Prominente BVB-Fans gegen Nazis und Gewalt im Stadion!

Westfalenstadion DortmundPünktlich zum emotionsgeladenen Derby am anstehenden Wochenende erreichte uns heute ein Aufruf, welchen wir unseren Lesern hier an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten möchten.Von unserem Gastautor Paul-Günther Baranowski

Als ARD Moderator Peter Großmann und Fritz Eckenga Ende des vergangenen Jahres einige Freunde und Kollegen zusammenriefen, um den satirischen Sportjahresrückblick „Klopp kommt nicht!“ im Dortmunder Fritz-Henßler Haus zu präsentieren, reifte der Plan ein deutliches Zeichen gegen Nazis im Westfalenstadion zu setzen. Mittlerweile haben sich viele BVB-Fans hinter dem Text versammelt, den Ruhrbarone.de hier exklusiv veröffentlichen:

Wir sind Fans!

Wir sind Fans des BVB 09! Wir sind es schon lange. Der BVB ist unser Verein. Er ist es unabhängig davon, ob er gerade Champions-League-Sieger, Deutscher Meister oder Tabellenzwölfter geworden ist.

Wir freuen uns riesig darüber, dass es in den letzten Jahren auf dem Platz so gut läuft. Wir mögen die Mannschaft und den Fußball, den sie spielt. Wir haben das Gefühl, dass Spieler, Trainer und Geschäftsführung des Vereins ziemlich genau wissen, welche Art von Fußball wir hier in Dortmund sehen möchten. Das macht uns großen Spaß.

Dieser Spaß wird uns allerdings immer öfter von einem Teil des Publikums versaut.

Wir wissen nicht genau, wie groß dieser Teil ist, aber wir wissen, dass Rechtsextremisten und Neonazis zur Fanszene gehören, bzw. den BVB und sein Umfeld als Aufmarschplattform missbrauchen. So wie zuletzt bei den gewalttätigen Angriffen auf BVB-Fanbeauftragte beim Spiel in Donezk. Dass es nach diesem unfassbaren Vorfall im Stadion deutlich sichtbaren Fanprotest gegen Nazis gab, hat uns sehr gefreut und ermuntert uns zu Wort zu melden.

Wir wünschen uns eine deutliche Positionierung des Vereins, der Spieler und aller Fans zu diesem Thema, denn wir wollen nicht zusammen mit Nazis den BVB unterstützen.

Wir wollen in keiner Straßenbahn mehr hören müssen, wie Leute in BVB-Trikots brüllen, dass sie eine U-Bahn nach Auschwitz bauen!

Wir wollen auch nicht mehr hören, wie Horden schwarz gelber Brüllaffen dem blau weißen Club aus Gelsenkirchen „Tod und Hass“ wünschen und es auch genau so meinen! Wir wollen auch nicht hören, dass sie den gegnerischen Torwart mit „Arschloch, Wichser, Hurensohn“, oder Spieler anderer Teams als „Scheißneger“, „Juden“ oder „Kanacken“ beschimpfen.

Wir sind keine Kinder von Traurigkeit, aber diesen ganzen Dreck wollen wir nicht! Und wir wissen, dass die große Mehrheit der Fans das auch nicht will.

Darum fordern wir alle Stadiongänger auf, Nazis und Hooligans deutlich zu zeigen, dass wir sie nicht im Stadion haben wollen!

Wir fordern den Verein auf, lauter und deutlicher gegen Nazis und deren Sympathisanten vorzugehen. Wir fordern, dass sich Präsidium, Geschäftsführung und sportliche Leitung unmissverständlich zu diesem Problem äußern. Wir wünschen uns, dass die Spieler der Mannschaft das auch tun. Wir fordern Norbert Dickel auf, deutlich zu machen, wer „die besten Fans der Liga“ sind und wer nicht. Es ist höchste Zeit, Klartext zu reden!

Wir sind nicht naiv. Wir wissen, dass das Nazi-Problem in Dortmund nicht dadurch gelöst wird, wenn auf dem Platz und auf den Tribünen dagegen Stellung bezogen wird. Das Stadion “unseres“ Vereins ist aber keine Bühne und kein Aufmarschplatz für Nazis. Mit denen haben wir nichts zu schaffen.

Wer de Aufruf unterstützen möchte, kann dies in den Kommentaren tun.

Wir sind Fans!

 

Initiatoren: Fritz Eckenga (Autor), Peter Grossmann (ARD-Moderator), Peter Freiberg (Autor/Musiker), Matthias Bongard (Journalist), Mathias Schubert (Künstler), Ulrich Schlitzer (Musiker), Peter Krettek (Musiker) und Thomas Koch (Autor/WDR-Moderator)

 

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner:

 

Joachim Król (Schauspieler) – Dietmar Bär (Schauspieler) – Olli Welke (ZDF-Heute Show) – Uwe Lyko (Herbert Knebel) – Jörg Thadeusz (Autor, Moderator) – Hans Leyendecker (Journalist) – Sabine Heinrich (Journalistin) – René Steinberg (Kabarettist) – Uwe Schulz (Journalist) – Michael Gantenberg (Autor) – Horst Hanke-Lindemann(Fletch Bizzel/Ruhrhochdeutsch) – Anna Planken (Journalistin/Moderatorin) – Jürgen Mayer (WDR2) – Lioba Albus (Kabarettistin) – Johannes Rotter (Regisseur, Autor u. Schauspieler) – Randi Crott (Journalistin) – Felix Meininghaus (Sportjournalist) – Sabine Brandi (Journalistin) – Günter Rückert (Geierabend)– Klaus Bittermann (Verleger) – Wiglaf Droste (Autor) – Fred Ape (Musiker) – Wim Wollner (Musiker) – Oliver Buschmann (Herr Walter) – Rainer Assion (Journalist) – Obel Obering (Der Obel) – Franz Altrogge (Journalist/WDR) – Stefan Laurin (Journalist) – Thomas Blachetzki (TV Produzent) – Frank Meier (WDR Redakteur) – Alexander Rettig (Autor) – Peter Pohl (WestCom) – Gabriella Wollenhaupt (Journalistin/Autorin) – Christoph Tiegel (Journalist), Susanne Nadolny (Autorin), Harald Köster (Musiker), Ellen Strauß, Werner Strauß, Wolfgang Schlitzer, Gabriele Grüning, Doris Reinelt, Ulrich Reinelt – Gregor Schnittker (Journalist/WDR) -Jens-Olaf Buhrdorf (WDR) – Bernd Huck (Seven Dead Cats) – Annette Kritzler (Borsigplatz VerFührungen) – Jürgen Schmiedeskamp (Jupp) – Hartmut Salmen (Borussia Commondale) – Claudia Luzar (Back UP Beratungsstelle für Opfer von rechter Gewalt) – Rudi Mika (Musiker) – Andrea Hitzke (Dortmunder Mitternachtsmission) – Christof Voigt (Journalist) – Klaus Wegener(Journalist) – Bert Baesgen – Martin Mausbach (Journalist) – Nick Wiggershaus – Ulrike Verhoeven – Ulrich Krampe – Heike Wulf – Thomas van de Kolk – Bernd Grothus – Paul G. van de Kolk – Dirk Jöhle – Wolfgang Ponwitz – Marlies Brinkmann – Paul Uebbert – Chris Böttcher -Walter Stephan – Hartmut Anders-Hoepgen – Sebastian Scharf – Madeleine Jupe – Christine Windfuhr-Koch – Dietmar Hastenrath – Ulrike Tripp – Peter Müller – Uwe Herdickerhoff – Ulla Illerhaus – Gerhard Schleiken – Gabriele Kraiczek – Klaus-Dieter Reese – Annette Buschmann – Martin Buschmann – Rainer Buschmann – Heike Himmel – Fred Buschmann – Angela Seemer – Sebastian Müller-Eckhard – Marco Schmidt – Klaus Kiesheyer – Kornelia Stiller – Uwe Giebeler – Dirk Petrol – Andreas Böhle – Rainer Timmermann – Reinhard Neuhaus ¬ – Sebastian Richter – Mario Krebs – Manfred Roden – Stefan Wiggershaus – Martin Steinmetz – Andreas Böhle – Ralph Kindel – Bodo Melenk – Julian Koch – Lothar Kraft – Michael Banos, Peter Schwering, Michael Wagener (Fa. Druckwerk) – Gabi Frommeyer – Jörg Beckmann – Reiner Grube – Annette Meininghaus – Sonia Brown – Ingo Müller – Wolfgang Goorkotte – Janosch Peltzer – Jochen Bösel – Jörg Broer – Thorsten Pfänder – Norbert Kranenburg – David Buchholz – Frauke Schumann (Fotografin) – Nicky Gebhard (Musiker) – Ulli Meier – Heike Mohr (Erzieherin) – Uli Möller (Weltbursche) – Peter Jureit – Cristian Schaefer – Peter Dudeck – Jana Wendland – Frank Bußmann (Journalist) – Patty Boine – Justus Moor – Martin Becker (Stadtplaner) – Gisbert Luig – Christiane Niemann (Journalistin) – Connie Wiemann – Birgit Blanck – Christian Tasche – Werner Reuter – Klaus Richter – Ulrike Freiherr-van Beek – A. Schröder – Silke Bojahr – Bernd Gieseking – Mario Januschewsku – Max Adelmann – Guido Friese – Oliver Volmerich (Journalist) – Thomas Lienenbröker – Barbara Müller (Regisseurin) – Carsten Kaluzny – Sandy Tibo – Jennifer Stränger – Jürgen Schulz – Eike Wagner – Erika Brinkmann – Gunnar Ramsfjell – Ulrike Märkel – Klaus Müller – André Janßen – Klaus van den Berg – Regina Hunke – Raimund Heubel – Astrid Cramer – Jörg Baran – Tom Mitra – Jens Wilper – Jenny Laura Bischoff – Frank Lindner – Wolfgang Gurowietz – Detlev Winkler – Carmen Rudolph – Sebastian Wagner – Herr/Frau Heimann – Wolfgang Matzel – Stefan Meissner – Michael Wienand – Wilhelm Holzhauer – Dirk Schulz – Sylvia und Rüdiger Hagenbucher – Benjamin Beckmann (Mitglied im Rat der Stadt Dortmund) – Elke Ströhmann – Martin Tönnes (Stellv. RVR-Regionaldirektor) – Petra Feldheim – Christiane Gruyters – Claus Heins – Lothar Büth – Sebastian Lasse – Mike Wendland – Manuel Unger – Andreas Beckmann – Jörg Darmochwal – Andreas Stiller – Philipp Becker – Wolfgang Büttner – Uli Rosenstock – Simone Tölle – Gerd Habermann – Friedrich Laker (Pfarrer) – Martina Plum – Sascha Kühlein – Karsten Haug (Dreifaltigkeitskirche – Ursprungsort des BVB) – Isabel Steinmann – (Herr/Frau?) Matta – Aki Hecking – Klaus Wemhöner – Voxe und Ulrike Schneider (Musiktheater Piano) – Pedda Seuß – Bernd Rummel – Sybille und Uwe Meyer – Richard Heinrich (Künstler) – Jessica Laffin –

 

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Frauke Schumann
10 Jahre zuvor

Ihr könnt mich (Fotografin/Dipl.Des.aus Dortmund) gerne mit auf die Liste setzen.
Die Aktion unterstütze ich sehr gerne. Mit herzlichen Grüßen, Frauke Schumann

Nicky Gebhard (Musiker)
10 Jahre zuvor

Bin ganz bei Euch und finde diese Initiative ganz toll.
Gehe seit gut 50 Jahren zum BVB, obwohl ich nicht mehr in Dortmund wohne und finde es ganz peinlich, wenn Sport, Musik, Kunst oder egal welche Plattform auch immer für den „braunen Schwachsinn“ missbraucht werden.

Nehmt mich doch bitte auch bei den Unterzeichnern auf!

Viel Erfolg und Grüsse,

Nicky Gebhard

Musiker, Produzent, Autor

Heike Mohr (Erzieherin)
Heike Mohr (Erzieherin)
10 Jahre zuvor

Ein solches Statement war lange fällig! Ihr sprecht mir aus dem schwarz-gelben Herzen! Vielen Dank….

Ulli Meier
Ulli Meier
10 Jahre zuvor

Als Ex – Dortmunder und einer der wenigen Menschen mit blau – weißem und schwarz – gelbem Herzen, wäre ich froh als Unterzeichner aufgenommen zu werden, da mir diese Zustände schon lange auf den Sack gehen.
Sowohl bei den Einen als auch bei den Anderen.
Vielleicht zieht diese Aktion ja weitere Kreise und erreicht auch die anderen Ruhrgebietsvereine.

Hoffe für uns alle auf einen großen Erfolg
und ein schönes Derby

uli möller( weltbursche)
uli möller( weltbursche)
10 Jahre zuvor

der held von berlin soll endlich mal zeigen das er einer ist.nobby:sach was !!!!setzt
mich bitte auch auf die liste.
mercidanke.

uli möller (weltbursche)

Peter Jureit
10 Jahre zuvor

dabei !

cristian schaefer
cristian schaefer
10 Jahre zuvor

bin dabei

petra bruns
petra bruns
10 Jahre zuvor

endlich

Fantyp
Fantyp
10 Jahre zuvor

Sorry, aber Leute die im Stadion eine etwas deftigere Wortwahl wählen, und im Rausch der Emotionen auch mal Gegner oder Schiedsrichter verbal beleidigen, auf eine Stufe mit Nazis un rechten Spinnern zu stellen geht garnicht…

Fred Rayer
Fred Rayer
10 Jahre zuvor

Als Schalker „Fan“ kann ich dem Verfasser nur sagen, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen!!
Rechte und andere Unruhestifter haben in keinem Stadion etwas zu suchen!!
In diesem Sinne, Glückauf

Guido von Koenen
Guido von Koenen
10 Jahre zuvor

Ich bin seit 1989 Dauerkarteninhaber und eine deutliche Stellungnahme der Vereinsführung vermisse ich mindestens ebensolang.

Peter Dudeck (einer der ab & zu auch mal Fußball guckt)
Peter Dudeck (einer der ab & zu auch mal Fußball guckt)
10 Jahre zuvor

Schwarz-gelb : Sehr gerne
Blau-weiß: Ja sicher

Braun: Auf gar keinen Fall!

Vielen Dank für Eure Initative-
setzt mich bitte auf die Liste.

Beste Grüße nach Dortmund

Jana Wendland
Jana Wendland
10 Jahre zuvor

Auch ich bin gerne dabei.

Frank Bußmann (Journalist)
Frank Bußmann (Journalist)
10 Jahre zuvor

Bitte auf die Liste

Patty Boine
Patty Boine
10 Jahre zuvor

Bin natürlich dabei!!!

Justus Moor
Justus Moor
10 Jahre zuvor

Unterstütze ich gerne!

christian fiedler
10 Jahre zuvor

„Wir wollen auch nicht mehr hören, wie Horden schwarz gelber Brüllaffen dem blau weißen Club aus Gelsenkirchen „Tod und Hass“ wünschen und es auch genau so meinen! Wir wollen auch nicht hören, dass sie den gegnerischen Torwart mit „Arschloch, Wichser, Hurensohn““

bei den nazi parolen und gesängen gehe ich konform mit ihnen, doch bei dem oben zitierten absolut nicht, diese brüllaffen sind essenzieller anteil dessen warum ihr ins stadion geht und warum fußball so erfolgreich ist, wenn ihr mit der sprache der normalen bürger nicht klar kommt bleibt in eurer welt der berühmten aber belästigt uns nicht!

Martin Becker (Stadtplaner)
Martin Becker (Stadtplaner)
10 Jahre zuvor

Unterstütze ich voll und ganz!
Schade ist, dass man sich damit auf dem Weg zum, ums und im Stadion oft alleine fühlt, da Gesänge und Ausrufe eindeutig rechtsnationaler Herkunft ständig banalisiert und als „ist doch nicht so schlimm“ abgetan werden.

Constanze Emmerich
Constanze Emmerich
10 Jahre zuvor

Das kann man nur unterstützen.

Gisbert Luig
Gisbert Luig
10 Jahre zuvor

ich bin dabei.

Christiane Niemann (Journalistin)
Christiane Niemann (Journalistin)
10 Jahre zuvor

Bitte auch auf die Liste!

Tom Schulte
10 Jahre zuvor

ich wünsche uns einen nazifreien, chaotenfreien, spannenden derbysieg für die geilste mannschaft der welt, also heimsieg!

Torsten Emmerich
Torsten Emmerich
10 Jahre zuvor

Endlich Farbe bekennen!

Benjamin Wagner
Benjamin Wagner
10 Jahre zuvor

Daumen hoch für diese Aktion!

Connie Wiemann
10 Jahre zuvor

ich bin dabei

Thomas Schlendermann
Thomas Schlendermann
10 Jahre zuvor

Gerade weil es in diesen erfolgreichen schwarz-gelben Zeiten einfach wäre diesen unerträglichen braunen Mist zu überhören und zu bagatellisieren, ziehe ich den Hut vor eurer Initiative! Als in Dortmund lebender Blau-Weißer habt ihr meine volle Unterstützung!

Birgit Blanck
Birgit Blanck
10 Jahre zuvor

….endlich, ich kann diese Aktion nur unterstützen und erwarte definitiv eine deutliche und starke Positioniering des Vereins! Bunt ist meine Lieblingsfarbe,aber bitte ohne Braun!

Christian Tasche
10 Jahre zuvor

Super, klar unterstütze ich das werde es auch meinem Tatort Kollegen Dietmar Bär weiterleiten…Christian Tasche

Werner Reuter
Werner Reuter
10 Jahre zuvor

Phantastisch! Diese klaren Worte und dazu noch diese deutliche Abgrenzung von diesen tumben Menschen; ich stehe mit ganzem Herzen dahinter!

Klaus Richter
Klaus Richter
10 Jahre zuvor

Diese Initiative unterstütze ich gerne!
Es ist sehr richtig deutlich Stellung zu beziehen, gegen Neonazis und Chauvinisten, immer, überall, auch und gerade in unserem Westfalenstadion.

Rivalität zwischen den Vereinen und der Fans, sind eine Quelle der phantastischen Atmosphäre, die wir Stadiongänger so lieben und mich an jedem Spieltag so magisch ins Stadion auf die Südtribüne zieht.
Schmähgesänge, in denen Lederhosen, Würstchen oder Karneval eine Rolle spielen, sind dabei absolut in Ordnung. Sie erheitern die Stimmung und sind damit auch Kinder tauglich.
Nicht so bei den Gesängen deren Texte mit Ausdrücken der Fäkalsprache gespickt sind oder in denen rohe Gewalt gepriesen wird. Und das ist auch nicht die Sprache der „normalen“ Bürger.

1997 im Westfalenstadion beim Spiel BVB-S04, nachdem Schalke den Europapokal, und der BVB die Champions-League gewonnen haben, gingen die Rufe „Ruhrpott, Ruhrpott…“ zwischen der Nord- und Südtribüne hin und her, viele Minuten lang. Es geht also doch auch schön.
Danke an die Initiatoren!

ulrike freiherr-van beek
ulrike freiherr-van beek
10 Jahre zuvor

ja, natürlich! das kann, muss und will ich unterstützen!!!

A. Schröder
A. Schröder
10 Jahre zuvor

bin zwar nicht prominent, aber finde ich gut und bin dabei!

Silke Bojahr
10 Jahre zuvor

Ich unterschreibe !

Bernd Gieseking
Bernd Gieseking
10 Jahre zuvor

Ich bin dabei!

Mario Januschewsku
Mario Januschewsku
10 Jahre zuvor

Es ist so sehr Zeit, diese braunen Schläger und Verführer in die Schranken zu weisen. Und es ist so über, dass endlich Klartext gesprochen wird, statt sich beschämt wegzudrehen. Dies ist ein guter Anfang. Lasst uns daraus eine deutlich wahrnehmbare Bewegung machen und diesen Menschen zeigen, wie wenige sie sind, angesichts unserer Masse. Ich unterstütze diesen Aufruf!

Max Adelmann
Max Adelmann
10 Jahre zuvor

Bin dabei!

Als BVB – und Mainz 05 – Fan kann dies nur logisch sein.

Guido Friese
Guido Friese
10 Jahre zuvor

Ich freue mich drauf meine Söhne (7 Jahre) die Tage das erste mal mit ins Stadion zu nehmen (DK seit 90) und noch mehr würde ich mich freuen ihnen nicht erklären zu müssen, warum derartig bekloppte Sprüche gegröhlt werden.
An all die, die es bewusst rufen: Bitte einfach wegbleiben!
An all die, die „nur“ mitrufen: Schaltet mal Euer Hirn ein und überlegt was genau Ihr da teilweise ruft!
Danke für diesen Aufruf, meine volle Unterstützung!

Oliver Volmerich (Journalist)
Oliver Volmerich (Journalist)
10 Jahre zuvor

Ich bin gern dabei.

pumbaa2812
pumbaa2812
10 Jahre zuvor

Ich bin dabei. Ihr habt meine volle Unterstützung.

Thomas Lienenbröker
Thomas Lienenbröker
10 Jahre zuvor

Absolut unterstützenswert…ich bin dabei, und das sehr gerne!
Hoffentlich geht davon eine Signalwirkung aus!
Vielen Dank den Initiatoren!

Yilmaz Yormaz
Yilmaz Yormaz
10 Jahre zuvor

Bringt doch eh nix.

🙁

Barbara Müller (Regisseurin)
Barbara Müller (Regisseurin)
10 Jahre zuvor

Ich bin dabei!!!

Carsten Kaluzny
Carsten Kaluzny
10 Jahre zuvor

Ich will auch.

Jens Müller
Jens Müller
10 Jahre zuvor

Keine Gewalt, keine Nazis. Geht raus und spielt geilen Fußball

Sandy Tibo
Sandy Tibo
10 Jahre zuvor

Ich bin mit vollem Herzen dabei – denn es wird Zeit!

Jennifer Stränger
Jennifer Stränger
10 Jahre zuvor

Auch dabei!

Heinz Bartnik
Heinz Bartnik
10 Jahre zuvor

Weiter so – dieser braune Sumpf gehört endlich an den Pranger und nicht ins Stadion!

Jürgen Schulz
Jürgen Schulz
10 Jahre zuvor

Ihr sprecht mir aus dem Herzen. Bin dabei. Jürgen Schulz (Schulli)

Eike Wagner
Eike Wagner
10 Jahre zuvor

Tolle Aktion!
Bitte Namen auf die Liste setzen.

Erika Brinkmann
Erika Brinkmann
10 Jahre zuvor

Sehr gute Idee ♥♥♥♥♥
Bin dabei!
Erika Brinkmann

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