[vimeo 47698513]
Frightened Rabbit, Sonntag, 30. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln
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Frightened Rabbit, Sonntag, 30. September, 20.00 Uhr, Gebäude 9, Köln

NRW: SPD Parteitag in Münster…Pottblog
Rechtsradikale: Neonazi Sven K. auf freiem Fuß…Ruhr Nachrichten
Rechtsradikale II: Neonazi Sven K. von Gericht auf freien Fuß gesetzt…Der Westen
NRW II: Häftlinge geflohen – stoppt Modellversuch…RP Online
Ruhrgebiet: Experiment geglückt – A40-Vollsperrung ohne Chaos…Welt
Ruhrgebiet II: Großbrand in Krefeld nach drei Tagen gelöscht…Welt
Bochum: „Design unter hundert,-“ in der Industriehalle…Der Westen
Dortmund: Stadt in Umweltskandal eingebunden…Der Westen
Duisburg: Chinesen übernehmen Werk in Hüttenheim…Der Westen
Essen: Land gibt Scheich Yamani die Schuld am Scheitern des Zollverein-Projekts…Der Westen
‚Sebel‘, den ich im Vorjahr schon einmal im Vorprogramm von ‚Stoppok‘ live in Dortmund gesehen habe, kommt am morgigen Samstag nach Selm! Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Junge ist klasse!
Veranstaltungsort ist:
Städt. Jugendzentrum Sunshine, Sandforter Weg 2a, 59379 Selm
Das Programm startet schon am Nachmittag. ‚Sebel‘ tritt dann gegen 21.30 Uhr auf.
Der Eintritt ist frei!!!
Hier das komplette Programm: http://www.jz-sunshine.de
Wie die Ruhr-Nachrichten soeben melden, hat das Dortmunder Gericht den Nazi-Totschläger Sven Kahlin aus der Untersuchungshaft freigelassen. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde eingelegt und ist über die Entscheidung des Gerichts entsetzt. Nach Angaben der Ruhr Nachrichten ist das Dortmunder Gericht der Ansicht, bei Kahlin bestehe weder Flucht- noch Wiederholungsgefahr. Ein kühne These angesichts der Vorstrafen Kahlins: Er wurde unter anderem wegen Todschlags an dem Punker Thomas Schulz verurteilt, kam vorzeitig, mit guter Prognose aus der Haft und steht im Moment wegen Körperverletzung vor Gericht. Auch an einem bewaffneten Überfall gegen die Kneipe HirschQ soll Kahlin beteiligt gewesen sein.
Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, wurde in Berlin auf offener Straße bedroht – und sieht sich nun selbst mit einer Anzeige wegen Bedrohung konfrontiert. Der Grund: Kramer soll dem Angreifer eigenen Angaben zufolge eine Pistole, die er bei sich trug, präsentiert haben. Als „besonders gefährdete Person“ ist Kramer zum Tragen einer Waffe berechtigt. Und hat sie völlig zu recht vorgezeigt.
Wer „wesentlich mehr als die Allgemeinheit durch Angriffe auf Leib oder Leben gefährdet“ ist, darf nach Paragraf 19 des Waffengesetzes eine Schusswaffe mit sich führen. Und Kramer ist so eine Person. Wie der 44jährige berichtet, war er mit seinen Kindern auf dem Rückweg von der Synagoge, als ihn ein 30jähriger Mann auf offener Straße verbal angriff. Der Mann soll Kramer unter anderem Gewalt angedroht haben. Laut Kramer fühlte sich der Mann offensichtlich von einem Gebetsbuch, das er bei sich trug, provoziert. Daraufhin
Deutsche Politiker und Fremdsprachen – kein schönes Kapitel. Aber wenn Peer Steinbrück, der künftige Kanzlerkandidat der SPD, ab dem kommenden Jahr Vizekanzler und Aussenminister unter Angela Merkel sein wird, können wir auf vier Jahre ohne größere Blamagen hoffen.

Peer Steinbrück läuft sich für die Kanzlerkandidatur warm. SPD-Fraktionschef Steinmeier hat auf die Kandidatur verzichtet und SPD-Chef Gabriel hat keine Lust, sich gegen Merkel eine blutige Nase zu holen. Erfahrung als Regierungschef konnte Steinbrück bereits in Düsseldorf an der Spitze einer rot-grünen Koalition sammeln. Die damaligen Regierungspartner erinnern sich mit gemischten Gefühlen an Steinbrücks Amtszeit.
Ein sonniger Herbsttag im vergangenen Jahr und Peer Steinbrück ist in seinem Wahlkreis unterwegs. In Hilden im Kreis Mettmann besucht er die Stadtwerke. Konzentriert lauscht Steinbrück den Ausführungen des Stadtwerke-Geschäftführers Hans-Ullrich Schneider, immer wieder stellt er sachkundige Zwischenfragen, will genaueres zu der Struktur der Netze wissen, fragt woher der Strom für Hilden kommt und weiß Bescheid über die aktuellen
Wenn Tommy Finke nicht bei den Ruhrbaronen bloggt, macht er Musik. Und heute kommen seine neue Single Canossa und die EP Kammbär? heraus. Mehr Infos dazu gibt es hier. Und wer Tommy live sehen will: Ab Oktober ist er im Land unterwegs.
Ab heute Nachmittag gibt es die neue Ausgabe des Straßenmagazins bodo zu kaufen. Und wie jeden Monat haben uns die bodo-Macher due Themen des Heftes verraten:
Im Oktoberheft porträtiert bodo die Jazz-Sängerin Silvia Droste aus Herne, lernt Karosserieschweißen in Bochum und geht im Dortmunder Norden „Auf´s Land“: Auf dem Hof Mertin besichtigt die Redaktion das Landleben zwischen Klischee und Realität.
bodo trifft sich mit dem ehemaligen HipHop-Star MC Rene, der seine Wohnung kündigte, um ein Jahr mit einer BahnCard 100 durch die Republik zu fahren.
Mit Claudia Luzar von der Beratungsstelle „Back up“ spricht die Redaktion über Hilfen für Opfer rechter Gewalt und die neue Lage nach den Verboten der Kameradschaften in Dortmund und Hamm.

Die Islamparanoiker von Pro NRW versuchen neuerdings, in Witten Fuß zu fassen. Nach eigenen Angabe fand vorigen Freitag eine Infoveranstaltung zum neuen Ortsverband“statt, bei der „insbesondere die Möglichkeiten eines kommunalen Wahlantritts im Jahre 2014 diskutiert“ wurde. Ortsbeauftragte für Witten wird eine „junge und engagierte“ Peggy Hufenbach. Es dürfte für sie und ihre Mitstreiter ein recht fruchtloses Unterfangen werden, in Witten auch nur den Anschein von Bedeutung zu erwecken. Denn vorher müssen sie an einer Truppe ganz anderen Kalibers vorbei.