Paul McCartney wirbt unfreiwillig komisch für ‚fleischfreien Montag‘


Bemerkenswertes Video aktuell bei Youtube. Ex-Beatle Paul McCartney wirbt darin auf etwas penetrante und wohl auch unfreiwillig komische Art und Weise für seine Klimaschutz-Initiative.

Der überzeugte Vegetarier McCartney fordert in dem Filmchen die Zuschauer ganz direkt auf, bei dem Projekt „Fleischfreier Montag“ („Meat Free Monday“) mitzumachen.

Die „Meat Free Monday Climate Pledge“ versucht möglichst viele Anhänger zu finden, um so Druck auf die internationale Politik auszuüben. Der Umweltschaden, der durch die überdimensionierte Viehzucht entsteht, sei der Initiative zufolge eine Katastrophe. Wenn jeder Mensch nur einen Tag, zum Beispiel am Montag, auf Fleisch verzichten würde, könne lt. der Organisatoren schon viel Positives bewirkt werden.

Zum Hintergrund der aktuellen Bemühungen: In der kommenden Woche, am 23. September 2014, treffen sich zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft  im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York City, um über den Klimawandel zu diskutieren.

Ob der aktuelle, unfreiwillig komische Auftritt des 72-jährigen McCartney da dem Anliegen der Initiative nun entscheidend weiterhilft? Man darf es angesichts dieser Bilder mit erheblichem ‚Fremdschämfaktor‘ wohl zumindest bezweifeln… 😉

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5 Kommentare

  1. #1 | der, der auszog sagt am 19. September 2014 um 20:29 Uhr

    Kinder, lasst die Finger von LSD. Paul ist da vor einem halben Jahrhundert drauf hängen geblieben und redet immer noch dummes Zeug.

  2. #2 | ruelfig sagt am 21. September 2014 um 02:17 Uhr

    Why should I meet free Mondays? Or is this some kind of mixed-up Germanish advertising: Miet
    free Mondays?

  3. #3 | Jürgen Bromant sagt am 21. September 2014 um 14:21 Uhr

    Naja, da gab es aber schon weitaus peinlichere Auftritte von anderen Promis, als Maccas‘ jüngster Aufruf. Ich würde es unter Britischem Humor verbuchen.

  4. #4 | Rolf Ernst sagt am 4. Oktober 2014 um 10:05 Uhr

    Am Niveau der Kommentare hier kann man vor allem die Ratlosigkeit der Angesprochenen herauslesen. Keinem fällt ein Gegenargument ein, warum denn fleisch so toll sein soll. Besonders jämmerlich ist der Versuch, Vegetarismus mit LSD in Zusammenhang zu bringen. Was für ein Gelaber !

  5. #5 | der, der auszog sagt am 4. Oktober 2014 um 10:45 Uhr

    @Rolf Ernst

    Ihre wenigen Worte eignen sich hervorragend, um die großkotzige Ignoranz moderner Ernährungsmissionare herauszuarbeiten. Sie, Herr Ernst, verlangen nämlich, dass sich Menschen für ihre Ernährung zu rechtfertigen haben. Zitat: „Keinem fällt ein Gegenargument ein, warum denn fleisch so toll sein soll.“ Menschen sind von Natur aus Gemischtwarenfresser, die sich seit Urzeiten von Gemüse UND Fleisch ernährt haben. Insofern sehe ich keinerlei Veranlassungen, da irgendetwas erklären zu müssen.

    Darüberhinaus bezweifele ich, dass Sie in der Lage sind, richtig zu lesen, denn wenn sie das könnten, würden sie feststellen, dass ich nicht den Vegetarismus, sondern Paul McCartney mit LSD in Verbindung gebracht habe. Der ist nämlich nicht nur Vegetarier, sondern war auch leidenschaftlicher Drogenkonsument, hat da nie einen Hehl raus gemacht und so richtig viel Geld damit gescheffelt.

    Mein Tipp Herr Ernst. Holen Sie mal wieder die alte Sgt. Peppers aus dem Plattenschrank und schmeißen sie sich dabei ein paar fleischlose Hofmänner rein. Das entspannt

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