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Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW: 
Laschet will das Land  umbauen…RP Online 
NRW: Laschet verspricht „Maß und Mitte“…RP Online
NRW: Nur Spiegelstriche….Süddeutsche
NRW: Landtagswahl wird nicht neu ausgezählt…KStA
NRW: Zur Demo gegen Populisten aufrufen? Dürfen Amtsträger nicht…Welt
Debatte: Hohe Mieten bringen viele Haushalte an Armutsgrenze…Welt
Debatte: Sind die Deutschen Demokraten oder Untertanen?…NZZ
Debatte: Merkels Diesel-Gipfel und das Warten auf „Merkron“…FAZ
Debatte: „Überwachung findet zunehmend asymmetrisch statt“…Cicero
Debatte: Die dürfen das doch nicht…FAZ
Debatte: «Ich fühle mich verletzt»…BaZ
Bochum: Wiedereröffnung der Eve-Bar…Coolibri
Bochum: Gründung eines Wagenplatzes…Bo Alternativ
Dortmund: Angriff im Godzilla-Stil…Last Junkie on Earth
Duisburg: Outlet-Gegner und Befürworter kämpfen um die Mehrheit…WAZ
Duisburg: Fernbusbahnhof ist ausgezeichnet…RP Online
Essen: Stadt will Konzept für einheitliche Raum-Vergabe…WAZ

Die Verbindungen der MLPD zur palästinensischen Terrorgruppe PFLP

Wie bekamen ein spannendes Dossier, dass wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

Die Verbindungen der „Marxistisch-leninistischen Partei Deutschlands“ (MLDP) zur palästinensischen Terrorgruppe „Popular Front for the Liberation of Palestine“ (PFLP) Nachdem am 31. August 2017 publik wurde 1, dass vermeintliche Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe „PFLP“ bei einem Wahlbündnis der MLPD zur Wahl des Deutschen Bundestages am 24. September 2017 antreten, versucht die MLPD ihre Verbindungen zu der Gruppierung in Nachhinein zu verwischen. In der EU wird die PFLP auf der Liste der Terrororganisationen geführt.2 Am 16.07.2017 verübte die PFLP in Kooperation mit der Terrororganisation HAMAS einen Terroranschlag in Jerusalem. 3 Nun spricht die MLPD davon, dass ausschließlich „Sympathisanten“ der PFLP Teil des Wahlbündnisses wären, obwohl sie sich in der

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Prinzregenttheater: Mediator soll Konflikte lösen helfen.

 

Prinzregenttheater Foto: Prinzregenttheater Lizenz: CC BY-SA 4.0

Gerade eben hat sich Bochums Kulturdezernent Michael Townsend (SPD) im Kulturausschuss zum Konflikt um das Prinzregenttheater geäussert. Die Entlassung der erfolgreichen künstlerischen Leiterin und Geschäftsführerin durch ihre Vorgängerin Sibylle Broll Pape, heute im Vorstand des Trägervereins, hatte für viel Aufregung gesorgt.

Townsend sagte: „Es gibt eine Übereinstimmung zwischen dem Land und der Stadt, dass das Prinzregenttheater  eines der wichtigsten freien Theater in NRW ist. Wir wollen den Übergang ohne Brüche.“ Townsend hofft, dass es bald ein Ergebnis des Landesrechnungshofes gibt. Die Stadt zahlt ihre Förderung weiter, sonst wäre das Theater sofort pleite gegangen. „Ich habe für den 6.Oktober eine Spitzengespräch auf der Leitungsebene mit der Bezirksregierung eine Gespräch über die Förderung.“

Zu Romy Schmidt sagte der Dezernent, der Verein habe immer nur die Geschäftsführung kritisiert. Broll-Pape hätte ja ihren Weggang erklärt und habe nicht vor nach Bochum zurück  zu kehren. Die Stadt sei in einer besonderen Rolle als Hauptfördergeber aber „trotzdem verbietet sich eine Einmischung der Stadt in die inneren Angelegenheiten des Vereins.“ Die Stadt müsse auf Aufklärung aller finanziellen Unklarheiten drängen.“ Die Fortführung der Intendanz von Schmidt sei wünschenswert. Es hätte früher bereits Vermittlungsangebote gegeben.  Nun biete man einen Mediator an, um die Probleme noch einmal zu besprechen und eine Lösung zu finden.  Peter Landmann, der ehemalige  Leiter der Kulturabteilung im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, wird diese Aufgabe übernehmen, Broll-Pape und Romy Schmidt haben der Mediation zugestimmt.

Mehr zu dem Thema:

Prinzregenttheater: Wie könnte es weitergehen?

Unterschriftensammlung gestartet: „Romy Schmidt soll Leiterin des Prinzregenttheaters in Bochum bleiben“

Prinzregenttheater: Freie Szene Bochums stellt sich hinter Romy Schmidt

Wahrheit und Pflicht: Romy Schmidts letzte Spielzeit am Prinzregenttheater ist ein Muss!

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Romy Schmidt: Ruhrbarone-Artikel war Grund für Nichtverlängerung des Vertrags am Prinzregenttheater

Prinzregenttheater Bochum: „Das Konzept ist heute noch modern“

Frank Goosen zum Bochumer Prinzregenttheater: „Man kann die Zusammensetzung des Trägervereins sehr kritisch sehen“

„Es gibt mittlerweile einen internen Maulkorb“

OB Eiskirch zum Bochumer Prinzregenttheater: „Wenn eine geht, dann sollte sie auch gehen“

Prinzregenttheater: Schmidt Rauswurf wegen zu viel Transparenz?

Eine Bochumer und Bamberger Koproduktion: Willkommen im In­t­ri­gan­ten­stadl

„Vertrag nicht verlängert: Die dritte Spielzeit von Romy Schmidt am Prinzregenttheater wird ihre letzte sein!

Unregelmäßigkeiten“: Prinzregenttheater in Bochum bekommt keine Landesförderung mehr

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Islamisten Bernhard Falk und Sven Lau.


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Bochum: Stahlarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze…WAZ
Dortmund: Rettung für das Sonnensegel ist in Sicht…WAZ
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Essen: Handwerk wirbt um Schüler…WAZ

Korrektur: Referent des NRW-Wirtschaftsministeriums bedauert antiisraelische Äusserungen

 


Stefan Grönebaum, Referent im NRW-Wirtschaftsministerium, entschuldigt sich wegen eines israelfeindichen Posts.

Im Juli berichtete dieses Blog über eine Attacke von Stefan Grönebaum (SPD), einem Referatsleiter im NRW Wirtschaftsministerium, auf Menschen und Gruppen, die mit Israel solidarisch sind. Grönebaum schrieb damals auf Facebook:

Hier wird deutlich, worum es geht: Hier agiert eine wohl organisierte, gut vernetzte „fünfte Kolonne“ im Interesse der israelischen Politik und fühlt sich in deutschlöand offenbar so geschützt, dass sie mit Antisemitismusvorwürfen und Beleidigungen nur so um sich wirft, anstatt auf eine einziges Argument einzugehen oder sich mit denen der israelischen Histroiker zu befassen, die die verlogenen nationalen Mythen des eigenen Landes gründlich auseinandergenommen haben. Eine völlig von der Realität abgeschottete Truppe, die sich in ihrer Filterblase gegenseitig bestätigt. Erschreckend.

Über den Vorfall berichtete damals zeitnah Benjamin Weinthal von der Jerusalem Post und bezog sich dabei auf den Artikel dieses Blogs. Doch die Geschichte geht weiter. Wie die Jerusalem Post heute meldet, hat sich Stefan Grönebaum  entschuldigt: „If I hurt feelings with my political criticism, I regret it very much. Israel’s right to exist is, in view of our history, beyond all questioning. I apologize to those who found my criticism as anti-Israel, anti-Jewish or antisemitic. That was meant in no way.”

Grönebaum wurde zudem angewiesen, jede Verbindung auf seinen Social-Media-Seiten zum NRW-Wirtschaftsministerium zu löschen.

Michael Szentei-Heise von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf erwartet nach dem Artikel in der Jerusalem Post, dass die CDU-geführte Landesregierung Konsequenzen zieht und bezeichnete Grönebaums Text als antisemitisch:

Michael Szentei-Heise, executive director of the Jewish community in Düsseldorf where the Economics Ministry is located, told the Post he expects the new Christian Democratic Union (CDU) head of the state government and ministry officials to sack Grönebaum. “I am certain that the Christian Democratic Union Party will examine the case and that there will be consequences.” The CDU defeated the SPD in this year’s state election and is now the governing party in the state. The new state governor is Armin Laschet from the CDU. When asked if Grönebaum’s comments were antisemitic, Szentei-Heise said, “Absolutely.” The Düsseldorf Jewish community has a little more than 6,700 members. He said the real fifth column is the neo-Nazi party NPD.

Korrektur: In einer älteren Version des Artikel behaupteten wir, Minister Pinkwart habe sich entschuldigt. Wir bedauern den Übersetzungsfehler.

 

 

 

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Dortmund: Denn sie wissen, was sie tun…Süddeutsche
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