Uplift Spice, Dienstag, 27.Mai, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück

Wahl: Rechtsradikale wollten in Dortmunder Rathaus eindringen…Bild
Wahl: Neonazis greifen Rathaus in Dortmund an…Focus
Wahl: Neonazis sprengen Wahlparty in Dortmund…N24
Wahl: OB Sierau muss trotz Wahlsieg in Dortmund in die Stichwahl…Der Westen
Wahl: „Sie sind eine Schande für diese Stadt“…Der Westen
Der Ruhrpilot
Umland: Spaßguerilla im Europaparlament…FAZ
Umland: Union verliert Stimmen, liegt aber vor der SPD…Welt
Umland: So haben die anderen Länder gewählt…FAZ
Umland: Rechtsextreme auf dem Weg in den Elysée-Palast…FAZ
Umland: Farage – „Ich will, dass Europa die EU verlässt“…Welt
Umland: Elbers muss in Stichwahl gegen Geisel…RP Online
NRW: Kommunalwahl in NRW 2014 – Das sind die Gewinner und Verlierer in den Rathäusern…Der Westen
Ruhrgebiet: Recherche-Chef David Schraven verlässt Funke Mediengruppe…Newsroom
Ruhrgebiet: Mißfelder bestätigt Rückzug aus dem CDU-Präsidium…Welt
Bochum: 20.000 Besucher feiern bei „Ruhr International“…Der Westen
Bochum: Die SPD ist die stärkste Kraft im Rat der Stadt Bochum…Der Westen
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Duisburg: SPD siegt bei Wahl in Duisburg – Rechte ziehen in Rat ein…Der Westen
Duisburg: Küppersmühle – Ex-Gebag-Vorstände werden wohl zahlen müssen…Der Westen
Essen: Das ist der neue Rat der Stadt Essen…Der Westen
Essen: OB Reinhard Paß will 2015 bei der OB-Wahl wieder antreten…Der Westen
Gladbeck: Froh über Kinderlärm – Rentner (82) will Trampoline erhalten…Der Westen
Dortmund: Nationalsozialismus im Rat -Update: Tumulte vor dem Rathaus
Mit aktuell 1,3% 1,1% zieht die Partei „Die Rechte“ höchstwahrscheinlich in den Dortmunder Stadtrat ein. Damit sitzt mit Siegfried Borchardt ein bekennender Nationalsozialist im Rat. Die Partei „Die Rechte“ ist im Herbst 2012 von Aktiven der vom Innenministerium verbotenen Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“ gegründet worden. Die Partei kokettiert in ihrer öffentlichen Darstellung immer wieder mit Anlehnungen an den Nationalsozialismus. Spitzenkandidat Borchardt saß mehrmals, unter anderem wegen Körperverletzung, im Gefängnis.
Michael Townsend – dumm, dreist oder beides?

Michael Townsend ist Bochums langjähriger Kulturdezernent und seit September 2013 auch Stadtdirektor und damit der mächtigste Mann in der Bochumer Verwaltung. Als Kulturdezernent glänzte er bereits durch weitestgehende Abwesenheit. Im Schauspielhaus sah man ihn nur in Ausnahmefällen und auch bei der Enthüllung des restaurierten „Terminal“ – immerhin eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Bochums – suchte man ihn vergebens.
Aus Zeiten, da Townsend noch auf Facebook aktiv war, weiß man, was er abends lieber tut: Mit Hund und einem Glas Rotwein auf der Terrasse sitzen. Nun macht die bloße leibliche Anwesenheit bei Kulturveranstaltungen noch keinen guten Kulturdezernenten, aber es zeigt wenigstens eine gewisse Wertschätzung gegenüber der Kultur. Damit scheint es im Fall von Michael Townsend aber nicht weit her zu sein.
Am 23.5.2014 meldeten die Ruhrnachrichten, dass das Gelände des Freien Kunst Territoriums (FKT) an der Bessemer Straße verkauft wurde und die dort arbeitenden Künstler bereits zum August das Gebäude geräumt haben müssen. Eigentümer der Anlage war bisher Thyssen Krupp, die die Altimmobilie nun an einen Medizintechnikhersteller verkauft hat. Bis hierher ist das
Europawahl: Freaks im Parlament

Es gibt erste Prognosen zu den Ergebnissen der Europawahl. Wie es aussieht, wird Deutschland einige Freaks in das europäische Parlament entsenden. Der Wegfall der 5% bzw. 3% Hürde hat die erwarteten Folgen. Nach den aktuellen Schätzungen werden wohl die Freien Wähler, die Tierschutzpartei, die Piraten, die ÖDP, die Familienpartei und auch die NPD im Europaparlament vertreten sein.
Bei den Freien Wählern, oder den Piraten kann man davon ausgehen, dass die neuen Parlamentarier versuchen werden eine gute Politik im Sinne ihrer Gruppierungen zu betreiben. Neben den Kleinstparteien kann die rechtspopulistische AfD einen echten Erfolg erzielen. Sie wird vermutlich mit sechs Sitzen in das Parlament einziehen.
She Owl
Frühstück

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Auslandsgesellschaft: Auslandsaufenthalt leicht gemacht…Radio91.2
BVB: Dortmund vor Verlängerung mit Durm…Sport1
BVB: Nach einer Party hat Kevin Großkreutz richtig Ärger…Welt
Der Ruhrpilot
NRW: Die heimliche Landtagswahl…Welt
NRW: Stresstest für den Darling…Weser Kurier
NRW: Krafts Kabinett – Das Spiel mit dem Ausstieg…Post von Horn
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Dortmund: Wer wird Dortmunds nächster Oberbürgermeister?…Der Westen
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Köln: Zehntausende gegen Erdogan
In Köln haben heute zehntausende Menschen gegen einen Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan demonstriert. Die Alevitische Gemeinde hatte zu den Protesten aufgerufen und viele andere Organisationen hatten sich angeschlossen. Auf der Demonstration waren Anhänger der kurdischen Freiheitsbewegung, Kemalisten und viele andere türkische Gruppen zu sehen.
Nach Polizeiangaben haben 45.000 Menschen gegen Erdogan demonstriert. Diese Schätzung ist allerdings sehr zurückhaltend. Von Teilnehmern der Demonstration wurde die Menge auf beinahe 100.000 Menschen geschätzt. In der Lanxess Arena fanden sich ca. 15.000 Anhänger Erdogans ein. Der türkische Ministerpräsident begann seine Rede mit einiger Verspätung gegen 17:30 Uhr.
Auffällig bei der Demonstration gegen Erdogan war, dass die Teilnehmer überwiegend Migranten waren. Bis auf eine kleine Gruppe der Grünen und der MLPD fehlten „deutsche“ Demonstranten fast völlig. Dabei sollte die Politik Erdogans auch für „Deutsche“ ein Problem sein.
Beide Veranstaltungen verliefen völlig friedlich, die Polizei beschränkte sich darauf den Verkehr zu regeln.
Impressionen von der Demonstration:
