Das Kraftwerk `Datteln 4´ Anfang 2014. Foto: Robin Patzwaldt
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London Bridge Foto: David Williams Lizenz: CC BY-SA 2.0
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Ramadan macht dick. Das wissen wir schon. Jetzt hat Martin Kaysh aber den IFTARLENDER aufgetan – den Weihnachtskalender für den Muslim. Jeden Tag eine Dattel überzogen mit feinster belgischer Schokolade. Hmmmmmm. So kriegen die uns noch. Ansonsten steuert die bald neue schwarz-gelbe Landesregierung in NRW auf eine große Katastrophe zu: auf die Olympiabewerbung im Ruhrgebiet. Das wahrscheinlich einzige Thema, dass Menschen im Ruhrgebiet zu Zehntausenden auf die Straße bringen wird, um gegen die Regierung zu protestieren, vielleicht sogar um Steine zu werfen. Ein Desaster mit Ansage, findet David Schraven. Nach der Wahl ist vor der Wahl.
Rock am Ring Foto: Achim Raschka Lizenz: CC BY-SA 3.0
Debatte: „Ist das wehrhafte Demokratie? Was wird als nächstes abgesagt?“…Welt Debatte: am Ring“ geht weiter…FAZ Debatte: Terror-Alarm bei Rock am Ring…Bild NRW: „Ich weiche keinem Konflikt mit der Kanzlerin aus“…RP-Online NRW: Land will raus aus der Energieeinsparverordnung…Welt NRW: „Guck dir das junge Gemüse an!“…Welt NRW: WDR stoppt Antisemitismus-Doku…Bild Debatte: Mutter Erda…FAZ Debatte: Bringt Klimapolitik eigentlich etwas?…Novo Argumente Debatte: Die Stunde des linken Revisionismus…Jungle World Bochum: Dokumentationsfilm über Joseph Beuys…Bo Alternativ Dortmund: Verschwundene Kunst – Stadt weist Vorwürfe zurück…WAZ Duisburg: Kantpark bleibt ein ungelöstes Problem…RP-Online Duisburg: Verschwundene Kunst: Stadt weist Vorwürfe zurück…WAZ Essen: Masern – Gesundheitsamt informiert Schulen und Kitas…WAZ
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200.000 Besucher, 46 Spielorte, 21 Städte, eine Nacht: Seit 2001 setzt die ExtraSchicht, die Nacht der Industriekultur, die Metropole Ruhr in Szene. Ein Kulturfestival, 2001 aus der Idee geboren, das industriekulturelle Erbe der Region sichtbar zu machen und gezielt miteinander zu vernetzen. 30.000 Gäste und rund 100 Programmpunkte machten damals den Anfang. Heute bespielen, immer am letzten Samstag im Juni von 18 bis 2 Uhr, jährlich rund 2000 Künstler ehemalige Industrieanlagen, Museen und Landmarken und füllen auf diese Weise das Prinzip der Industriekultur mit Leben. Auf dem Programm stehen mittlerweile rund 500 Events, von klassischer Musik über Theater, Comedy und Sonderführungen bis hin zum Höhenfeuerwerk. Dabei bietet die ExtraSchicht insbesondere der Freien Szene und jungen Künstlern eine hervorragende Präsentationsplattform. Ein einzigartiges Format.
Um die Industriekultur der Metropole Ruhr in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren zu können, verzichtet die ExtraSchicht konzeptionell bewusst auf eine große Zentralveranstaltung, sondern ermöglicht stattdessen alljährlich mehr als 200.000 Besuchern durch ein eigenes Mobilitätskonzept den Wechsel zwischen Standorten und Städten: Mit einem einzigen Ticket haben die Gäste nicht nur Eintritt zu allen Spielorten, sondern auch freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in den Shuttlebussen, die zwischen den Spielorten pendeln.
Zur ExtraSchicht öffnen sich mit dem Ticket auch Türen, die den Rest des Jahres über verschlossen bleiben. Verborgene Orte, unbekannte Plätze, neue Eindrücke und ungewöhnliche Erlebnisse – all das steckt in einem ExtraSchicht-Ticket.
Es beinhaltet freien Eintritt zu allen 46 Spielorten, kostenlose Nutzung der 150 ES-Shuttlebusse und freie Fahrt im gesamten Nahverkehrsnetz des VRR und der VRL (2. Klasse) vom 24.Juni 2017 bis 7 Uhr am 25.Juni 2017.
Erhältlich über die Hotline +49 1806.181650 (0,20 € pro Anruf aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunkpreise max. 0,60 € pro Anruf), an allen Spielorten der ExtraSchicht 2017, an teilnehmenden Touristinformationen der Metropole Ruhr, in den LeserLäden sowie LeserServices der WAZ/NRZ/WR/WP, in allen ADAC Geschäftsstellen in NRW, in teilnehmenden Kundencentern der Verkehrsunternehmen, in allen DB Reisezentren und DB Agenturen in NRW und an allen DB-Fahrkartenautomaten im VRR und VRL.
Die Vorverkaufsstellen und alle weiteren Informationen finden sich unter: www.extraschicht.de.
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[Momentaufnahme : Flic Flac / 5. Weihnachtscircus im Revier – 03.01.2016 / Dortmund]Der Circus Flic Flacgastiert vom 22.06 bis zum 02.07.2017 auf dem Festplatz Castroper Strasse in Bochum.
Die Zuschauer erwartet in diesem Jahr eine spektakuläre neue Show im neuen Zeltpalast mit einer komplett neuen Bühnenkonstruktion, energiegeladen, knallhart und mit dem Herzschlag der Zeit.
In dem gut zweistündigen Programm zeigen die Profiartisten und Weltklasseakrobaten ihr ganzes Können und Flic Flac-Fans wissen was sie erwartet.
Eine garantiert unkonventionelle und immer sehr innovative Show, zu der reichlich Lichttechnik, lautes Motorengeheul, kräftige Beats und jede Menge gewagte Stunts gehören. Als Kontrast dazu gibt es modernere, leisere Töne bei traumhaften Balladen, poetisch aber im „Flic Flac-Style“ umgesetzt. Gewürzt wird alles mit einem ordentlichen Schuss Comedy – ebenso frisch und überraschend und anders als erwartet.
Der Circus Flic Flac besteht 35 Artisten aus 11 Ländern und wurde 1989 in Bocholt von den Artisten-Brüdern Benno und Lothar Kastein gegründet uns haben nach und nach eine ganz eigene Art des spektakulären Show-Erlebnisses entwickelt – ganz getreu dem Motto „Alles außer Tiere“.
Wer sich also die energiegeladene, bombastische und mit Adrenalin-Kicks versehene Show der Superlative ansehen will, braucht Nerven wie Drahtseile und sollte eine der Gelegenheiten in Bochum auf keinen Fall verpassen.
Termine
22. JUN, 20 Uhr
23. JUN, 20 Uhr
24. JUN, 16 + 20 Uhr
25. JUN, 15 + 19 Uhr
26. JUN Pause
27. JUN 20 Uhr
28. JUN 16 + 20 Uhr
29. JUNI, 20 Uhr
30. JUN, 20 Uhr
01. JULI, 16 + 20 Uhr
02. JULI, 15 + 19 Uhr
Der Circusplatz befindet sich auf dem Festplatz am Ruhrstadion. Adresse für das Navigationsgeräte: Castroper Str 104, 44791 Bochum.
Tickets
Kassenöffnungszeiten Ab dem 21.06.17, täglich von 11.00 bis 19.00 Uhr. Mittwoch, der 21.06.17 und Montag, der 26.06.17 von 11:00 bis 18:00 Uhr Onlinetickets können zugesandt, an der Abendkasse hinterlegt oder Zuhause ausgedruckt werden Tickethotline 0180 60 50 200 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den Mobilfunknetzen)
„bodo“ im Juni mit Tierfotografen im Ruhrgebiet, einem Kammerschauspieler, einem Bestsellerautor, einem Haus für Wohnungslose, einem Tribunal, einer vergessenen Seilbahn, einem alten Bahnhof und vielem mehr.
„Die Leute gehen zu ihren Autos, würden sie sich bücken, dann sähen sie schlafende Füchse. Genau diesen Blick wollen wir schärfen“, sagt Alexander Krebs, Tierfotograf und Initiator des Fotoprojekts „Wildes Ruhrgebiet“.
Claus Dieter Clausnitzer ist Axel Prahls „Vaddern“ aus dem Münster-Tatort, spielte bei George Tabori Theater und mit Loriot Fernseh-Sketche. 34 Jahre lang war er im Ensemble des Schauspiels Dortmund, das ihn mit dem Titel Kammerschauspieler ehrte. Ein Porträt.
Das Dortmunder Gast-Haus ist auch für viele „bodo“-VerkäuferInnen ein wichtiger Ort. „Die Leute müssen erstmal satt werden“, sagt Geschäftsführerin Katrin Lauterborn, „aber es geht um mehr als nur die Grundversorgung.“
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