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AfD-Sprecher: „Die Auswanderung Michel Friedmans rückt näher“


Bei den neuen Freunden der Thüringer CDU und FDP ist die Freude über die Wahl des ostdeutschen  FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten Thüringens groß. Tomasz M. Foehlich, der Sprecher der AfD-im Europaparlament, freut sich auf Twitter offenbar, dass der liberale und jüdische Journalist Michel Friedman bald auswandert:

 
Während CDU-Parteichefin Kramp-Karrenbauer sich von der Thüringer CDU distanzierte und klare Worte fand, erwies sich FDP-Chef  Lindner als intellektueller, moralischer und strategischer Leichtmatrose, der im Fall des Falles versagt hat und das Geschehen in Erfurt herunterspielte.

 

 

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5 Kommentare zu “AfD-Sprecher: „Die Auswanderung Michel Friedmans rückt näher“

  • #1
    Werntreu Golmeran

    Der fröhliche Herr hat ein Buch über die Privatisierung der Bildung geschrieben:

    https://www.forum-freie-gesellschaft.de/thomasz-m-froelich-bildungsvielfalt-statt-bildungseinfalt/

    Mit Herrn Merz, der vor ein paar Minuten – aus aktuellem Anlaß? – seine Tätigkeit bei Blackrock (einstweilen?) eingestellt hat, um der CDU zur Verfügung zu stehen, ist Herr Froelich da ja schon mal in einem Punkt einig:

    https://www.derwesten.de/politik/friedrich-merz-laesst-es-krachen-id3344184.html

  • #2
  • #3
    Berthold Grabe

    Ich kann Michael Friedmann weder Seriosität, Kompetenz noch Integrität zubilligen, aber der Satz ist und bleibt unangebracht. So darf man nicht mit politischen Gegnern umgehen auch wenn sie inkompetent sind.

  • #4
    Werntreu Golmeran

    Ich finde es befremdlich, ja sogar erschreckend, dass dieser antisemitische und bedrohliche, fast könnte man sagen terroristische Tweet so wenig in der Öffentlichkeit besprochen wird. An ihm kann man ganz exemplarisch die extreme Gefahr erkennen, die von Teilen der AfD ausgeht.

  • Pingback: Mit W wie Wahnsinn: Widerstand2020 | Ruhrbarone

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