Zahlt der BVB nun den bitteren Preis für den Erfolg der letzten Jahre?

Neue Ziele für den BVB. Foto: Robin Patzwaldt
Neue Ziele für den BVB. Foto: Robin Patzwaldt

Ich muss einräumen meine Laune als BVB-Fan war schon einmal besser als derzeit. Da spielt der BVB zuletzt tollen Fußball, man ist seit Jahren eine scheinbar ständig wachsende positive Erscheinung auf der Fußballbühne des Landes und auch auf der in Europa. Aber innerhalb weniger Wochen droht die schöne heile Welt des BVB bedrohlich ins Wanken zu geraten. Ständige Spekulationen über Spielerabgänge, der tatsächliche Verlust von Mario Götze, die im Gegenzug vom Club angekündigte ‚Aufrüstung‘ des Kaders blieb bisher (noch) aus. Wird der BVB nun ein ‚Opfer‘ seiner eigenen Erfolge?

Nein, das hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Ich, und wohl nicht nur ich, hatte, nach den Ankündigungen von Aki Watzke den Club im Sommer in Breite und Spitze kräftig verstärken zu wollen, an eine Schließung der offenkundig vorhandenen Lücke zu den Bayern gedacht.

Stattdessen begann die heile Welt des BVB zuletzt doch immer wieder bedrohlich zu schwanken. Seit dem für Außenstehende völlig überraschenden und terminlich selten dämlich bekanntgewordenen Wechsels von Mario Götze zum FC Bayern München mag den Schwarzgelben so wirklich nichts mehr gelingen. Seitdem sind sportliche Erfolge ebenso Mangelware wie Erfolge auf dem Transfermarkt.

Sowohl der Bundesligaendspurt als auch das CL-Finale waren nicht gerade vom Glück gekennzeichnet. Und nun seit Wochen diese Wechselspekulationen rund um den Club…

Allerdings scheint es mir dabei derzeit weniger um tatsächliche Verstärkungen des Kaders zu gehen, es geht scheinbar mehr um die Stabilisierung des bisher aufgebauten.

Zwar kommt mit Sokratis nun ein guter Mann für die Defensive aus Bremen, dieser dürfte jedoch zunächst auch erst einmal damit beschäftigt sein den längerfristigen Ausfall von Lukasz Piszczek zu kompensieren. Auch Santana gilt es ja in der Abwehr demnächst zu ersetzen.

Weitere Verstärkungen gibt es bisher für den Dortmunder Kader noch nicht. Stattdessen droht noch immer der Verlust von Robert Lewandowski, der, glaubt man der Berichterstattung einiger Medien vom heutigen Tage, seinen Abgang aus Dortmund trotz des Wechselverbotes in Richtung Bayern im Sommer 2013 (von Watzke am Sonntag ausgesprochen), noch immer realisiert sehen möchte. Da droht mächtig Unruhe bzw. sie herrscht wohl schon längst.

Bei den geplanten Verpflichtungen z.B. eines Kevin DeBruyne hört man seit Wochen von Problemen. Auch bei anderen Transferspekulationen scheint es aktuell häufig noch an der Ablösesumme zu scheitern, welche die abgebenden Clubs aufrufen, seitdem sie wissen, dass der BVB inzwischen eine prall gefüllte Kasse hat.

Die zuletzt guten sportlichen Leistungen haben auf der Gegenseite offenbar Begehrlichkeiten bei anderen, häufig deutlich finanzstärkeren Clubs an BVB-Spielern geweckt, was dazu führt, dass dem BVB-Kader zunehmend der Kopf verdreht zu werden droht.

Was laufende Arbeitsverträge im Fußball heutzutage noch wert sind, dass zeigt ja auch der Fall Lewandowski gerade ziemlich eindrucksvoll. Was macht der BVB denn z.B., wenn nächste Woche ein Spieler mit einem Vertrag bis 2017 unbedingt sofort weg will? Kann der Club ihn dann gegen seinen Willen in Dortmund halten?

Der BVB kämpft also gerade auf verschiedenen Ebenen. Die aktuellen Spieler müssen bei Laune gehalten werden, neue Stars für Dortmund begeistert, und dann zu erschwinglichen Preisen verpflichtet werden. Alles nicht so einfach, wenn das eigene Team einige sehr erfolgreiche Jahre hinter sich hat. Sportlich und auch wirtschaftlich.

Die Dortmunder Borussia scheint derzeit irgendwie den Preis für die eigenen Erfolge der letzten Jahre zahlen zu müssen. Keine einfache Phase in der Entwicklung einer dauerhaften, europäischen Spitzenmannschaft, wie man sieht.

Man kann als Anhänger nur hoffen, dass die Verantwortlichen den Laden zusammen halten können. Die gestiegenen Erwartungen bei vielen BVB-Fans werden eine erneut harmonische und als erfolgreich empfundene neue Spielzeit im Westfalenstadion auch nicht einfacher machen, wie ein Blick durch die Kommentarspalten der Medien und die sozialen Netzwerke aktuell zeigt.

Würden die Fans nun einen Rückfall auf Platz 4 oder 5 in der Liga aufgrund eines Umbaus des Meisterkaders akzeptieren? Soll der BVB den teils überhöhten Ablöseforderungen für seine zukünftigen Wunschspieler nachgeben um einen sportlichen Rückschritt um jeden Preis zu vermeiden? Oder soll man den Weg mit talentierten, relativ namenlosen Spielern wählen, welcher den Club seit 2008 wieder nach oben führte, der aber auch sportliche Rückschläge wahrscheinlich macht? Soll man unter Vertrag stehende Spieler auch gegen  deren Willen in Dortmund halten, nur um die Konkurrenz sportlich nicht zu verstärken?

Die heile BVB-Welt droht derzeit doch erhebliche Risse zu erhalten. Keine schöne Sommerpause in der Bundesliga aus Sicht eines Dortmunders bisher! Hoffentlich bringen die nächsten Tage mal ein paar ‚Erfolgsmeldungen‘…

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10 Kommentare

  1. #1 | Christian sagt am 11. Juni 2013 um 09:40 Uhr

    Die heile BVB-Welt droht derzeit doch erhebliche Risse zu erhalten. Keine schöne Sommerpause in der Bundesliga aus Sicht eines Dortmunders bisher! Hoffentlich bringen die nächsten Tage mal ein paar ‚Erfolgsmeldungen‘…

    Also ich weiß ja nicht, aber Artikel wie diese machen die Situation meiner Meinung nach nicht gerade besser. Ich bin selber BVB-Fan und das nicht erst seit den letzten erfolgreichen Jahren. Natürlich waren die letzten Jahre einmalig, jedoch ist meine Erwartung nicht, dass wir von jetzt ab jedes Jahr um den Champions League-Titel mitspielen. So wie hier geschrieben wird, geht es in meinen Augen in eine Richtung, die genau so von den Bayern gewünscht wird. Bis zum Saisonbeginn ist noch Zeit, das Transferfenster in Deutschland öffnet sich offiziell erst am 01.07. und schließt am 31.08. Es ist somit überhaupt nicht notwendig, jetzt schon damit anzufangen, von einer schlechten Sommerpause zu reden.

    Im Artikel wird sich indirekt über Fans beschwert, welche durch eine (zu unrecht?) gestiegene Erwartungshaltung zunehmend beschweren. Der Artikel bewirkt aber in meinen Augen genau das selbe.

    Würden die Fans nun einen Rückfall auf Platz 4 oder 5 in der Liga aufgrund eines Umbaus des Meisterkaders akzeptieren?

    Würdest du es denn akzeptieren? Ich auf jeden Fall und ich denke genügend echte BVB-Fans ebenfalls. Ich denke schon, dass hier bewusst versucht wird, zu provozieren. Zielführend ist das aber eher weniger. Ich würde mir eher einen Artikel wünschen, der zur Besonnenheit und Ruhe aufruft als noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Da kann ich auch gleich in die Massenmedien gucken.

  2. #2 | Klaus Lohmann sagt am 11. Juni 2013 um 10:12 Uhr

    Robin, auch die „ballfreie“ Zeit wird ihr Ende haben, nur Mut und Zuversicht!!;-)

    PS: Dass die Lewa-Story genau so laufen wird, war mir eigentlich schon nach den allerersten Zuckungen seiner „Manager“ (aka „beste Kumpel“) klar. Er tut mir bei solchen „Freunden“ irgendwie auch leid.

  3. #3 | philter sagt am 11. Juni 2013 um 10:14 Uhr

    ich bin definitiv dafür, „den Weg mit talentierten, relativ namenlosen Spielern [zu] wählen, welcher den Club seit 2008 wieder nach oben führte, der aber auch sportliche Rückschläge wahrscheinlich macht“. das gerüst steht doch: weide – piszcze/sokratis, subo, hummels, schmelle – bender/kehl, gündo/sahin – reus, kevin, kuba
    das sind 12 top-spieler. dazu brauchen wir noch nen linken außenverteidiger, gerne auch jünger und unbekannter, nen innenverteidiger, wobei ich mit lasse sobiech und koray günter ne interne lösung favorisieren würde. nur bei den offensiven neuerungen müsste man mal investieren, aber für einen mittelstürmer (wieso nicht so einer wie gomez – also etabliert, aber aussortiert wie z. b. auch bendtner??) einen spielmacher (eriksen?!) und einen flügelspieler (da wäre debruyne wohl tatsächlich die ideallösung gewesen, aber von dem kaliber gibts doch noch mehr?!) sollte man doch mit ungefähr 50mios auskommen und trotzdem ne schlagkräftige truppe aufbieten können. und wenn uns lewandowski auch noch verlässt, was ich bei der sachlage bevorzugen würde, dann könnte man ja noch mal 20mios investieren. es ist doch gar nicht so schwarz, sondern auch ganz schön viel gelb! NUR DER BVB!!!

  4. #4 | Walter Stach sagt am 11. Juni 2013 um 10:57 Uhr

    Zu Lewandosky:
    1.
    Wenn L.jetzt doch beim BVB bleiben sollte, weil dieser ihm statt 2,5 Mio € jetzt angeblich 4,5 Mio € zahlen will, dann gilt für uns Fans , daß wir -leider-diese Bezahlung akzeptieren müsssen; es gilt das Gehaltsniveau, die Ablösesummen im internationalen Fußball -leider- hinzunehmen. Der BVB kann das nicht ändern. Er muß „mit den Wölfen“ heulen.

    Im Vergleich zu anderen Größen im europ.Fußball, aber auch im internen Vergleich zu Hummels,Reus -und bisher Götze-war Lewandowsky deutlich unterbezahlt.
    2.
    Daß eine solche Lösung für einen Spielervermittler die denkbar schlechteste ist, muß nicht weiter erläutert werden; bei einem Verkauf von L.für z.B. 25 Mio € hätte der Vermittler vermutlich 1o% „Verkaufsprovison“ erhalten, also 2,5 Mio!!

    2.
    Zur Einkaufspolitik des BVB grundsätzlich:

    Einerseits wünsche ich mir schon, daß der BVB sich qualitativ und quantitativ „ein wenig“ verstärkt, vor allem in der Vierer- Abwehrkette -einen haben sie ja schon-. Und wir brauchen m.E. im offensiven Bereich zusätzlich mindestens einen „Überduchschnittlichen“, gar nicht unbedingt mit dem Ziel, einen Götze-Ersatz zu finden, weder vom Spielertyp noch von der Position in der Mannschaft her.Die Leistung in London wurde ohne Götze erbracht, was mich ganz besonders gefreut hat -für den BVB, aber auch wegen des für mich charakterlich fragwürdigen Verhaltens von Götze im Zusammenhang mit seinem Wechsel zu den Bayern.

    Andererseits wünsche ich mir, daß der BVB jetzt nicht denselben Fehler macht wie seinerzeit nach dem Gewinn der Champ.liga, wo wider jede finanzielle Vernunft extrem teuer eingekauft worden ist, ohne den dadurch erhofften sportlichen Erfolg zu sichern;die Folgen sind bekannt.

    Das und die bisherigen Erfahrungen in der Watzke-Klopp-Ära sprechen dafür, daß der BVB in Sachen Zukunftsplanung versuchen muß, weiterhin nicht nur kurzfristig zu denken -für die Saison 2o13/2o14-, sondern mittelfristig -über mindestens 3 Jahre-, dh. für mich u.a, neben dem Einkauf des „einen oder dem anderen“ Etablierten, weiterhin zu versuchen, möglichst junge, talentierte Spieler zu kaufen und diese zu „fördern und zu fordern“. Der BVB darf doch auch ‚mal, z.B. 2o13/2o14- auf den Plätzen 3-4 „landen“, dann geht die Fußballwelt nicht unter, weder die des Vereines noch die seiner Fans. Selbst wenn wir demnächst auch ‚mal wieder mit einem Platz vorlieb nehmen müssen, der nur für die Europa-Liga reicht, dann kann ich auch damit leben, dann allerdings nur mit „kleinen Freudenspringen“ honoriert.

  5. #5 | Robin Patzwaldt sagt am 11. Juni 2013 um 11:33 Uhr

    Auch ich hätte persönlich, nach den drei super erfolgreichen Jahren zuletzt, durchaus die Geduld ein paar Jahre ‚Wiederaufbau‘ einer erfolgshungrigen Truppe mit anzusehen. Als langjähriger BVB-Fan hat man ja auchschon ganz andere Zeiten erleben müssen. Ich erinnere nur an die Relegation 1986, oder an die bedrohlichen Situationen als erst Udo Lattek den Weg zum Klassenerhalt weisen musste, oder auch zuletzt, die Zeit kurz vor der totalen Pleite. So gesehen ist derzeit natürlich alles toll.
    Aber das ist ja nicht das was Watzke im Sportstudion ankündigte, als er von klaren Verstärkungen und Angriff auf die Spitze sprach. Natürlich ist die Zeit für Verpflichtungen noch bis zum Saisonstart etwas hin. Aber der Druck wird steigen, je mehr hochkarätige und wechselwillige Spieler vom Markt sind. Und ob die Masse der Fans ein ‚Abrutschen‘ auf die Plätze 4-8 bei gleichzeitig prall gefüllter Transferkasse so gelassen und zufrieden mitmachen würde, wie wir vielleicht als etwas ältere Semester, daran habe ich auch Zweifel. Der Druck auf den Verantwortlichen ist daher derzeit schon recht hoch, würde ich sagen. Und er steigt von Tag zu Tag, von Woche zu Woche. Trainingsbeginn ist auch schon in Sichtweite… Der umjubelte Reus-Transfer (als Beispiel) kam auch am Jahresanfang und nicht im Hochsommer zustande…

  6. #6 | Majo sagt am 11. Juni 2013 um 15:17 Uhr

    Nur weil die Sportmedien sich stündlich mit Gerüchten überbieten, werde ich davon nicht unruhig. Ich hoffe, dass Zorc und Co hartnäckig verhandeln und nicht in Aktionismus verfallen. Bis zum Trainingsbeginn ist ja noch Zeit. Dieser Termin scheint angesichts der geplanten Veränderungen der wichtige, um mit den neuen und alten Spielern das BvB-System einzustudieren. In der Zwischenzeit geniesse ich den Teil des Wortes Sommerpause, der angesichts des wechselhaften Wetters tatsächlich vorliegt.

  7. #7 | Walter Stach sagt am 11. Juni 2013 um 19:29 Uhr

    Nachdem ich soeben bei T-online lesen konnte, daß das „Problem BVB-Lewandowsky- angeblich eskaliert, mir fast zeitgleich mein Nachbar -auch BVB-Fan-zugerufen hat,der FC Barcelona wolle Lewandowky, ist es wohl ratsam, sich so wie von MAJO -6-geschildert zu verhalten -„nicht unruhig werden, weiterhin auf Watzke und Zork bauen und vor allem darauf, daß es Klopp mit Trainingsbeginn gelingen wird, auch für 2013/2014 eine Spitzenmannschaft zu formen.

  8. #8 | Robin Patzwaldt sagt am 11. Juni 2013 um 19:35 Uhr

    Wenn man noch einmal in Ruhe diesen Text aus der WAZ hier liest (er ist von März 2012 (!!!)) dann wird einem ganz anders. So lange läuft das Theater nämlich schon….

    https://waz.m.derwesten.de/;sl_slide_u3=7;slst=-1/dw/sport/fussball/bvb/lewandowski-berater-wollte-heile-bvb-welt-nicht-stoeren-id6470543.html?service=mobile

  9. #9 | Jörg sagt am 11. Juni 2013 um 20:54 Uhr

    Warum nach 3 sehr erfolgreichen Jahren so viele Leute nervös werden und das Vertrauen in die handelnden Personen verlieren,erschließt sich mir nicht. Es ist doch angenehm, dass der BVB nicht so wie die Bauern oder die Pillendreher jede Transferbewegung über die Presse verlauten lassen bzw. bewerten. Was hat das auch für einen Nutzen? Um es mit den aktuellen Bildern auszudrücken: Mich persönlich interessieren nicht die „sportlichen Wasserstände“ sondern nur die Fakten! Borussia wird schon zur rechten Zeit die richtigen Spieler verpflichten. Manchmal braucht man einen einen langen Atmen um ins Ziel zu kommen. Ich vermute, dass es u.a. einen Deal mit Chelsea geben wird. Warten wir geduldig ab und wer mag, nimmt sich zwischendurch ein paar Spekulatius.

  10. #10 | Robin Patzwaldt sagt am 11. Juni 2013 um 21:25 Uhr

    @Jörg: Was mich betrifft, ich verliere das Vertrauen (noch) nicht. Allerdings hatte ich nach den starken Worten von Aki Watzke damals u.a. im Sportstudio (Transferoffensive, das war noch deutlich vor dem Götze-Abgang)) schon damit gerechnet, dass der BVB nach dem Champions League-Finale bzw. Saisonende direkt ein paar ‚Kracher‘ als Verstärkungen für nächstes Jahr präsentierten kann. Das ist dann nicht geschehen.
    Und stattdessen befindet sich der Club nach außen derzeit (noch immer) eher in einer Situation, wo es darum zu gehen scheint nicht noch weitere Abgänge kompensieren zu müssen.
    Ich, und wohl nicht nur ich, hatte eher an eine Offensive im Kader gedacht. Das ist es derzeit allerdinge bei weitem noch nicht.
    Und es wirkt auch nicht stark, sondern eher defensiv. Götze weg! Leitner weg? Santana weg! Bittencourt weg? Lewandowski weg? Gekommen ist nur Sokratis bisher, der aber schon erst einmal den langzeitverletzten Pisczek ersetzen muss.
    Und die Wochen ziehen ins Land. Trainingsauftakt ist bekanntlich bereits Anfang Juli. Bis dahin sollte man den verstärkten Kader präsentiert haben, wenn man noch eine normale Vorbereitung absolvieren will.
    Das Vertrauen habe ich noch. Aber der Druck steigt… Wird Zeit die angekündigte Offensive auf dem Transfermarkt auch in trockene Tücher zu bekommen!

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