Nach fünf Jahren Auszeit – Good Charlotte präsentieren neues Album in Köln

Foto Veranstalter
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Gegründet wurde die  US-amerikanische Pop-Punk-Band Good Charlotte 1996 in Waldorf, Maryland. Nachdem sie ein Nachwuchsfestival gewonnen hatte, bekam die Band im Mai 2000 einen Plattenvertrag, der es ihr ermöglichte, ihre Musik international zu vermarkten. Ihr erstes Album „Good Charlotte“ (2000) war u. a. in Australien und Neuseeland erfolgreich, wo es Platinstatus erreichte. Nach zahlreichen Touren in den Staaten und Europa veröffentlichte sie ihr zweites Album „The Young & The Hopeless“ (2002).

In den USA erhielt Good Charlotte für dieses Album dreifach Platin. Eine Welt-Tournee folgte. Daraufhin nahm sich die Band eine Auszeit und zog sich ins Studio zurück.

Ihr drittes Album „The Chronicles Of Life And Death“ wurde im Oktober 2004 veröffentlicht. Es ist als Death- und limitierte Live-Version erhältlich.

Ende 2005 zogen sie sich erneut ins Studio zurück, um an ihrem vierten Album, Good Morning Revival, zu schreiben. Nach eigenen Angaben sollte es „das beste Good Charlotte Album von allen“ werden. Am 16. März 2007 war es soweit und es stieg auf Platz 10 der Deutschen Album Charts ein. Am 11. August 2010 wurde der 2. November als Release-Datum des neuen Albums „Cardiology“ bekannt gegeben und ihre neue Single „Like it’s her Birthday“ auf der Homepage der Band vorgestellt.

Am 1. September 2011 erklärten Good Charlotte per Interview des Magazins Rolling Stone, dass die Band eine Pause auf unbestimmte Zeit einlege.

Nun, nach fast fünf Jahren ist der Pop-Punk Fünfer um die beiden Brüder Benji und Joel Madden wieder zurück.

Mit den Singles „Little Things“ und „Festival Song“ ihres selbstbetitelten Debut-Albums legte die Band bereits den Grundstein für ihre zukünftige Karriere. Im Jahr 2002 erschien „The Young And The Hopeless“, womit Good Charlotte  dann endgültig der Durchbruch gelang und so katapultierten sie den neuen Pop-Punk Sound in die ganze Welt. Für die beiden darauf folgenden Alben „The Chronicles Of Life And Death“ (2004) sowie „Good Morning Revival“ (2007) räumten Good Charlotte  weltweit mehrfache Gold- und Platinauszeichnungen ab. 2010 veröffentlichte die Band ihr bislang letztes Album „Cardiology“. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Madden-Zwillinge hauptsächlich auf ihr eigenes Studio im Herzen Hollywoods und die Arbeit an den Songs  anderer Künstler und Bands verschiedenster Musik-Genres sowie ihr eigenes Solo-Projekt „The Madden Brothers“. Zudem waren sie Juroren bei der australischen Ausgabe von „The Voice“. Während ihrer Zeit in Australien lernten sie auch die Pop-Punk Band 5 Seconds of Summer kennen. Laut Benji und Joel war es die Arbeit mit der jungen australischen Band, die den Funken in beiden neu entfachte, wieder eigene Songs zu schreiben. Im November vergangenen Jahres kündigte die Band ihr Comeback an. Wenige Tage später erschien bereits die erste neue Single, bei der Good Charlotte  wieder mit ihrem langjährigen Produzenten John Feldmann zusammenarbeiteten. „Makeshift Love“ erinnert stark an den anfänglichen Sound der Band und die Fans warten nun gespannt auf das kommende Album „Youth Authority“, das am 15. Juli über das Bandeigene Label MDDN veröffentlicht wird. Genau fünf Jahre nach ihrer letzten Tour durch Deutschland sind Good Charlotte endlich zurück und spielen am 20. August in der Kölner Live Music Hall eine exklusive Show!

Tickets gibt es exklusiv unter www.x-why-z.eu!

Weitere Informationen unter ww.prime-entertainment.de

Support :  WATER PARKS & BIG JESUS

Palladium, Köln

Sa. 20.08.2016

Einlass: 18:00 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

Stoll-Film heute an Essener Uni

AxelStoll-768x432Essen – wer schon immer wissen wollte, was es mit Nazis in der Antarktis, der Verwandlung von Blei zu Gold und Teslas Plutoflug auf sich hatte, oder einfach einmal Ruhrbaron Sebastian Bartoschek treffen will, der kommt heute ab 18 Uhr auf seine Kosten.

Das Referat für Hochschulpolitik und politische Bildung des AStAs Duisburg-Essen zeigt die Dokumentation „Ein Interview mit Dr. Axel Stoll“, in Essen, Raum S05 T00 B32. Im Anschluss wird es noch Zeit geben, mit dem Regisseur Bartoschek zu diskutieren. Und Warsteiner zu bestellen. Der Eintritt ist frei.

(Und ja, 18 Uhr stimmt, auch wenn hier und da 19 Uhr steht.)

Tel Aviv, Orlando, Paris und was noch kommt

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Fliegerstaffel der israelischen Armee Foto: IDF Lizenz: Copyright

Ich habe ein paar Tage gewartet, bis ich mich jetzt doch entschlossen habe, etwas zu schreiben. 49 Ermordete in Orlando, vier in Tel Aviv, zwei in Paris – dass die Mörder ihre Angriffe nicht überlebt haben, ist da nicht einmal ein schwacher Trost. Bei diesen Ermordeten wird es nicht bleiben. Wir erleben eine Ramadan-Offensive des Islamischen Staates, die von ihren Anhängern ausgeht und noch nicht einmal eine Koordination durch eine Zentrale nötig hat. Nach all den Anschlägen der vergangenen Jahre mag ich nicht jedes Mal schreiben was längst eine Tatsache ist, nämlich dass der Westen und alle Menschen, die gerne selbst bestimmen wollen wie sie leben, die den Wunsch nach Freiheit haben angegriffen werden und sich in einem Krieg

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Meister Eder braucht Hilfe!

Dr. Erich Eder nennt Sachen beim Namen - soll dafür zahlen. (Foto: Christopher Ohmeyer)
Dr. Erich Eder nennt Sachen beim Namen – soll dafür zahlen. (Foto: Christopher Ohmeyer)

Wien – Dr. Erich Eder nennt Granderwasser einen „aus dem Esoterik-Milieu stammenden parawissenschaftlichen Unfug“. Wieso? Weil Granderwaser ein aus dem Esoterik-Milieu stammender parawissenschaftlicher Unfug ist. Der mittlerweile verstorbene Grander behauptete, dank einer Eingebung Gottes erfahren zu haben, dass man Wasser an einem mit Kupfer gefüllten Metallzylinder vorbeifließen lassen muss, damit es ganz supi-special-tolle Eigenschaften bekommt. Natürlich ist nichts davon wissenschaftlich belegt.

Der Biologe Dr. Eder hat deswegen mehrfach Prozesse gegen den Grander-Konzern führen müssen. Die meisten hat er gewonnen. Aber eben nicht alle.  Und deswegen ist er nun auf 25.000 Euro Kosten sitzen geblieben, und braucht nun Unterstützung. Finanzielle. Und die kann man ihm hier zuteil werden lassen.

#EM2016: Bisher viel Spektakel – nur leider nicht auf dem Spielfeld!

Stade de France. Quelle: Wikipedia, Foto: Liondartois, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Stade de France. Quelle: Wikipedia, Foto: Liondartois, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die ersten vier Spieltage des Turniers sind inzwischen Vergangenheit. Und die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich beherrscht erwartungsgemäß die Schlagzeilen. Allerdings sind es keine sportlichen Schlagzeilen, es sind die vermeintlichen Randgeschichten, welche bisher im Mittelpunkt dieser Sportveranstaltung stehen.

Egal ob der Bundestrainer mehr oder weniger klammheimlich mit der Hand in seiner Hose herumfuhrwerkt, sich Hooligans diverser Nationen rund um die Spiele widerliche Scharmützel mit gleichgesinnten anderer Nationalität liefern, die Auswahl der Fernsehbilder kritisiert wird, mit Fußball hat das Alles eher weniger bis gar nichts zu tun.

Sportliche Schlagzeilen sind bisher kaum geschrieben worden. Und das auch zu recht. Von den bisher zwanzig in Aktion getretenen Teams vermochte eigentlich keines einen wirklich bleibenden Eindruck beim Zuschauer bzw. Fan zu hinterlassen. Ist ja auch schwierig, wenn es bis hierhin auch nur vier Teams gelungen ist zwei Treffer in einem Spiel zu erzielen.

Sagen wir es geradeheraus: Diese EM ist sportlich bisher eigentlich weitestgehend langweilig!

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Neonazi Michael Brück bei der EM in Lille auf Löws Spuren

CkxhHTRWUAAWmt1Der Dortmunder Neonazi und Ratsherr der Partei „Die Rechte“ Michael Brück hat gestern das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine live im Stadion verfolgt. Vor dem Spiel hat sich Brück mit einer Gruppe ostdeutscher Hooligans und Neonazis getroffen, die mit einer an die Reichskriegsfahne angelehnten Fahne durch Lille marschierten. Ob Brück sich an den Ausschreitungen zwischen deutschen Fans und Anhängern der Ukraine beteiligt hat, ist unklar.

Klar ist allerdings, Brück eifert mit seiner „Gestik“ Bundestrainer Joachim Löw nach. Hier beide im Vergleich.

Brück:

 

Löw:

https://twitter.com/FourFourTweet/status/742107163565268992

Eindeutig. Brück hat die Gestik schon gut drauf. So perfekt wie der Bundestrainer ist er aber noch nicht. Gerade beim Ende mit Genuss muss Brück noch nacharbeiten.