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Der Ruhrpilot
NRW: Rot-Grün liegt klar vorn…Welt
NRW II: „Ich habe viele Gemeinsamkeiten mit Kretschmann“…RP Online
NRW III: Warum es erstmal keine Neuwahlen gibt…Pottblog
Ruhrgebiet: „Wir brauchen keine Ruhrstadt“…Der Westen
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Ruhrgebiet III: Dokumente der Anti-RWE-Demo…Bo Alternativ
Dortmund: Nazidemo im „Grevendicker Feld”…Bo Alternativ
Dortmund II: Niedergang im Norden kaum aufzuhalten…Der Westen
Dortmund III: Fußball-Fans feierten unbeirrt von Bombenfund…Ruhr Nachrichten
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Umland: Verdrängungsmechanismen in Flingern…Coolibri
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Medien III: Phoenix flieg! – Das Ruhrgebiet entdeckt sich neu…Gelsenkirchen Blog
Internet: Was eine Netz-Gemeinschaft leistet…Kaffee bei mir?
King Louie’s Missing Monuments
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King Louie’s Missing Monuments, Montag, 4. April, 21.00 Uhr, Gleis 22, Münster
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Anti-Atom-Demo in Essen…Der Westen
NRW: Landesregierung vermisst 2285 Brennelementkugeln…Spiegel
NRW II: CDU will Sparplan präsentieren…Welt
NRW III: Minister Jäger hält Wort – so halbwegs…Welt
NRW IV: Land will Neuverschuldung deutlich senken…Der Westen
Dortmund: Der U-Turm ist teuer und schmutzig…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Täter wollte BKA erpressen…Ruhr Nachrichten
Duisburg: 13 Künstler füllen das Atelierhaus Hafenkult in Duisburg mit Leben…Der Westen
Umland: Gas, frac und Wintershall…Zoom
Tim Isfort
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Tim Isfort, Sonntag, 3. April, 20.00 Uhr, Altstadtschmiede, Recklinghausen
Der Ruhrpilot
Dortmund: Nächste Kostenexplosion beim U-Turm…Der Westen
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Dortmund III: Aktionäre machen gegen Sierau Front…Ruhr Nachrichten
Bochum: Konzerthaus-Stiftung fehlen 4 Millionen Euro…Der Westen
Duisburg: Modernisierung der Stadtbahn in Duisburg kostet bis zu 200 Millionen Euro…Der Westen
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Atom: Ist die Atomwirtschaft systemrelevant?…Frontmotor
Internet: Atomlobby scheitert mit Twitter-Zensur…Netzpolitik
Medien: Schwarzer Freitag für die „Frankfurter Rundschau“…FAZ
Tschüss Frankfurter Rundschau
Irgendwann einmal war die Frankfurter Rundschau einer der großen, bundesweiten Qualitätszeitungen. Das ist lange her. Und seit heute auch endgültig vorbei.
Sie gehörte in den 70er Jahren zum linken Lehrer wie der Trenchcoat: Die Frankfurter Rundschau. Das ist lange her. Seit Jahren ging die Auflage der Rundschau zurück. Sie schrumpfte, wurde zum Tabloit und verschwadn von immer mehr Kiosken. Die FAZ war die bessere Frankfurter und die taz die frechere linke Zeitung. Die Frankfurter Rundschau wurde zunehmend überflüssig. Nun wird sie zu einer Regionalzeitung.
Verleger Neven DuMont erklärt es heute den Lesern:
Die Gesellschafter der Frankfurter Rundschau haben nach langem Abwägen und gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Chefredaktionen beschlossen, die überregionale Berichterstattung von Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung fortan schwerpunktmäßig in Berlin auf der Grundlage der dort bereits entwickelten Zusammenarbeit gemeinsam zu organisieren.
Damit verabschiedet sich die Frankfurter Rundschau endgültig von dem Anspruch eine der bundesweiten Qualitätszeitungen zu sein. Süddeutsche, FAZ, Welt und taz – vier sind es noch, die bislang im Wettbewerb bestehen. Um die Rundschau ist es schade. Mit jeder Zeitung die stirbt – und die Rundschau ist heute zumindest als bundesweite Zeitung gestorben – verliert dieses Land eine Stimme. Gut, die Stimme der Rundschau war zuletzt leise geworden, aber die Sorge bleibt, dass auch andere Zeitungen diese Weg gehen werden. Und auch eines ist klar: Mit Spaßmaßnahmen alleine kann man keine Zeitung retten. Das hat die Geschichte der Rundschau gezeigt.
Atomausstieg wird für die Städte teuer
Wenn Politiker Unternehmer spielen geht das meistens schief. Und so wird der Atomausstieg für viele Städte teuer werden. Ihre Einnahmen durch RWE-Beteiligungen werden sinken.
Es ist für viele Städte das gehütete Tafelsilber: Die Aktienpakete, die viele Städte aus dem Ruhrgebiet am Stromversorger RWE halten. Sie sichern in guten Zeiten ordentliche Dividenden und versorgen Gleichzeitig viele Oberbürgermeister mit attraktiven Mitgliedschaften in den diversen Gremien im Umfeld des Energiekonzerns. Mit dem Geld aus den RWE-Beteiligungen werden Kultur- und Sozialausgaben ebenso finanziert wie Straßenerneuerung.
Immer wieder hatten Kritiker in der Vergangenheit gefordert die Aktienpakete zu verkaufen um Schulden zu tilgen. Das wurde zumeist brüsk abgelehnt. Begründung: Die Einnahmen aus den Dividendenzahlungen seien höher als die Zinsersparniss, die man durch Schuldentilgung erzielen könne – was allerdings nur für Zeiten galt, in denen die RWE-Aktie schlecht stcand. Einige Städte wie Dortmund haben über ihre Stadttöchter sogar noch in den vergangenen Jahren neue Aktienpakete erworben. Die Dortmunder DEW21 hat dieses Geschäft über Kredite finanziert.
Durch das Atom-Moratorium ist die RWE-Aktie unter Druck geraten. Sollten die Reaktoren zum Teil dauerhaft abgeschaltet bleiben, drohen dem Konzern Gewinneinbrüche. Die Dividendenzahlungen werden zurück gehen, die Aktien an Wert verlieren. Dadurch sinken die Einnahmen der Städte mit RWE-Beteiligungen. Die Möglichkeit, RWE-Aktien zu einem guten Kurs zu verkaufen und Schulden zu tilgen, wurde vertan. Politiker haben sich verspekuliert. Die Kosten dürfen wir alle tragen. Vielen Dank.
ClickClickDecker
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ClickClickDecker, Samstag, 2. April, 21.00 Uhr, Gleis 22, Münster
Der Ruhrpilot
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