012 Linke Lebenswelten mit Sarah Rambatz

Alles neu, alles anders. Heute mal ein Ruhrbarone-Podcast ohne Sebastian Bartoschek. Dafür ist Stefan Laurin dabei. Und zum ersten Mal ein Gast. Sarah Rambatz, Bundessprecherin der Linksjugend. Es geht um „linke Lebenswelten“ und Einstiegshürden. Stefan findet, die Linken definieren sich zu sehr über Essgewohnheiten. Sarah hält dagegen und Sebastian spricht von unterschiedlichen Linken, die er kennengelernt hat.

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4 Kommentare

  1. #1 | RikeTheMiddlsit sagt am 12. März 2018 um 15:37 Uhr

    Veganes Essen kann jeder Essen – als jemand der gegen viele Hülsenfrüchte allergisch einfach nur ROFL. Ich habe immer Probleme mit meinen veganen Freunden zu essen und meine Ernährungsweise ist im Gegensatz zu den der Veganer nicht! meine eigene Entscheidung

  2. #2 | ke sagt am 12. März 2018 um 20:06 Uhr

    Mich konnten die Alternativen zum Kapitalismus auch nie überzeugen.

    Wie schreibt sich eigentlich
    "Arbeiter-und-Bauern-Staat"
    korrekt, so dass auch Frauen nicht diskriminiert werden.

  3. #3 | Stefan Laurin sagt am 12. März 2018 um 20:10 Uhr

    @ke: Streu einfach ganz viele Sternchen in denText – irgendeins wird dann schon an der richtigen Stelle sitzen 😀

  4. #4 | Stefan W. sagt am 15. März 2018 um 12:44 Uhr

    Ich neige dazu, allen drei Gesprächspartnern irgendwo zuzustimmen. Einzig was zum Thema "leichte Sprache" gesagt wurde, stört mich. Was derzeit unter dem Label "leichte Sprache" herumgeistert, ist eine gehörige Senkung der Ansprüche auf Kinderbuchniveau, weil die Befürworter meinen, sie müssten Ungebildete in Watte packen und Texte an den Fähigkeiten der am wenigsten Gebildeten ausrichten, um auch ja niemanden zu exkludieren. Statt für alle das Niveau zu senken und damit Verblödung Vorschub zu leisten, würde ich an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen appellieren, sich gefälligst Lesekompetenzen anzutrainieren. Es ist nicht zu viel verlangt, von Leuten, die an Diskursen partizipieren möchten, zu erwarten, dass sie mal regelmäßig ein paar Bücher lesen, sich also durch "Textwüsten", wie es bei Sarah Rambatz in Koketterie mit der Dummheit heißt, durchzuarbeiten. Von Autoren zu verlangen, dass sie die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen zugunsten von Bildungsverweigerern vernachlässigen, halte ich für den verkehrtesten aller Wege.

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