Blondshell, Donnerstag, 25. September, 20.00 Uhr, Helios 37, Köln
Der Ruhrpilot

NRW: NRW schickt Polizisten auf Schulhöfe – Pilotprojekt startet…Zeit
NRW: Wüst verspricht NRW-Städten und Kommunen Milliarden…t-online
NRW: Zwei weitere Fälle von Vandalismus an Bahnstrecken…KStA
Strenge Indikation für Paracetamol – wenn Trump meine Arbeit macht

Jetzt erzählt also der amerikanische Präsident genau das, was bei meiner Arbeit in der Apotheke zur Routine gehört. Ich verkaufe jeden Tag mehrere Packungen Paracetamol. Und wenn eine Schwangere etwas gegen Fieber oder Schmerzen möchte, bekommt sie von mir
Auch bei KI erweist sich die Energiewende als Totengräber

Während die traditionellen Industrien sterben, ist Deutschland als Standort nicht bereit für Zukunftstechnologien.
Im Februar zitierte das Handelsblatt den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten mit der selbstbewussten Aussage: „NRW ist schon heute der KI-Hotspot in der Welt.“ Klingt gut, ist aber vollkommener Unsinn: Zwar hat mit DeepL ein weltweit wichtiges KI-
„Fahrlässig verkürzt, gefährlich verengt“: Weltkirchenrat verteufelt Israel, Kirchen in Deutschland grenzen sich scharf ab

Das ging schnell. Am Donnerstag hatten die Ruhrbarone als einziges Medium berichtet, was der Weltkirchenrat – 585 Mio Christen – weltweit vorgebetet hat: dass man Israel zum Teufel jagen möge. Jetzt die Reaktion der Evangelischen Kirche in Deutschland, eine dringende Empfehlung an ihre Mitglieder: Keinesfalls nachbeten! Macht 585 minus 18 Mio.
Die laufende Woche über soll weltweit „für Frieden“ gebetet werden, genauer: für Israel-Hass. Das die Idee des Weltkirchenrats (World Council of Churches, WCC). In den Texten, die der WCC durch die Welt gespült hat: kein Wort über Hamas, keines zur inner-palästinensischen Opposition. Keines über die Massaker von 10/7, kein einziges für das Leben der Geiseln. Israel? Wird frömmelnd verwüstet, ein theologisches 10/7. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Dachverband für 20 Landeskirchen, hat auf den Ruhrbarone-Bericht reagiert, eine Sprecherin erklärte am Montag, die EKD habe ihren Mitgliedskirchen kurzfristig „empfohlen“, die Materialien des WCC „nicht zu verwenden“.
Sofie Royer live in Bochum
Sofie Royer, Mittwoch, 24. September, 19.00 Uhr,Trompete, Bochum
Der Ruhrpilot
Terrorlohn für die Hamas

Während die Europäer allmählich begreifen, wie groß die Gefahr durch Russland ist, ergeben sich ihre Regierungen den islamischen Terroristen, die nicht nur Israel und alle Juden vernichten wollen, sondern genauso wie Putin die Freiheit auch hierzulande.
Nun also auch Großbritannien und Frankreich, die neben Deutschland wichtigsten europäischen Länder. Auch sie erkennen den nicht existierenden Palästinenserstaat an, der nichts anderes ist als ein Terrorgebilde. Denn die Hamas und der mit ihr verbündete Islamische Dschihad sind die einzigen, die – noch – einen Teil von Palästina kontrollieren. Abgesehen von der Fatah und ihres Autokraten Abbas in ihren viertelautonomen Gebieten im Westjordanland.
Weltkirchen beten gegen Israel: „Wirkt leider wie Propaganda“. Interview mit Christian Staffa

Eine weltweite Gebetswoche, knapp 600 Mio Christen. Der World Council of Churches (WCC) lässt derzeit „für Frieden“ beten. Gegen Israel. Oder für Israel-Hass, wie man’s nimmt, die Ruhrbarone haben berichtet. Und sammeln Stimmen, hier die von Christian Staffa, Vorsitzender der „AG jüdisch und christlich beim Deutschen Evangelischen Kirchentag“.
Der Name ist sperrig, die AG übersetzt ihn in „Jüdisch-christlicher Think Tank seit 1961“. 15 Jahre nach Auschwitz gegründet, als es für das, was nie hätte geschehen dürfen, nichtmals einen Namen gab. Namenlos auch die Täter. Für das jüdisch-christliche Gespräch war die AG erste Adresse. Vorsitzende heute sind Doron Kiesel, Wissenschaftsdirektor des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Christian Staffa, Studienleiter an der Evang. Akademie Berlin. Frage an Staffa, wir kennen uns seit Jahren:
Du arbeitest täglich in kirchlichen Strukturen gegen Antisemitismus an. Wie schätzt Du en gros die Stimmung in den evangelischen Kirchen in Deutschland ein? Ist sie weiterhin ein vielleicht löcheriges, dennoch Bollwerk gegen Israelhass – oder kippt sie gerade?
Was unsere Lage schwierig macht

Nach dreieinhalb Jahren Krieg, ist es Russland nicht gelungen, die Ukraine militärisch zu schlagen. Seit drei Jahren versucht eine der auf dem Papier stärksten Armeen der Welt, unter Einsatz aller Kräfte des bestehenden Heeres, einen Durchbruch in die Tiefe des Raumes zu erzielen, um die Ukrainer zur Kapitulation zu zwingen. Von unserem Gastautor Manfred Albers.
Russlands Verluste dabei sind enorm, es hat mehr als eine Million Mann verloren, Tote und Verwundete. Wer sich mit Russland befasst hat, weiß, dass Zahlen dort soweit es geht vertuscht werden. Die sowjetischen Verluste im 2. Weltkrieg wurden Jahrzehnte lang mit 20 Millionen angesetzt. Erst nach der kurzzeitigen leichten Öffnung der Archive in den 90ern weiß man,
