#1 | Klaus Lohmann sagt am 21. Mai 2015 um 20:24 Uhr

Man könnte die Restkohle auch als Spende für den BvB verwenden, damit dieser sich endlich einen richtigen Ordnerdienst leisten kann, dessen Mitarbeiter auch erkennungsdienstlich – wie bei jedem Profi-Sicherheitsdienst – überprüft werden dürfen. Der BvB wehrt sich nämlich auch gegenüber der Stadt Dortmund noch ziemlich begründungslos gegen solche offiziellen Strukturen, evt. "fehlt im das Geld für sowas"??
http://www1.wdr.de/studio/dortmund/themadestages/bvbordner104.html