BVB: Als Tabellenführer in die Länderspielpause

Der Matchwinner von Frankfurt. Foto: BVB
Der Matchwinner von Frankfurt: Henrikh Mkhitaryan Foto: BVB

Dank zweier Tore von Neuzugang Henrikh Mkhitaryan, beim hart umkämpften 2:1-Auswärtssieg bei Eintracht Frankfurt, geht der BVB mit zwei Punkten Vorsprung auf Bayern München in die nun anstehende Länderspielpause. Weiter geht es für die Borussen nun erst am 14. September mit dem Heimspiel gegen den Hamburger SV.

Bei aller Zufriedenheit über den ‚perfekten Start‘ mit vier Siegen in der Bundesliga, bleibt allerdings bei aller Freude über die Tabellenführung noch einiges zu tun für Jürgen Klopp und Co.. Das machte auch der Sonntag in Frankfurt noch einmal mehr als deutlich.

Wirft man generell mal einen Blick auf die bereits absolvierten Begegnungen, dann fällt nämlich auf, dass eigentlich kein Spiel wirklich vollends überzeugend war.

Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich dem frühen Saisonzeitpunkt geschuldet. Alles kann noch nicht laufen, das ist klar.

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BVB: Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am 15.September zu Gast in der TV-Sendung ‚Sky90‘

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Foto: BVB
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Foto: BVB

Wie der TV-Sender ‚Sky‘ nun bereits mitgeteilt hat, wird BVB-Boss Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke  am übernächsten Sonntag, den 15.September 2013, in der Fußballdiskussionsrunde ‚Sky90‘ zu Gast sein.

In der Sendung, welche um 19.30 Uhr beginnt, trifft Aki Watzke dann, neben Moderator Patrick Wasserziehr, auf die Fußballlegende Franz Beckenbauer und den bekannten TV-Entertainer Harald Schmidt.

Am Tag zuvor versucht die Dortmunder Borussia im Heimspiel gegen den Hamburger SV die Tabellenspitze in der Fußball-Bundesliga zu verteidigen. Dieses Spiel dürfte dann sicherlich auch ein größeres Thema in der geplanten Debatte sein.

BVB-Fans können sich diesen Termin ja schon einmal vormerken. Dürfte sich lohnen!

Fußball: Warum will ihn denn niemand, den Trainer Lothar Matthäus?

Lothar Matthäus. Quelle: Wikipedia, Foto: Udo Grimberg, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE
Lothar Matthäus. Quelle: Wikipedia, Foto: Udo Grimberg, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE

Man sollte meinen, dass ein ehemaliger Weltfußballer des Jahres, der zudem deutscher Rekordnationalspieler ist, als Spieler Weltmeister wurde, keine Probleme haben sollte einen renommierten Trainerjob im internationalen Spitzenfußball zu finden, wenn er diesen denn anstrebt.

Lothar Matthäus tut dies. Seit bereits mehr als zehn Jahren. Bekommen hat er ihn bisher nie wirklich. Seine ersten Stationen als Trainer waren schon mehr oder weniger Notlösungen.

Im Vergleich zu seinen aktuellen Aussichten waren sie jedoch noch top. (2001–2002 SK Rapid Wien, 2002–2003 FK Partizan Belgrad, 2004–2005 Nationaltrainer Ungarn, 2006 CA Paranaense, 2006–2007 FC Red Bull Salzburg (Co-Trainer), 2008–2009 Maccabi Netanya, 2010–2011 Nationaltrainer Bulgarien)

Nie war er als Coach irgendwo längerfristig tätig, noch nie konnte er nennenswerte Erfolge verbuchen. Inzwischen arbeitet er in seiner zweiten Saison im Expertenteam des Fernsehsenders ‚Sky‘, ohne Trainerjob.

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‚Der Rauch verbindet die Städte nicht mehr‘ – Lesung im Schiffshebewerk Henrichenburg

rossmann_buchVor etwa einem Jahr stellte mein Kollege Stefan Laurin hier bei den Ruhrbaronen das neue Buch des FAZ-Journalisten und Revier-Kenners Andreas Rossmann vor.

Dieser kommt nun in wenigen Tagen als Gast zum  Schiffshebewerk Waltrop/Henrichenburg und liest aus seinem durchaus empfehlenswerten Werk.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe lädt entsprechend am Dienstag, 17. September, um 19.30 Uhr zu einer Lesung aus Rossmanns neuem Ruhrgebiets-Buch ins Schiffshebewerk nach Waltrop ein.

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Eishockey: Alternder NHL-Star sieht sich derzeit noch nicht als Golfer



Auf recht humorvolle Art ließ der inzwischen 43-jährige finnische Stürmer-Veteran Teemu Selanne von den ‚Anaheim Ducks‘ in der Nordamerikanischen Eishockeyliga ‚NHL‘ seine Fans in aller Welt nun wissen, dass er sich offenbar derzeit noch keine Zukunft als Golfer für sich persönlich vorstellen kann, so wie es bei vielen Ex-Profis dieser Sportart der Fall ist, und er im Herbst wieder auf das Eis zurückkehren wird.

Das Team teilte die Entscheidung des Routiniers nun jedenfalls durch ein originelles Video der Öffentlichkeit mit. Darin ruft der 43-jährige, dessen sportliche Zukunft seit ein paar Jahren, ob seines fortgeschrittenen Alters, in jedem Sommer diskutiert wurde, am Ende eines völlig missglückten Auftritts auf dem Golfplatz den Teammanager der Ducks, Bob Murray, an und informiert diesen über seine Entscheidung.

Selanne, dessen Vertrag in Kalifornien im Frühsommer auslief, kehrt also noch ein letztes Mal für die anstehende Spielzeit zu den ‚Ducks‘ aufs Eis zurück.

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Aktuelles Anti-Nazi-Video von Schwatzgelb.de: ‚Von U-Turm zu Mensch‘



Auch im Umfeld der Dortmunder Borussia engagieren sich aktuell immer mehr Menschen gegen Rechtsextremismus. Jüngstes Beispiel: Ein Video von ‚Schwatzgelb.de‘, welches wir unseren Lesern hier nicht vorenthalten wollen. Passt ja auch ganz prima am Abend dieses ereignisreichen Tages in Dortmund… 🙂

 

Fußball: Manuel Neuer ist bei den Bayern angekommen

Manuel Neuer. Quelle: Wikipedia, Foto: Steindy, Lizenz: CC
Manuel Neuer. Quelle: Wikipedia, Foto: Steindy, Lizenz: CC

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass der ‚Ur-Schalker‘ Manuel Neuer zum FC Bayer München wechselte. Man, was war das ein öffentliches Aufschrei damals!

Die Schalke-Fans waren unglaublich sauer und enttäuscht. Auch hier bei den Ruhrbaronen äußerte sich die Gastautorin  Eva Neumann damals  über ihre tiefe Verbitterung über den Abgang des Torhüters. Niemals würde diese Wunde im Herzen der Schalker heilen, so schien es.

Neuers Problem: Auch die Bayern-Fans zeigten sich ihm gegenüber zunächst alles andere als wohlgesonnen. Einigen von ihnen gelang es sogar Neuer einige Verhaltensregeln auf dem Platz aufzuzwingen, welcher dieser schlussendlich akzeptieren musste, um die Situation in München für sich nicht eskalieren zu lassen. U.a. durfte Neuer in München nicht übermäßig jubeln usw.. Keine einfache Zeit für den deutschen Nationaltorwart, welcher sich scheinbar ohne Not sportlich entwurzelt hatte.

Nun, zwei Jahre später, erntet Neuer die Früchte seiner Mühen:

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Schalke verpflichtet Kevin-Prince Boateng – Geht Julian Draxler nun?

Julian Draxler. Foto: Michael Kranewitter Quelle: Wikipedia Lizenz: CC-by-sa 3.0/at
Julian Draxler. Foto: Michael Kranewitter Quelle: Wikipedia Lizenz: CC-by-sa 3.0/at

Es war der Transferhammer des Morgens: Der FC Schalke 04 hat Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand für drei Jahre verpflichtet! Dies hat der Verein inzwischen gegenüber Medienvertretern bestätigt.

Der Transfer des aggressiven Mittelfeldspielers, der in Berlin aufwuchs, und vor ca. 5 Jahren auch schon einmal kurz sein Glück beim Nachbarn aus Dortmund versuchte, kostet die Knappen ca. 12 Millionen Euro.

Nachdem die Königsblauen nun eine größere Auswahl an Mittelfeldspielern im Kader haben, beginnen Spekulationen über einen möglichen Abgang von Nachwuchsstar Julian Draxler (erneut) ins Kraut zu schießen.

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‚Woche des bürgerschaftlichen Engagements‘ – Gute Aktion und fatales Zeichen zugleich!

Schützenstraße 2Vom 10. – 21. September 2013 findest in diesem Jahr die nationale „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck statt.

Das Motto lautet: „Engagement macht stark!“

Akteurinnen und Akteure, Vereine, Initiativen, Organisationen, staatliche Institutionen und Unternehmen sind herzlich eingeladen, auf ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen in Form von Text und Bild aufmerksam zu machen. Die Möglichkeiten der Teilnahme sind vielfältig.

Hierzulande engagieren sich jährlich über 23 Millionen Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich und bewegen für das Gemeinwohl etwas zum Besseren. Um diesen Menschen, Initiativen und Aktionen öffentliches Gehör zu verschaffen und Mitmenschen zum Nachahmen zu animieren sucht man die Öffentlichkeit.

Klingt erst einmal total positiv und äußerst löblich. Ist es ja auch. Keine Frage!

Freiwillige, ehrenamtliche Helfer machen dieses Land insgesamt ein Stück weit lebenswerter, das Gesicht der Gesellschaft freundlicher, sicherer und irgendwie schlicht menschlicher.

Das Problem welches sich allerdings wohl tatsächlich hinter dieser Aktionswoche verbirgt: Es gibt aktuell deutlich zu wenige dieser freiwilligen Helfer! Der Nachwuchs an Ehrenamtlichen fehlt inzwischen in vielen Bereichen des Landes!

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