
Die 69. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen haben ihre Preise verliehen. Der mit 8.000 Euro dotierte Große Preis der Stadt Oberhausen ging an den ukrainischen Regisseur Oleksiy Radynski für seinen Film „Chornobyl 22“. Radynski mischt heimlich gemachte Handyaufnahmen der russischen Eroberung des Gebiets um Tschernobyl mit Aussagen von Anwohnern und Angestellten des Kraftwerks, die sich fragen, ob die russischen Soldaten wussten, dass sie eine „Todeszone“ besetzen.




