christian A. Schröder (ChristianSchd) Lizenz: CC BY-SA 4.0
Am Mittwoch gönnte ich mir privat das Vergnügen, das Konzert von Graham Nash in der Düsseldorfer Tonhalle zu besuchen. Den inzwischen 83-jährigen Liedermacher hatte ich bisher noch nie live gesehen, was ich bei dieser Gelegenheit unbedingt ändern wollte. Musikalisch war der Abend am Rhein ein echtes Erlebnis. Nash glänzte mit einer Reihe alter Hits und Melodien, die mir seit Jahren ans Herz gewachsen sind. Dennoch ärgerte ich mich beim Hinausgehen nach dem Konzert über den Ablauf – und damit war ich nicht allein, wie ich den Gesprächen anderer Besucher auf dem Weg ins Foyer entnehmen konnte. Was war geschehen?
Predigt oder Provokation? Letzten Donnerstag hatten die Ruhrbarone über den Israelhass berichtet, der im World Council of Churches (WCC) regiert. Am Montag ging die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auf scharfe Distanz zum WCC. Der gestern eine Predigt weltweit teilte – „shares sermon“ – , die einer seiner Direktoren am Sonntag gehalten hat. In Wittenberg, der festen Burg der EKD. Thema: Israel.
Predigten werden viele gehalten vom WCC und seinen Funktionären, als Pressemitteilung verschickt nur wenige. Diese hier zeigt, wie es im WCC denkt, wenn es um Israel geht. Und um Juden, um die es dem WCC nicht geht. Sie tauchen auf, als existierten sie schon nicht mehr. Nicht in der Predigt, die der WCC – eben erst in Streit geraten mit der EKD über die Israel-, früher „Judenfrage“ (hier und hier) – jetzt weltweit streuen ließ.