Abwahlverfahren gegen Duisburgs OB Sauerland erfolgreich gestartet

Adolf Sauerland

Mehr als 10.000 Unterschriften sind bereits in den ersten neun Tagen zusammengekommen, teilte heute die Bürgerinitiative (BI) „Neuanfang für Duisburg“ mit. Mehr als zehntausend Unterschriften zur Abwahl von Oberbürgermeister Adolf Sauerland, dem die Initiative ein eklatantes Versagen vor und nach der Loveparade vorwirft, bei der am 24. Juli 2010 21 Menschen getötet wurden und mehrere Hundert – zum Teil schwerste – Verletzungen erlitten.

Keine Frage: „Die Resonanz ist überwältigend“,

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Anti-Nazi Demo in Duisburg

Morgen werden die Nazis durch Duisburg Neudorf marschieren. Die guten, klugen und schönen treffen sich um 11.00 Uhr am Parkplatz des Schwimmbades auf der Memelstraße.

NPD und Nationale Autonome wollen am morgigen Samstag in Duisburg-Neudorf demonstrieren. Unter dem Motto In Bewegung bleiben wird dagegen demonstriert. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr das Schwimmband an der Memelstraße. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass Demonstranten zu diesem Ort von der Polizei durchgelassen werden müssen. Aktuelle Informationen gibt es via Twitter und über ein Blog zur Demo.

Linkspartei: Duisburger Mitglied beantragt Ausschluss von Hermann Dierkes

Hermann Dierkes

Ein Mitglied der Linkspartei in Duisburg hat den Parteiausschluss von Hermann Dierkes, des Fraktionsvorsitzenden  der Linken im Duisburger Rat beantragt. Grund: Dierkes Ausfälle gegen Israel.

„Ich habe vor anderthalb Wochen schriftlich beim Schiedsgericht des Landesverbandes NRW den Ausschluss von Hermann Dierkes aus der Partei Die Linke beantragt.“ Das Mitglied der Duisburger Linkspartei, der Name ist diesem Blog bekannt, ist der Ansicht, dass jemand der zum Boykott israelische Waren aufruft und  militärische Aktionen gegen Israel gut heißt nicht Mitglied in einer linken Partei sein kann. „ich habe immer wieder versucht mit Dierkes zu sprechen, habe ihm E-Mails geschrieben, aber es kam keine Diskussion zustande.

Seinen Ortsverband hat er über seinen Schritt informiert.

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Der Ruhrpilot

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Bildung: Studiengebühren im Königreich – Self-inflicted pain?…Zoom

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Jäger: Spezialdemokrat vor dem Aus

Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mit einer Anzeige gegen Unbekannt gedroht und fühlt sich diffamiert. Jäger ist das Produkt einer SPD, die Vasallentreue mit Solidarität verwechselt und eher eine Rentiersgemeinschaft als eine politische Partei ist.

Dem WDR sagte Jäger gestern, in ominösen Schreiben würden seit Monaten unrichtige Behauptungen über ihn verbreitet. Nun will er klagen. Dumm nur, dass seit Wochen immer wieder die angebliche Unwahrheiten bewiesen werden können: Das man in Duisburg für Mandate nur nach Parteispenden kandidieren durfte und dass es Aufträge für Ramsch-Gutachten für Freunde der Partei gab. Doch Jäger, immerhin der Polizeiminister des Landes, stellt sich nicht an die Spitze der Aufklärer. Er mauert und spielt herunter wo er kann.  Kritische Parteimitglieder  werden auf Konferenzen der mangelnden Solidarität bezichtigt. Selbstkritik? Einsicht? Fehlanzeige.

Ralf Jäger ist das Produkt der alten , heruntergewirtschafteten Ruhrgebiets-SPD, die Sozialdemokraten von außerhalb fremd ist. Spezialdemokraten. Es gibt mittlerweile auch andere. Baranowski, Eiskirch zum Beispiel  – aber Jäger, obwohl jung an Jahren, gehört nicht zu ihnen.

Das System Jäger kann nur in einer Partei entstehen, in der es keine  offenen Diskussionen gibt. Wieso sind so wenige Sozialdemokraten in Duisburg aufgestanden, als sich die Praxis etablierte, Geld für Mandate hinzulegen? Wieso fanden

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