Zustandsbeschreibung Piratenpartei

restpiraten

Dir gefällt vielleicht auch:

5 Kommentare

  1. #1 | Rainer Möller sagt am 24. Oktober 2015 um 17:45 Uhr

    Die Piratenpartei hätte die Chance gehabt, ein deutsches Pendant zu den amerikanischen Libertarians zu werden. Sie hat das verspielt, weil sie von linken Radikalen gekapert wurde. Das hat eine gewisse Parallele zum Schicksal der Grünen, wo sich im Lauf der ersten sieben Jahre die K-Gruppen und Spontis auf Kosten der Gemäßigten durchsetzten. (Zugegebenermaßen: die Anhänger der K-Gruppen und Spontis wurden dann selber arriviert und bürgerlich, blieben allerdings bellizistisch und antiliberal, aber das ist wieder ein anderes Thema.)

  2. #2 | Gerd sagt am 24. Oktober 2015 um 18:30 Uhr

    Und die Piratenkapitäne wechslen zur … FDP. Was soll man dazu sagen? "Bedeutungslos und überflüssig gesellt sich gern!" 😉

  3. #3 | Rainer Möller sagt am 25. Oktober 2015 um 08:06 Uhr

    Nun ja, das sind gerade die Gemäßigten, die hinausgedrängt worden sind. Dass sie sich der FDP anschließen, ist nur logisch. Aber die FDP ist nicht mehr das, was sie war.
    (Bei der ersten Einführung des (damals noch sehr, sehr milden) Volksverhetzungsparagraphen hatte die FDP noch die Kraft, diesen Paragraphen geschlossen abzulehnen. Aber über die Jahrzehnte galt: Je mehr der Paragraph radikalisiert wurde, desto geringer wurde der Widerstand der FDP.)

  4. #4 | Joachim S. Müller sagt am 24. November 2015 um 16:08 Uhr

    Was ist denn aktuelles passiert, dass man den Piraten das 314. Mal das Kentern zuschreibt?

  5. #5 | SZ sagt am 24. November 2015 um 23:39 Uhr

    Na das hier: https://www.tagesschau.de/inland/piraten-fdp-101.html
    Begleitet vom üblichen "sich auf Twitter gegenseitig kurz und klein dissen".
    (Die Zeichnung ist vom 24.10., also soo aktuell nicht mehr.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Werbung