
Mit dem Thema #Aluhut bin ich eigentlich durch. Dachte ich. Nach zwei frustrierenden Demo-Besuchen, einigen Artikeln plus Endlosdiskussionen mit den Freunden der reflektierenden Kopfbedeckung, habe ich ehrlich gesagt die Schnauze voll. Ein Videoschnipsel, auf dem ich kurz das Wort auf einer Aluhut-Demo ergreife, wird zehntausendfach geklickt. Oberaluhut KenFM droht mir mit lächerlichen Klagen wegen irgendwelcher Facebook-Kommentare (so viel zu Antizensur), und eine wirre Politsekte fordert Jutta Ditfurth auf, sich von mir zu distanzieren (true talk), worüber nicht nur ich herzlich gelacht habe. Kurz: Die letzten Wochen waren eine psychedelische Gehirnkirmes.
Dennoch nötigt man mir immer wieder
Wie das Online-Portal
Nicht nur am 1. Mai wird es in Dortmund einen Aufmarsch von Rechtsradikalen und Proteste ihrer Gegner geben. Für Mittwoch plant die Nazi-Partei Die Rechte in Dortmund einen Fackelmarsch. Ein Anlass ist das Urteil im HirschQ-Prozess. Immer wieder hatten Nazis die Szene Kneipe überfallen, am 30. April fallen dann die Urteile. Auch die Nazi-Gegner werden bereits am Mittwoch aktiv sein: Für den 30. 4. plant BlockaDO ab 17 Uhr eine Kundgebung mit anschließender Demonstration vom Landgericht zur Hirsch-Q in der Brückstraße in der Innenstadt. Die Ruhrbarone werden wie am 1. Mai auch am 30. April mit einem Liveticker aus Dortmund berichten.






















Die extrem rechten 1. Mai-Aufmärsche stehen auch in diesem Jahr wieder in zahlreichen Städten in Deutschland ins Haus – ein Überblick über den „braunen 1. Mai“ und die geplanten Gegenproteste. Auch in diesem Jahr werden das
Eine der renommiertesten deutschen Fachzeitschriften zum Bauen und Planen nicht nur in Deutschland, die Bauwelt, hat in ihrer Ausgabe 7.14 am 14 Februar dieses Jahre ausführlich den Ideenwettbewerb zur Zukunft der Metropole Ruhr besprochen, den der RVR im Laufe des letzten Jahres veranstaltet hat. 
