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Doktor Axel Stoll ist tot

In Neuland, Umland, Wissen | Am 30 Juli 2014 | Von Sebastian Bartoschek

Dr. Axel Stoll ist tot (Foto: Ralf Stockmann)

Dr. Axel Stoll ist tot (Foto: Ralf Stockmann)

Berlin – Der Gründer des Neuschwabenlandforums (NSL-Forum) und promovierte Geologe Axel Stoll ist tot. Er verstarb 65jährig wohl an den Folgen einer Krankheit. Bereits am Morgen des heutigen Tages gab es entsprechende Meldungen im Internet, die maßgeblich durch ein Video von Mario Romanowski ausgelöst wurden, in dem dieser das Vorfinden eines Polizeisiegel und eine entsprechende Info seitens der Polizei Berlin vermeldete. weiterlesen… →


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[Reminder - 9.Internationaler Musiksommer im zakk / Heute > CROWBAR]

In Kultur, Umland | Am 30 Juli 2014 | Von Sabine Michalak

Crowbar Pressefoto

Ich schrieb bereits darüber >> 9.Internationaler Musiksommer im zakk Und möchte euch noch mal an das heutige Konzert der Band "Crowbar" im Düsseldorfer zakk erinnern. Eine "Doom Metal Band", die 1989 in New Orleans, Louisiana unter dem Namen The Slugs ins Leben gerufen wurde. Gründungsmitglieder waren Kirk Windstein, Todd "Sexy T" Strange und JimmyBower, von denen nur noch ersterer, aber DER Frontmann schlechthin,  in der aktuellen Besetzung zu finden ist. In diesem Jahr kam ihr 11. Album Symmetry in Black (Century Media, Universal Music) auf den Markt, mit dem sie noch bis Oktober durch die Welt touren, und heute Abend werden sie im Rahmen des 9.Internationalen ... weiterlesen →


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Antisemitismus ist kein Import – Nicht alle Demos sind ein Skandal

In Ruhrgebiet, Umland | Am 28 Juli 2014 | Von Sebastian Weiermann

Versuch (!) ohne Antisemitismus gegen den Gazakrieg zu demonstrieren

Versuch (!) ohne Antisemitismus gegen den Gazakrieg zu demonstrieren.

Wir haben bei den Ruhrbaronen in den letzten Wochen viel über antisemitische Demonstrationen berichtet. Viele Ekelhaftigkeiten sind uns aufgefallen. Die Demonstration am vorletzten Freitag in Essen und die Ereignisse in ihrem Umfeld können mit guten Gründen als ein (!) Höhepunkt antisemitischer Straßengewalt im Nachkriegsdeutschland bezeichnet werden. Auch ist es skandalös, wenn Politiker der Linkspartei zusammen mit Neonazis gegen Juden auf die Straße gehen. Jetzt ist aber der Augenblick gekommen, einmal inne zu halten, sich die Demonstrationen genauer anzuschauen und auch mal einen Blick auf “die Medien” und ihre Reaktionen auf die letzten Demonstrationen zu werfen. Auch ein Blick auf vergangene Zuspitzungen des Nahost-Konflikts ist angebracht.

Die ersten pro-palästinensischen Demonstrationen vor zwei Wochen waren von großem Hass auf Israel und immer wieder auch auf “die Juden” geprägt. In Gelsenkirchen wurde “Hamas, Hamas – Juden ab ins Gas” gerufen, in Essen versuchte man bei einer spontanen Demonstration, vor die Alte Synagoge zu ziehen. In Dortmund waren diverse antisemitische Plakate auf einer Demonstration zu sehen. Doch nach den Ausschreitungen am 18. Juli in Essen, als mehrere Hundert propalästinensische Demonstranten versuchten, eine kleine proisraelische Kundgebung anzugreifen, wandelten sich die Demonstrationen im Ruhrgebiet. Schon einen Tag später in Dortmund war kaum direkter Antisemitismus auf einer Demonstration zu hören. Am letzten Freitag in Bochum fand wieder eine Demonstration mit ca. 400 Teilnehmern statt. Der Anmelder der Demonstration beschwor mehrmals, dass sich die Demonstration gegen Israel und nicht gegen Juden richtete. Und so verlief die Demonstration dann auch. “Tod und Hass den Zionisten” wurde gerufen, und auch das unvermeidliche “Kindermörder Israel” war immer wieder zu hören. Dass Antizionismus und Antisemitismus fließend ineinander übergehen, dürfte bekannt sein. Auch die Kindermörder-Parole hat – bedenkt man antijüdische Stereotype – einen deutlichen antisemitischen weiterlesen… →


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Clark Can’t

In Umland | Am 28 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Clark Can’t, Turbobart, Niemandsfeld, Dienstag, 29. Juli, 23.00 Uhr, Tsunami Club, Köln


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Counterpunch

In Umland | Am 27 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Counterpunch, Montag, 28. Juli, 21.30 Uhr, Sonic Ballroom, Köln


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“Alle stinkeitel, inklusive mir selbst.”

In Kultur, Umland | Am 25 Juli 2014 | Von Sebastian Bartoschek

Peter "Bulo" Böhling - macht "was mit Medien" (Foto: Alexander von Spreti)

Peter “Bulo” Böhling – macht “was mit Medien”
(Foto: Alexander von Spreti)

Wer schreibt ein Buch über einen Hund, der um die Ecke pupsen kann“? Der Bulo. Zusammen mit der Frau Kastrop.

Wer karikiert den Diekmann und twittert mit ihm darüber? Der Bulo.

Wer hat mit dem “Clap-Magazin” eines der wichtigsten Medienmagazine? Jaja. Der Bulo. Mit dem Daniel Häuser.

Wer? Der Bulo. Der Peter Böhling.

Mit Sebastian Bartoschek sprach er über Neugierde, Eitelkeit, Schadenfreude, Perspektiven in der Medienbranche und was es braucht, seine Nische zu finden: Ein wenig Augenzwinkern und neue Ideen auf zwei Beinen.

Sebastian Bartoschek (SB): Ich sitze bei Peter „Bulo“ Böhling. Wie soll ich Dich nennen – Peter oder Bulo? Was ist Dir lieber?

Peter „Bulo“ Böhling (Bulo): Was Dir lieber ist. Du kannst gern Bulo sagen.

SB: Dann sag ich Bulo. Bulo, wer bist Du? Es soll ja Leute da draußen geben, die Dich noch nicht kennen.

Bulo: Ja, genug wahrscheinlich. Ich nehme an, die meisten kennen mich nicht.
Wer ich bin? … Der Peter „Bulo“ Böhling, wie Du schon gesagt hast. Und ich mache in Menschen – sozusagen.

SB: Du machst was mit Medien. weiterlesen… →


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Immer Ärger mit den Dänen

In Umland | Am 25 Juli 2014 | Von Gastautor

Frischkäse und Hass sind die beiden wichtigsten Exportgüter Dänemarks Foto: Arla Lizenz: CC3.0

Frischkäse und Hass sind die beiden wichtigsten Exportgüter Dänemarks Foto: Arla Lizenz: CC3.0

Immer diese Dänen.  Die gehören zu denen, denen auch Dänen alles zutrauen würden und trotzdem unter ihnen bereitweillig leiden. Von unsere Gastautor Thorstein al-Danmarkirya.

Dänen sind furchtbare Menschen. Sie beschießen jetzt schon seit über 50 Jahren Holstein. Die Bewohner Flensburgs, Westerlands und Kappelns sehen sich jeden Tag dem Risiko von Raketenangriffen ausgesetzt. Das eigentliche Problem sind aber nicht die Dänen, sondern die verdammten Norweger und Schweden und Esten, welche den Dänen Raketenmaterialien liefern. Und wenn einmal ein Transport in der Ostsee aufgehalten wird, gibt es gleich einen Protest bei den Vereinten Nationen.

Dänemark ist ein Land, welches sich zu den rotweißen Protestschweinen bekennt und niemals die Niederlage bei den Düppeler Schanzen vergessen konnte. Erst dieser Sieg ermöglichte aber erst, dass sich eine andere Nation wirklich einte. Im weiterlesen… →


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Neil Young & Crazy Horse

In Umland | Am 24 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Neil Young & Crazy Horse, Freitag, 25. Juli, 19.00 Uhr, HockeyPark, Mönchengladbach


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Dem Profisport droht zukünftig eine stärkere Beteiligung an den Kosten für Polizeieinsätze

In Politik, Ruhrgebiet, Sport, Umland | Am 23 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

Am Weserstadion in Bremen. Foto: Robin Patzwaldt

Das ‘Weserstadion’ in Bremen. Foto: Robin Patzwaldt

Spannende Entwicklungen aktuell im Bereich Profi-Fußball. Vor Monaten hatten wir hier im Blog bereits darüber diskutiert, wie es eigentlich grundsätzlich mit der Übernahme von Kosten für Polizeieinsätze im Bereich des Sports aussieht.

Damals hatte die Polizei in NRW, in Person von NRW-Innenminister Ralf Jäger, in emotionalen Debatten kurzfristig am Ende sogar mal damit gedroht bei Heimspielen des FC Schalke 04 gar keine Dienste im Stadion mehr verrichten zu wollen, da der Verein die Polizei nach den Ausschreitungen rund um ein CL-Qualifikationsspiel mit klaren Worten kritisiert hatte.

In dem damaligen Fall im Herbst 2013 einigte man sich dann schlussendlich doch noch einmal gütlich und der angedrohte Plan der NRW-Polizei wurde so nicht in die Tat umgesetzt. Nun gibt es im Bundesland Bremen eine ganz ähnliche Kontroverse. Auch dort will die Polizei aktuell nicht mehr in der gewohnten Form auf Kosten des Steuerzahlers für den SV Werder Bremen in der Bundesliga arbeiten. weiterlesen… →


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Fußball: ‚ProFans‘ fordert einen ‚fanfreundlicheren‘ Bundesligaspielplan

In Ruhrgebiet, Sport, Umland | Am 21 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

Die klassische Anstoßzeit in der 1. Bundesliga ist samstags um 15.30 Uhr. Foto: Robin Patzwaldt

Die klassische Anstoßzeit in der 1. Bundesliga ist samstags um 15.30 Uhr. Foto: Robin Patzwaldt

Seit Jahren schon gibt es unter den organisierten Fußballfans Bestrebungen der Zerstückelung der Spieltage in den Profiligen aus Vermarktungsgründen entgegenzuwirken. Allerdings mit bescheidenen bzw. gar keinem Erfolg.

Bereits vor über 10 Jahren wurde versucht die Zweitligaspiele am Montagabend zu verhindern, da den Fans des Auswärtsteams in erster Linie die Anreise an einem Werktag teilweise unmöglich sei. Unter dem Arbeitstitel ‚Pro 15.30‘ engagierten sich z.B. bereits um die Jahrtausendwende zahlreiche Fans dafür möglichst alle Spiele einer Liga zeitgleich an einem festen Wochenendtermin stattfinden zu lassen. Schwerpunkte, Details und sogar der Name dieser Aktionen änderten sich dabei über die Jahre.

Auch zur neuen Saison startet der vereinsübergreifende Zusammenschluss ‚ProFans‘ nun wieder eine Aktion in diese Richtung.

Aktuell verbreitet man unter den Fußballfans im Lande einen Aufruf mit folgendem Wortlaut:

„Während beim Großteil der Sportbegeisterten sich das WM-Fieber allmählich abkühlt, hat für viele Fans und Ultras der Vereine schon wieder der Alltag begonnen. Der Alltag beginnt für alle aktiven Fans dieses Landes mit dem Blick auf den Spielplan der neuen Saison. Bereits auf den ersten Blick erscheinen einige Ansetzungen, die vor allem bei den auswärtsfahrenden Fans für Kopfschütteln sorgen. weiterlesen… →


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‚König Fußball‘ erlebt in Deutschland aktuell einen Boom – Viele Konkurrenzsportarten sind dagegen eher in der Krise

In Ruhrgebiet, Sport, Umland | Am 21 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

Nico Rosberg siegt, das Interesse daran ist überschaubar. Quelle: Wikipedia, Foto: Morio, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nico Rosberg siegt, das Interesse daran ist überschaubar. Quelle: Wikipedia, Foto: Morio, Lizenz:CC BY-SA 3.0

Der Profi-Fußball erfreut sich in diesem Lande aktuell unbestritten einem regelrechten Boom. Die Bundesliga wächst und gedeiht, und die Nationalmannschaft krönt die gute Laune im Lager der Fußballfans mit dem ersten Weltmeistertitel nach 24 Jahren.

Doch längst nicht alle vermeintlich führenden Sportarten in Deutschland erfreuen sich aktuell (noch) so großer Beliebtheit, machen teilweise regelrechte Krisenzeiten durch. Zu nennen wäre da z.B. Tennis. Längst vorbei die Blütezeit dieser Sportart, als zu Zeiten eines aktiven Boris Becker, eines Michael Stich, einer Steffi Graf oder einer Anke Huber große Tennisturniere zu Straßenfegern mutierten, als Begegnungen im Davis-Cup die Nation vor den TV-Bildschirmen versammelte. Wer verfolgt aktuell schon noch intensiv die großen Tennisturniere? Kaum jemand.

Aktuell auch in der Krise: Der Radsport. Vor gut 10 Jahren noch ein gerne und viel beachtetes Highlight in der Medienberichterstattung, fristet z.B. der Kampf um die verschiedenfarbigen Trikots im Nachbarland, bei der ‚Tour de France‘, in den letzten Jahren ein regelrechtes Schattendasein. weiterlesen… →


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Es ist nicht die ökologische Katastrophe die uns bedroht, sondern die geistige

In Umland | Am 21 Juli 2014 | Von Arnold Voss

Herkules stürzt Zwietracht, Neid und Haß. Bild: Louis de Silvestre Lizenz: Public Domain

Herkules stürzt Zwietracht, Neid und Haß. Bild: Louis de Silvestre Lizenz: Public Domain

Alle die, die ihr noch bei Verstand und zur Selbstkritik fähig seid, zieht euch warm an. Es zieht ein neues Jahrhundert des Hasses und der Irrationalität auf. Wer von euch dachte, dass das 20. Jahrhundert die Krönung der Brutalität und Menschenverachtung gewesen ist, der wird in den kommenden Jahrzehnten eines schlechteren belehrt werden. Die Wahnsinnigen sind wieder auf dem Vormarsch und das überall.

Es ist nicht die ökologische Katastrophe die uns bedroht, sondern die geistige. Nicht das Aussetzen des Golfstroms sondern die systematische Ausschaltung des Verstandes wird uns näher an den Abgrund führen. Nicht die Überhitzung der Erde sondern die unserer Gefühle wird unsere kollektive Existenz gefährden. Der Fanatismus als Lebensmodell macht sich auf der ganzen Welt breiter als je zuvor und vor keinem Land mehr halt. weiterlesen… →


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Kindle unlimited

In Kultur, Umland | Am 21 Juli 2014 | Von Gastautor

kindle

Amazon will bald seinen Streaming-Dienst für E-books, laut Leaks „Kindle unlimited“ genannt, für 9,99 Dollar pro Monat anbieten. Eine Zukunftsaussicht von unserem Praktikanten Richard Diesing. Ich nutze Spotify und ich nutze es gerne. Das Prinzip, kostenlos Musik zu hören, finde ich eine tolle Idee. Die Werbeunterbrechungen sind für mich ertragbar, da somit die Möglichkeit für mich entsteht, kostenlos auf eine Vielzahl von Musiktiteln zuzugreifen. Dass somit Produktpiraterie eingeschränkt wird, ist ein gelungener Nebeneffekt. Erstes Szenario: Es ist schon heute das Problem: Die Musiker verdienen sehr wenig. Zwischen 0,6 und 0,84 US-Cent verdienen die Musiker pro abgespielten Musiktitel. Das ist ... weiterlesen →


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Der US-Schauspieler James Garner ist tot

In Kultur, Umland | Am 20 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt


Der US-Schauspieler James Garner ist tot. Er starb gestern im Alter von 86 Jahren in Kalifornien. Garner war Hauptdarsteller von so populären Serien wie ‚Maverick‘ (1957-62) und ‚Detektiv Rockford – Anruf genügt‘ (1974-80).

Vor wenigen Jahren trat Garner, nach dem überraschenden Tode von Hauptdarsteller John Ritter, dann zwischen den Jahren 2003 und 2005 auch noch einmal in der Serie ‚Meine wilden Töchter‘, an der Seite von Kaley Cuoco und Katey Sagal auf, als er dort dann die für ihn neu geschaffene Rolle des Großvaters als faktisch neuer männlicher Hauptdarsteller der Serie übernahm.

Im Laufe seiner langen Karriere spielte er zudem in über 50 Spielfilmen mit.

R.I.P.


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Katholische Kirche: 87% mehr Kirchenaustritte im Kreis Recklinghausen

In Kultur, Ruhrgebiet, Umland | Am 20 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

St. Ludgerus Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz: CC BY-SA 3.0

St. Ludgerus in Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz:CC BY-SA 3.0

Auch wenn engagierte Gläubige und die katholische Kirche selber seit Jahren dagegen ankämpfen, der Abwärtstrend der Organisation konnte, zumindest hierzulande, bisher nicht einmal im Ansatz gestoppt werden. Ganz im Gegenteil!

Das Bistum Münster veröffentlichte nun aktuelle Zahlen dazu, welche verdeutlichen wie ernst es vielerorts um den Zustand der Kirche steht. Alleine im Kreis Recklinghausen nahm die Zahl der Kirchenaustritte im Jahre 2013 (1294 Ausritte), im Vergleich zum Vorjahr, um satte 87% zu, sank die Zahl der Gottesdienstbesucher bei den dortigen Katholiken noch einmal deutlich ab. Damit überschritt die Zahl der Austritte dort sogar das ‚Missbrauchsskandaljahr‘ 2010.

Aktuell besuchen nicht einmal mehr 9% der verbliebenen Mitglieder den Sonntagsgottesdienst. Zahlen die zeigen wie grundlegend die diversen Probleme der Katholischen Kirche in der Welt des 21. Jahrhunderts wohl noch immer sind. weiterlesen… →