Pokalendspiel: Dortmunder Eisadler verpassen nur knapp die Sensation

Eishalle Dortmund. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei
Eishalle Dortmund. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Am Ende hat es leider nicht sein sollen. Nach einem hart umkämpften 7:5-Erfolg im Rückspiel, mit welchem die Dortmunder die 2:4 Niederlage aus dem Hinspiel egalisieren konnten, unterlagen die heimischen Eisadler im Penaltyschießen  den Gästen vom EC Lauterbach schlussendlich knapp, ging der Regionalliga-West-Pokal an die Hessen.

Dramatischer und stimmungsvoller hätte am Sonntagabend an der Strobelallee die Eishockey-Saison nicht zu Ende gehen können und so passte es bestens ins Bild, dass nach Spielschluss beide Fanlager ihre jeweilige Mannschaft ausgiebig feiern konnten.

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Pokalendspiel: Am Sonntag endet die Eishockeysaison für die Eisadler Dortmund

Logo Eisadler DortmundDer Frühling steht vor der Tür, und in Deutschland heißt das, im Gegensatz zur NHL in Nordamerika, welche noch ca. 2 Monate mit Playoffs vor sich hat, dass die Zeit für Eishockey sich dem Ende entgegen neigt. So auch bei uns in Dortmund.

Denn am Sonntagabend geht für die Eisadler Dortmund ihre Premierensaison zu Ende. Und da ist es doch mehr passend, dass es sich dabei um ein wirkliches und würdiges Finale handelt.

So trifft der erst vor knapp einem Jahr neu gegründete Verein ab 19 Uhr im Eissportzentrum an den Westfalenhallen auf den EC Lauterbach und dabei handelt es sich um das zweite und entscheidende Finalspiel um den Regionalliga West Pokal.

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Ist die Erwartungshaltung einiger BVB-Fans zu hoch?

Derzeit läuft beim BVB nicht alles glatt. Foto: Robin Patzwaldt
Derzeit läuft beim BVB nicht alles glatt. Foto: Robin Patzwaldt

Die Dortmunder Borussia steht trotz einer 1:2-Heimniederlage am gestrigen Abend gegen Zenit St. Petersburg zum zweiten Mal in Folge unter den acht besten Fußballmannschaften des Kontinents. Das ist eine wahrlich erfreuliche Erkenntnis. Zumal die Klopp-Truppe schon die ganze Saison mit einem schier unglaublichen Verletzungspech kämpfen muss.

Doch am gestrigen Abend schien der Haussegen zwischen Fans und Mannschaft erstmalig etwas schief zu hängen. Da monierten einige Spieler die fehlende Unterstützung von den Rängen, beklagten aufkommende Unruhe auf den Sitzplätzen bei Ballverlusten.

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Die Dortmunder Eisadler wollen den Pokal

Logo Eisadler DortmundDortmunds Eishockeyfreunde können jetzt schon auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Doch die mögliche Krönung steht noch aus. Denn am kommenden Wochenende starten die Dortmunder Eisadler in das Finale um den Regionalligapokal.

Zuerst müssen die Puckjäger dabei am Sonntag um 18:00 Uhr bei den Luchsen in Lauterbach antreten. Das Rückspiel ist dann für den 30.03. um 19:00 Uhr im heimischen Eisstadion an der Strobelallee terminiert.

Es sind die definitiv letzten Spiele in dieser Saison, und damit können die Eisadler in dieser Saison auch noch immer das Maximum erreichen. Nach dem gewonnenen Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga, greift das Team von Trainer Christian Sikorski nun noch nach dem Regionalligapokal.

Und auch wenn man wohl eher als Außenseiter in die Partien geht, so gilt es im Hinspiel am kommenden Sonntag nun eine gute Ausgangsposition im Auswärtsspiel zu erarbeiten, damit das letzte Heimspiel der Saison an der Strobelallee, eine Woche später, zu einer echten Eishockeyparty in Dortmund werden kann.

Dortmunder Eisadler stehen im Pokal-Finale

PuckSportlich läuft es aktuell rund bei den Dortmunder Kufenflitzern. Nach 3:1-Siegen im Hin- und im Rückspiel gegen die Kobras aus Dinslaken steht man im Pokalfinale. Doch wie und wann es nun weitergeht, das steht aktuell leider noch nicht fest. Am kommenden Wochenende können die Pokalendspiele jedenfalls definitiv noch nicht stattfinden.

Denn weder steht bisher der Gegner definitiv fest, noch gibt es eine konkrete Terminansetzung:

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Dortmunder Eisadler: Im Pokal gegen die Soester EG



Auch wenn es viele wohl nicht so recht wahrzunehmen scheinen, die Dortmunder Sportlandschaft  bietet deutlich mehr als nur den BVB.

Wer sich davon einmal vor Ort überzeugen möchte, dem bietet sich beispielsweise heute Abend beim Eishockey eine prima Gelegenheit dazu, wenn die Dortmunder Eisadler im heimischen Stadion auf die Soester EG treffen um ihr Hinspiel im Regionalliga-Pokalwettbewerb zu bestreiten.

Die Fans sollten die Gelegenheit nutzen, denn mehr als 3 Heimspiele der Eisadler wird es in dieser Saison nicht mehr geben, selbst wenn man das Pokalfinale erreichen sollte. Ab sofort kann also jedes Heimspiel das letzte der Saison sein.

Karten gibt es an der Abendkasse des Dortmunder Eisstadions zu einem Preis von 7,-€ (ermäßigt 4,-€). Jugendliche bis einschl. 16 Jahren haben freien Eintritt. Das Spiel beginnt um 20 Uhr.

Allen Eishockeyfreunden ‚Viel Spaß!‘

BVB: Zwischen Stolz und Frust

Muss aktuell ungewöhnlich viele Enttäuschungen verkraften: Jürgen Klopp Foto: Robin Patzwaldt
Jürgen Klopp muss aktuell ungewohnt viele Enttäuschungen verkraften. Foto: Robin Patzwaldt

Die Dortmunder Borussia macht es ihren Fans aktuell wahrlich nicht leicht. Der Qualifikation für die nächsten Runden im DFB-Pokal und Champions League folgten in der Bundesliga zuletzt ungewohnt viele Enttäuschungen.

Wirklich wundern muss einen das als Beobachter nicht. Die unglaubliche Personalnot ist mehr als eine gerne genommene Ausrede. Wenn die halbe Stammmannschaft verletzt ausfällt, in der Abwehr gar eine komplett uneingespielte Formation antreten muss, dann nach den emotionalen Highlights unter der Woche im ‚grauen‘ Bundesligaalltag regelmäßig Auswärtsspiele auf Champions League-Einsätze folgen, dann kann man nicht mir Siegesserien rechnen. Keine Frage!

Von daher wäre Enttäuschung jetzt auch fehl am Platze. Die Mannschaft kämpft, versucht offenkundig alles. Das zählt.

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BVB: Ist Jürgen Klopp ein schlechter Verlierer?

Westfalenstadion DortmundDerzeit läuft die Diskussion durch das Land, ob die Bayern den BVB-Stil (mit deutlich mehr Geld für Neueinkäufe) schlicht kopiert hätten, und ob sie nur dadurch nun (endlich) mal wieder Borussia Dortmund schlagen konnten. Jürgen Klopp erhob diesen ‚Vorwurf‘ indirekt im Anschluss an das Pokal-Aus der Dortmunder in München.

Bekanntlich hatten die Schwarzgelben am Mittwoch zum ersten Mal nach sechs Pflichtspielen ohne Niederlage (nur im sportlich belanglosen Supercup hatte der BVB zuletzt mit 1:2 in München verloren) mit 0:1 im DFB-Pokal den Kürzeren im direkten Vergleich mit dem Rekordmeister von der Isar gezogen.

Die erregte Zurückweisung durch die Bayern, u.a. durch deren Coach Jupp Heynckes, folgte prompt. Er bezichtige Jürgen Klopp, kurz zusammengefasst, seinerseits nur ein ‚schlechter Verlierer‘ zu sein.

Stimmt das?

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BVB: Ein kleiner Trostversuch nach dem Pokal-Aus von München

Torwarttrikot des BVB, Saison 2011/2012
Torwarttrikot des BVB, Saison 2011/2012

Schade. In diesem Jahr wird es für den BVB wohl keinen nationalen Titel geben. Die Deutsche Meisterschaft ist nach dem derzeit bereits 17 Punkte betragenden Rückstand auf die Bayern schon länger nicht mehr realistisch.

Seit dem gestrigen 0:1 im DFB-Pokal gegen die Münchener ist auch der vielleicht sportlich insgesamt am leichtesten zu erringende große Titel im Lande für die Dortmunder Borussia nun leider in 2013 nicht mehr zu verteidigen.

Bleibt als einzige ‚Hochzeit‘, auf der der BVB noch immer aussichtsreich tanzt, die internationale Champions League. Dort am Ende den großen Silberling in den Nachthimmel recken zu können, das erscheint derzeit aber zumindest nicht sehr realistisch.

Nun gut, was bedeutet das nun?

Eines war doch eigentlich schon vor Saisonstart klar, auch wenn sich der Double-Triumph im Vorjahr natürlich sehr schön anfühlte für alle Beteiligten, so etwas schafft man halt nicht in jedem Jahr.

Nicht umsonst gelang dies im Jahre 2012 erst zum ersten Mal in der bereits 103-jährigen Vereinsgeschichte der Borussia.

Klar ist aber auch

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BVB: Mitchell Langerak heißt der wahre Gewinner von Leverkusen

'Mitch' Langerak im Jahre 2009. Quelle: Wikipedia Foto: Camw Lizenz: cc
‚Mitch‘ Langerak im Jahre 2009. Quelle: Wikipedia Foto: Camw Lizenz: cc

Ich muss zugeben, dass ich schon etwas zusammengezuckt bin, als ich am gestrigen Sonntag vom krankheitsbedingten Ausfall von Roman Weidenfeller, ausgerechnet vor dem so wichtigen Auswärtsspiel beim bisherigen Tabellenzweiten in Leverkusen, erfahren habe.

Dass die Borussia aber am Ende des Tages trotzdem mit der Maximalausbeute von drei wertvollen Bundesligapunkten und mit Tabellenplatz Zwei in die Heimat zurückkehren konnte, das hatte sie am Ende eben auch zu einem gehörigen Teil Weidenfeller-Stellvertreter Mitch Langerak zu verdanken, der bei der Werkself eine tadellose Leistung ablieferte und damit die Grundlage des BVB-Erfolges legen konnte.

Keine Selbstverständlichkeit, denn quasi völlig ohne Spielpraxis in ein solch wichtiges Bundesligaspiel, seinen ersten Saisoneinsatz in der ersten Elf, geworfen zu werden, das ist ja nicht ohne.

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