„Revolution“ – Betontod live in der Weststadthalle in Essen

Betontod – 27.03.2015 Dortmund

 

Sie sind „keiner dieser Bands, die nach einem Konzert noch eine Stunde hinter der Bühne hocken und sich die Haare fönen“, womit sie ihre eigene Bandphilosophie gekonnt auf den Punkt bringen.

Die Rede ist von der aus der Nähe des Ruhrgebiet stammenden Punkrockband Betontod, die heute (13.Januar 2017) ihr neues Studioalbum „Revolution“ veröffentlicht haben. Zurückblicken können Frontmann und Sänger Oliver Meister, Frank Vohwinkel, Adam Dera, Mario Schmelz und Maik Feldmann auf über 25 Jahre Bandgeschichte mit über 1000 Konzerte, acht Studio- und drei Live-Alben… und das fast alles in Eigenregie.

Dass sie damit bis dato nicht viel falsch gemacht haben können, bewiesen sie zuletzt sowohl vor fünf  Jahren, als ihnen mit ihrem vorletzten Studioalbum „Entschuldigung für Nichts“ eine Top 10-Platzierung in den deutschen Media Control Charts gelang. Und auch der Nachfolger “Traum von Freiheit” platzierte sich auf dem 11.Platz ganz weit oben.

Für die “Revolution” haben sich Betontod zwei Jahre Zeit gelassen, sich wieder auf ihre Wurzeln besonnen. Auf dem neuen Album sind eingängige Punk- und Rockelemente zu finden und die Kritikerstimmen sind sich einig : Das Beste Album seit „Schwarzes Blut“!!

Passend zur heutigen Veröffentlichung von „Revolution“, geht die Band im März 2017 auf Tour, die sie durch neun große deutsche Städte führen wird.

Tickets und weitere Infos zu dem Abend gibt es unter

www.concertteam.de oder im Betontod-Ticketshop

Komm wir tanzen zusammen

10.03.2017 Dresden – Reithalle Straße E

11.03.2017 München – Backstage Werk

17.03.2017 Berlin – Huxleys Neue Welt

18.03.2017 Hamburg – Große Freiheit 36

24.03.2017 Frankfurt – Batschkap

25.03.2017 Zürich – Volkshaus

31.03.2017 Stuttgart – LKA Longhorn

01.04.2017 Essen – Weststadthalle

23.12.2017 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Hall

Ich hasse Euch!

Drittligaeishockey im Ruhrgebiet ohne Polizei? Heutzutage undenkbar!

Ich bin enttäuscht. Enttäuscht von den Leuten, die meinen Sport kaputt machen. Vor einem guten Dutzend Jahren bin ich als Essener nach Iserlohn gefahren und habe nicht einen Polizisten gesehen, obwohl ich die verkackten Sauerländer abgrundtief hasste! Ich hasste sie so sehr, dass ich mit ihnen nach Augsburg fuhr, um mit den Drecksbauern Bier zu trinken und um ihnen beim Verlieren zuzuschauen. Und es war ein wunderbares Gefühl, mit 50 traurigen Trotteln zurück gen Sauerland zu fahren. Und heute?

Heute kann ich nicht mal nach Herne zum Drittligaeishockey fahren, ohne mit fünf Dutzend Bullen konfrontiert zu werden. Ich will nur Eishockey gucken und meinen Verein, diese verkackten Mücken aus diese verdammten Stadt, an denen und an der ich so hänge, siegen

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“In The Next Life” – Maria Taylor kommt nach Essen und Köln

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Die US-amerikanischeSinger-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Maria Diane Taylor startete ihre Musikkarriere mit 15 Jahren als Bandmitglied von Little Red Rocket. Diese Band brachte mit Who Did You Pay (1997) and It’s in the Sound (2000) zwei Alben bei Geffen Records heraus; danach löste sich die Band auf. Nach dem Umzug Taylors nach Athens im US-Bundesstaat Georgia gründete sie mit ihrer Band-Kollegin Orenda Fink das Duo Azure Ray. Nach drei Alben mit Azure Ray begann sie mit musikalischen Solo-Projekten und konzentrierte sich dabei auf den  Indierock- und Folk-Bereich.

Ihr erstes Solo-Werk 11:11 erschien im Mai 2005, dem die Alben Lynn Teeter Flower (März 2007), LadyLuck (April 2009) und Overlook (August 2011) folgten.

Maria Taylor arbeitete darüber hinaus mit Bright Eyes und Moby zusammen. Sie spielt mehrere Instrumente, darunter Schlagzeug, Klavier und Gitarre.

Ihr Song „Song Beneath The Song“ wurde in der US-Amerikanischen Fernsehserie Grey’s Anatomy abgespielt und es wurde auch eine Folge der Serie nach ihr benannt (Die Musical-Folge).

Am 9. Dezember 2016 erschien mit “In The Next Life” ihr siebtes Solowerk, mit dem sie 17. Februar 2017 auf Deutschland-Tour gehen und in neun ausgewählten Städten auf der Bühne stehen wird.

19.02.2017 Artheater Köln, Support: Louis Schefano (Prime Entertainment) Tickets

20.02.2017 Weststadthalle Essen, Support: Louis Schefano Tickets

 

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Nicole Jäger tourt 2017 mit ihrem Programm für alle Gewichtsklassen durch das Ruhrgebiet

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Hamburgerin mit Leib und Seele, Katzenbesitzerin, Gintonic-Liebhaberin und selbsternannte “Fettlöserin” Nicole Jäger steht zu ihren Kilos und kann stolz von sich behaupten, ihr Gewicht mittlerweile um die Hälfte reduziert zu haben. Den Weg dahin hat sie in ihrem ersten Buch „Die Fettlöserin – Eine Anatomie des Abnehmens“(18.12.2015) festgehalten, mit dem sie Anfang 2016 einen Spiegelbestseller landete.

Nebenher arbeite sie als Ernährungscoach, wenn sie nicht auf Tour ist.

Und das ist sie als Kabarettistin zur Zeit regelmäßig. Ihr Programm „Ich darf das, ich bin selber dick“ richtet sich an alle Menschen, die einen Körper haben.

Ursprünglich entstand die Idee auch auf die Bühne zu gehen dadurch, dass Nicole Jäger ihre Buchlesungen etwas mit Stand-Up-Parts auflockern wollte.

Daraus ist mit  „Ich darf das, ich bin selber dick“ inzwischen ein vollwertiges Kabarett-Programm entstanden, das sich an alle Menschen richtet, die einen Körper haben. Dick, dünn, Mann, Frau, alt, jung – egal!

„Ich darf das, ich bin selber dick“ rechnet mit den Lügen der Diätindustrie ebenso ab, wie mit dem Umgang der Gesellschaft mit Menschen, die sich erdreisten anders auszusehen. Macht aber auch keinen Halt vor den Lebenslügen im Umgang mit dem eigenen Körper.

Ihr neues Buch „Nicht direkt perfekt“ ist das nächste Projekt, an dem sie grade arbeitet und das am 22.09.2017 erscheinen wird.

10.02.2017, um 20:00 Uhr Bahnhof Langendreer Bochum| Tickets ( Konzertbüro Schoneberg)

18.03.2017, um 20:00 Uhr Weststadthalle Essen | Tickets ( Konzertbüro Schoneberg)

23.03.2017, um 20:00 Uhr Kaue Gelsenkirchen | Tickets (Emschertainment)

Sayeds Fluchtgrund ist ein Film

Sayed Omid Sami im Essener Kino "Filmstudio Glückauf"
Sayed Omid Sami im Essener Kino „Filmstudio Glückauf“

Der afghanische Filmemacher Sayed musste aus Kabul nach Deutschland fliehen, weil sein Film die Liebe zwischen einem Muslim und einer Hindu zeigt. Für die Bundesregierung gelten jedoch vor allem urbane Gebiete Afghanistans als sicher genug, um Flüchtlinge dorthin abzuschieben.

Sayed hat sich schick gemacht – Graues Sakko, roter Schlips. Er hat sich für die Premiere seines ersten Filmes herausgeputzt. Ein Film, der für ihn eine Herzensangelegenheit ist und gleichzeitig der Grund war, aus seinem Heimatland zu fliehen. Sayed Imid Sami, wie er mit vollen Namen heißt, finanzierte den Film, schrieb das Drehbuch und spielte die männliche Hauptrolle. Er steht mit akkurat gestutztem Bart am Ausgang des Kinosaals, in dem gerade sein Film gezeigt wurde. „Ethics of Love“ heißt er. Er handelt von einem Muslim, der sich in eine Hindu verliebt. Das, so sagt Sayed, sei gesellschaftlich in Afghanistan äußerst kompliziert. Heirat aus Liebe und eine Beziehung zwischen Personen verschiedener Religionen gäbe es in seinem Heimatland fast nie. Den Protagonisten seines Filmes sind diese Probleme bewusst. Vor allem die weibliche Hauptperson ist immer wieder Problemen ausgesetzt.

Auch Sayed war klar, dass die Geschichte in Afghanistan kontrovers ist, aber mit den Reaktionen, die er nach der Veröffentlichung seines Filmes erhielt, rechnete er nicht.

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K.I.Z – 1LIVE Krone, Live-DVD und live in Essen

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[K.I.Z. / Palladium Köln – 15.11.2015]
Wieder einmal, genauer gesagt zum zweiten Mal in Folge wurden K.I.Z bei der 1LIVE Krone vom Publikum als „Bester Live-Act“ 2016 gewählt.

Grund genug die Berliner Hip-Hop-Formation bei der vorerst letzten Tour-Etappe kommenden Januar, der „Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017 noch einmal live und in Farbe zu bewundern.( Das Album zur Tour erschien am 10.Juli 2015, erreichte Platz 1 der deutschen Albumcharts und wurde inzwischen vergoldet.)

Die Gelegenheit dazu gibt es am 13. Januar 2017 in der Grugahalle in Essen !

Zusätzlich zur anstehenden Tour veröffentlichen die Rapper Tarek, Maxim, Nico und ihr Diskjockey DJ Craft am 16. Dezember ihre Live-DVD vom unvergesslichen Parteitag aka K.I.Z „Live aus der Wuhlheide Berlin“.

K.I.Z

„Hurra die Welt geht immer noch unter“ Tour 2017

13.01.17 Essen, Grugahalle

Tickets sind unter krasser-stoff.com/kiz und eventim.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

Veranstalter: Kingstar Music & Landstreicher Booking 

Eishockeyfanszene im Ruhrgebiet. Oder: Sind wir hier beim Fußball?

Derbys im Ruhrgebiet ohne Polizei? Heutzutage undenkbar. (Foto: Simon Ilger)
Derbys im Ruhrgebiet ohne Polizei? Heutzutage undenkbar. (Foto: Simon Ilger)

Die Eishockeyteams aus dem Ruhrgebiet stehen aktuell an der Tabellenspitze der Oberliga Nord und fallen hauptsächlich durch gute sportliche Leistungen auf. Der Herner EV und die Moskitos aus Essen stehen ganz oben und auch der EV Duisburg hätte sich  mit nach ganz oben dazugesellt, wenn die sechs Punkte Abzug wegen Versäumnissen bei der Spielerlizensierung nicht gewesen wären. Bisheriger Gipfel des aktuellen sportlichen Höhenflugs war zweifelsfrei das Revierderby zwischen Essen und Herne Mitte November. Über 3000 Zuschauer sahen ein packendes Eishockeyspiel, dessen Niveau deutlich oberhalb der dritten Liga anzusiedeln war. Eben jenes Derby war aber erneut Ursache für – besonders im Eishockey untypische – unschöne Situationen.

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Das Konzert von Exodus im Turock in Essen

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Schlagzeuger Tom Hunting steigt zur Begrüßung auf seinen Drum-Hocker!

Am gestrigen Dienstagabend standen die  Thrash und Death Metal-Urgesteine Exodus unter dem Banner  „Battle Of The Bays European Tour 2016” im Essener Turock auf der Bühne.

Mit von der Partie waren außerdem Obituary, die Industrial/Groove-Metaller Prong, sowie die australischen Thrash Grinder King Parrot. Das Quartett hatte erstmalig gemeinsam fünf Shows im Oktober/November in Deutschland bestätigt. Nach Hannover und Köln, war Essen der dritte Stopp der “Extreme Metal-Legenden”. Am heutigen Abend geht es weiter nach Berlin und am 10.11.2016 spielen sie in Leipzig ihre letzte Show auf deutschem Boden.

Ich hatte meinen Fokus gestern Abend auf die fünf schweren Jungs Steve „Zetro“ Souza, Gary Holt, Lee Altus, Jack Gibson und Tom Hunting aus dem sonnigen Kalifornien gelegt. Exodus wurden 1981 von Schlagzeuger Tom Hunting und Gitarrist Kirk Hammett gegründet. Letzterer wechselt 1983 zu Metallica, wo er Dave Mustaine (später Megadeth) ersetzt. Mit dem Gitarristen Gary Holt und Sänger Paul Baloff entsteht 1985 das Debüt „Bonded by Blood“, einer der Klassiker des US-Thrash Metal. Nach einigen Umbesetzungen und auch vielen schweren Zeiten bringen Exodus 2014 ihr aktuellstes und zehntes Album „Blood In Blood Out“ (Nuclear Blast) auf den Markt, und mit Platz 29 in den deutschen und Platz 38 in den US-amerikanischen Charts feiern sie ihr neues Comeback.

Gestern Abend waren sie die dritten im Bunde und läuteten nach einer kurzen Umbauphase mit „The Ballad of Leonard and Charles“ die unabänderliche Verwüstung ein.

Im gut gefüllten Turock war es bereits richtig kuschelig. Es gab keinen Graben, somit stellte ich mich sicherheitshalber auf die Treppe und konnte von da aus schnell feststellen, dass Exodus vom erstem rasiermesserscharfen Riff an, die wilde Meute fest im Griff hatten.  

Ein Thrash Komzert ist eben kein Ponyhof und die  hartgesottenen Fans zelebrierten mit ihren Helden eine Thrash Messe vom Feinsten.

Setlist

The Ballad of Leonard and Charles, Blood In, Blood Out, And Then There Were None, Deranged, Body Harvest, Piranha, Blacklist, War Is My Shepherd, Bonded by Blood, The Toxic Waltz, Strike of the Beast

Karten für heute und morgen können noch online unter Wizard Promotion erworben werden, bzw an den jeweiligen Abendkassen in Berlin und Leipzig !

Weitere Infos unter Nuclear Blast !

257ers feiern Tourabschluss 2016 in ihrer Heimatstadt Essen

Foto Veranstalter
Foto Veranstalter

Die 257ers sind Shneezin, Mike und Keule. Drei Jungs aus Essen-Kupferdreh, einem Stadtteil im Süden der Pottmetropole, also dem Arsch des Ruhrgebiets.

Mit ihrem ganz eigenen Humor- und HipHop-Definition haben sich die 257ers in den letzten zehnJahren von Essen aus eine riesige Fangemeinde erspielt. Die Postleitzahl ihres Heimatorts – 45257 Essen Kupferdreh – lieferte ihnen dazu den Namen. Mit ihren berühmt-berüchtigten Live-Shows haben die Essener jede Halle von Deutschland bis nach Österreich und in die Schweiz abgerissen, sich eine große Fangemeindet erspielt, die Jugendsprache durch Begrifflichkeiten wie »Akk!« und »Abgehn!« geprägt und Ende 2014 mit ihrem Album »Boomshakkalakka« endlich auch die Chartspitze erklommen.

Nach zwei Jahren Pause meldeten sich die 257ers am 01.07. diesen Jahres mit einem neuem Album zurück, »Mikrokosmos« schaffte es ebenfalls an die Spitze der deutschen Albumcharts.

Seit Ende Oktober sind die drei nun auf großer Mikrokosmos-Tour unterwegs und laden zum Tourabschluß für dieses Jahr am 16.12.2016 in ihre Heimatstadt Essen in die Grugahalle ein. Support: Pedaz

Viele Termin sind bereits ausverkauft, also für Essen unbedingt noch zuschlagen ! TICKETS !!

Im nächsten Jahr wird die Tour dann am 19.01.2017 fortgesetzt!

Veranstalter: Kingstar GmbH – Hamburg

Das Konzert von Paul Young in der Lichtburg in Essen

30093450744_d260e8c124_bDer britische Sänger und Songschreiber Paul Young, der 1983 mit seiner Hitsingle “Come Back and Stay” international bekannt wurde, gastierte am gestrigen Abend in der Lichtburg in Essen  und präsentierte seinen deutschen Fans neben seinem aktuellen Album “Good Things” (VÖ: 15.04.2016) auch viele alte Hitperlen.

Neben Chemnitz, wo Young einen Abend vorher zu Gast war, war Essen die einzige zweite deutsche Stadt, in der die britische Pop-Ikone der 80-er Jahre im Rahmen seiner aktuellen Tour Halt machte. Der Kinosaal der Lichtburg mit weit über 1000 Sitzplätzen war am Montagabend demnach sehr gut gefüllt.

Vor 30 Jahren gehörte Paul Young zu den Sängern, die im Fernsehen in Endlosschleife zu sehen und zu hören waren. Er mischte die Charts auf und begeisterte vor allem seine weiblichen Fans. Und auch wenn er bis heute noch Alben produziert, war sein letzter großer Hit, der auch in Deutschland oft im Radio gespielt wurde, „Now I Know What Made Otis Blue“ im Jahre 1993.

Im April veröffentlichte er nach zehn Jahren ein neues Album: „Good Thing“. Zehn Songs, die keine ausgesprochenen Superhits waren, lieh er sich von anderen Künstlern aus und arrangierte sie neu. Ein gelungenes Comeback blieb aber leider aus, in den deutschen Charts konnte sich das Album bislang nicht platzieren.

So spielte der immer noch hervorragend ausschauende Paul Young gestern Abend fast ausschließlich seine bekannten und älteren Hits, aber genau deswegen war man ja auch erschienen.

Leider war Young zwischendurch stimmlich etwas schwach, was aber seine ausgezeichnete Band gut aufzufangen wußte.  Wer textsicher war, sang gut gelaunt mit und ließ sich in alte Zeiten zurückversetzen.

Veranstalter : A.S.S.Concerts & Sparkassenpark Mönchengladbach