Für einen Kunst-Parcours werden Fan-Objekte gesucht
Anlässlich der EURO 2024 startet der Dortmunder Kunstverein ein besonderes Ausstellungsprojekt, das vom 08. Juni bis 14. Juli 2024 Kneipen der Stadt sowie die Kraft des Fußballs und der Kunst verbinden wird. Hierfür werden Kultobjekte mit ihren dazugehörigen persönlichen Geschichten rund um vergangene Europa- oder Weltmeisterschaften gesucht.
Jonathan: „Um ein kleines Zeichen zu setzen. Für ein bisschen Menschlichkeit.“ (Foto: Peter Ansmann)
Sonntag, 24. März 2024: 169 Tage sind vergangen, seitdem die islamistische Terrorgruppe Hamas den Waffenstillstand mit Israel gebrochen, tausende von Israelis ermordet, verletzt, vergewaltigt oder entführt hat. Noch immer sind über 100 Menschen in Geiselhaft der Hamas und des Palästinensischen Dschihads. Irgendwo in Gaza. Die Websites bringthemhomenow.net und run4lives.org gibt den Geiseln ein Gesicht, hält die Erinnerung wach und fordert die Freilassung der Entführten.
In zahlreichen Städten gehen seit dem Terrorangriff auf Israel wöchentlich Menschen auf die Straße und erinnern an das Schicksal der Gekidnappten.
Am 24. März 2024 wurde auch in Düsseldorf wieder an die Geiseln erinnert.
Umkleideraum (Symbolbild) Foto: Alex P. Kok Lizenz: CC BY-SA 4.0
Seit meinem Abitur etwa interessiere ich mich für alles, was mit Feminismus oder generell mit Frauenrechten zu tun hat. Weswegen mir auch der Transaktivismus und die daraus kollidierenden Interessen schon länger bekannt sind.
Ich verfolge die Debatten rund um das Selbstbestimmungsgesetz (SBG) und ich habe auch einen groben Überblick, was in den USA, Kanada und Großbritannien vor sich geht. Ich weiß, dass das SBG noch nicht in Kraft ist, und es höchstwahrscheinlich zu Zeiten der Ampel nicht in Kraft treten wird. Dieses Wissen müssten auch Transmenschen haben.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Foto: Robin Patzwaldt
Am Samstag siegte die DFB-Auswahl mit 2:0 (1:0) bei Vizeweltmeister Frankreich und zeigte dabei, unabhängig vom Ergebnis, unerwartet eine der besten Leistungen der vergangenen Monate, wenn nicht sogar Jahre. Der Leistungssprung, der so kurz vor der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland im Sommer dringend erforderlich war, wenn die Stimmung im Lande sich denn so kurz vor dem Heimturnier doch noch spürbar aufhellen sollte, war beachtlich. Und das, obwohl Bundestrainer Julian Nagelsmann im Vorfeld des Spiels durch etliche überraschende Personalentscheidungen, voll ins Risiko gegangen war, dafür auch zum Teil heftig kritisiert wurde. Doch der Coach wurde für seinen Mut, ja vielleicht auch sein Gespür, von den nominierten Spielern reich belohnt. Was sich dann jedoch medial nach Spielende abspielte, das schien dann an vielen Stellen auch schon wieder arg übertrieben.
Der Iran befiehlt einen Anschlag auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Bochum. In Nordrhein-Westfalen werden russische Dissidenten von Putins Geheimdienst bedroht. Und der islamische Terror ist nach dem Anschlag auf ein Veranstaltungszentrum bei Moskau wieder präsent. Nach dem 7. Oktober kam es zu zahlreichen Angriffen auf Juden in Deutschland. Immer wieder greifen Rechtsradikale Migranten und
Eine muslimische Gruppe demonstriert 2014 in Dortmund zusammen mit Neonazis gegen Israel. Foto: Laurin
Unser Schweizer Gastautor Emrah Erken (@AtticusJazz) hat Zweifel an der deutschen Erinnerungskultur.
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Nachdem die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) durch die Petition „Stoppt Union-Busting im Lidl-Lager Herne“ die systematische Bekämpfung von kritischen Betriebsräten und gewerkschaftlicher Organisation bei Lidl aufgedeckt hat, schaltet sich nun auch Günter Wallraff ein.
Wallraff stellt sich klar auf die Seite der mit Kündigungen bedrohten Betriebsräte: „Seit Jahrzehnten gehört der Lidl-Konzern zu den Unternehmen, die Gewerkschaften und Betriebsräte bekämpfen. Ich freue mich, dass Ihr im Lager Herne dagegenhaltet und für Eure Rechte als Arbeitnehmer eintretet.
Das Kleinwalsertal Foto: BDAttitude Lizenz: CC BY-SA 4.0
Unser Autor hat weder gerne noch oft gekifft. Dass Cannabis verboten war, ist ihm entgangen.
Im Januar 1980 war ich mit meiner Klasse in der Skifreizeit. Als Frankfurter Schulkinder waren wir natürlich in einer stadteigenen Skihütten im Kleinwalsertal untergebracht. Es war ein typischer Pubertierendenausflug: Nachdem wir auf den Pisten Skifahren gelernt hatten sprühten wir uns
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