Dennis Undav ist nicht Gerd Müller – warum der neue WM-Hype völlig überzogen ist

Ein Land in Aufregung. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Kaum gewinnt die deutsche Nationalmannschaft ihre ersten beiden Spiele bei der umstrittenen Weltmeisterschaft 2026, scheint in Deutschland wieder einmal jede Form der Bodenhaftung verloren zu gehen. Nach dem erwartbaren 7:1 gegen Curaçao folgte nun ein hart erkämpftes 2:1 gegen die Elfenbeinküste.

Natürlich darf man sich darüber freuen. Sechs Punkte, das vorzeitige Erreichen der K.-o.-Runde und eine deutlich bessere Stimmung als bei den vergangenen Turnieren sind positive Nachrichten. Doch wer das Spiel gegen die Elfenbeinküste nüchtern analysiert, erkennt schnell, dass

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