Zehn Filme, in denen viele Nazis sterben


Die AfD liegt vor der SPD. Auch wenn es nur eine Umfrage ist, ist es erschütternd und wir wissen von vielen Menschen, dass sie wütend und erschrocken sind. Vielleicht eine gute Gelegenheit, einen Abend im Kino zu verbringen oder ein paar Filme zu streamen oder alte DVDs heraus zu kramen. Wir haben für Euch unsere zehn liebsten Filme zusammengestellt, in denen viele Nazis sterben. Gute Unterhaltung.

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Premiere in Gelsenkirchen: Romeo und Julia von Bridget Breiner

Bridgett Zehr und Corps de Ballet in Romeo und Julia von Bridget Breiner am Musiktheater im Revier (Foto: Costin Radu)

Noch bevor sich der fahlsilberne Vorhang bei der Premiere am 17.2. im großen Haus des Musiktheaters im Revier hebt, bevor die Musik von Sergej Prokofjew einsetzt, macht Compagniechefin und Choreographin Bridget Breiner klar, dass sie mit diesem Abend Großes vorhat. Eine dunkle Gestalt, die Kapuze ihrer Kutte tief ins Gesicht gezogen, schiebt sich halb durch einen Spalt im Vorhang und aus dem Lautsprecher erklingen die ersten Zeilen von Shakespeares Text auf Englisch, raunend und gerade so laut, dass sie nur zu verstehen sind, wenn das Publikum ganz leise ist, eine zweite Stimme aus einer anderen Ecke des Raumes kommt hinzu, jetzt auf deutsch, dann noch eine und noch eine, bis ein vielsprachiger Chor

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Cosmo: Intifada im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Aziza Brahim Foto: Elekes Andor Lizenz: CC-BY-SA 4.0


Kaum ein Hörer des Weltmusik-Senders COSMO dürfte den Songtext verstehen, wenn er die spanisch-sahrauische Sängerin Aziza Brahim hört, singt diese doch hauptsächlich in ihrer arabischen Muttersprache. Eindeutiger ist da schon der Titel des Stücks, welches zuletzt am Donnerstag über den WDR-Spartensender geschickt wurde: Brahim besingt dabei im öffentlich-rechtlichen Programm die „Intifada“, den antisemitischen Pogromterror von Teilen der Palästinenser gegen Israelis. Von unserem Gastautor Simon Kosmoprolet.

Die heute in Spanien lebende Sängerin stammt aus der von Marokko besetzten Westsahara. Auf ihrem aktuellen Album „Abbar El Hammada“ macht sie „auf das Schicksal ihres Volkes, den Sahrawis, aufmerksam“ (deutschlandfunkkultur.de/http://www.deutschlandfunkkultur.de/aziza-brahim-abbar-el-hamada-lieder-fuer-ein-vergessenes.2177.de.html?dram:article_id=347331).

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Das Konzert von Scooter in Düsseldorf

Wie sagte H.P.Baxxter mal in einem Interview: „Wer nach einem ,Scooter‘-Konzert noch hören und sehen kann, ist nicht dabei gewesen.”

Wo er recht hat, hat er recht !

„25 Years Wild & Wicked“  heißt die aktuelle  Scooter-Tour, die am heutigen Abend in der ausverkauften Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle Halt machte.

2016 war der charismatischer Frontmann H.P. im Rahmen seiner „Can’t Stop the Hardcore“-ebenfalls dort zu Gast und hat aktuell die längste und spektakulärste Tour, die es seit Bestehen der legendären Formation gegeben hat, angetreten.

Den Startschuss zu dieser 12-monatigen Live-Eskalation gaben die beiden Scooter Open Airs im Sommer 2017 in Leipzig (7. Juli 2017 am Völkerschlachtdenkmal) und in Mönchengladbach (8. Juli 2017 im Sparkassen Park).

Der Weg zur ehemaligen Philipshalle war heute Abend schon Zeuge übermäßigen Alkoholgenusses geworden und dort angekommen, traf man bereits in der Vorhalle auf eine tobende Masse von “Always-Happy-Hardcore” – Fans.

Bunt gemischt waren sie erschienen, Ur-Raver, die obligatorische bunte “Neon”-Fraktion, die typischen “Ballermänner und -frauen“, aber auch ganze Familien, wobei mir um die älteste Generation dann doch etwas bange wurde.

Alle waren in extremer Feier-, Trink – und Tanzlaune und rissen schon vor Konzertbeginn fast die Hütte ab.

Punkt viertel nach neun gingen dann die Lichter aus und mit einem Donnerknall um die 130 Dezibel, der hörnervkitzelnd durch Mark und Bein ging, wurde das Spektakel des Abends eröffnet. Es folgte ein Satz pyrotechnischer Erzeugnisse, gemischt mit ultraschnellem Stroboskoplicht und Scooter-Frontmann H.P. Baxxter betrat, zusammen mit Phil Speiser und Michael Simon, die Bühne.

Scooter, das sind 24 Top Ten Hits, 30 Millionen verkaufte Alben und über 90 Gold- und Platin Awards weltweit, am 01.09.2017 erschien mit „Scooter Forever“ ihr bereits 19. Studioalbum. Ein für mich schon nostalgisches Trio, das mich seit meiner Jungend immer begleitet hat. Selbst wenn man mit der Art von Musik nicht konform läuft, hat sich der Name unausweichlich in den letzten beiden Jahrzehnten in den Köpfen verankert.

Und H. P. Baxxter, bürgerlich Hans Peter Geerdes, will es zum 25-jährigen Bestehen der Band noch einmal genau wissen: Wieviel “Hyper Hyper” geht noch und ist immer noch alles “Always Hardcore” ?

Und ich muss sagen, definitiv.

Am heutigen Abend verwandelte H.P.Baxxter die gesamte Mitsubishi Halle in eine hochexplosive Techno-Disco und seine Gäste in eine nicht mehr zu bremsende ravende Feier-Fan-Base. Scooter „was in the house“ und er hält ebenfalls gnadenlos durch.

Die Lichtmaschinen spielen verrückt, die Songs brettern mit 120 Beats per Minute durch die Halle, der Lärmpegel ist gigantisch, die Texte – der Wahnsinn, ein einfacher Poesie nicht mehr zu überbieten. Aber es geht ja auch nicht um die Bedeutung, hier wird gute Laune transportiert und keine Inhalte.

Scooter-Songs – immer für eine Erschütterung der Gehörgänge zu haben, so oder so!

Und mit den gelieferten Dezibel wird man eh in einen anderen Zustand gepeitscht, der kurz vor der Körper-Detonation zu finden ist. Irgendwie ein Abend, an dem die eigene Physiologie an ihre äußersten Grenzen stößt, aber dennoch sind alle “on fire” und feiern was das Zeug hält.

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Facebook sperrt Egotronic-Sänger Torsun Burkhardt für 30 Tage

Egotronic Sänger Torsun Foto: Egotronic

Jahre nachdem er eine Alte Büttenrede zum Thema Bomenangriff auf Dresden gepostet hat, wurde Egotronic Sänger Torsun Burkhardt für 30 Tage gesperrt. Die Büttenrede indes ist auf vielen Seiten noch ohne Probleme abrufbar.

Ruhrbarone: Du wurdest für 30 Tage auf Facebook gesperrt. Warum?

Torsun Burkhardt: Mir wurde mitgeteilt, dass der Beitrag mit meiner Büttenrede zur Bombadierung Dresdens nicht den den Standarts genügen wäre und ich deshalb jetzt gesperrt würde. Absurder Weise hab ich den Clip nichtmal selbst hochgeladen, sondern nur geteilt. Der original Beitrag ist jedenfalls noch Online. Nur mein persönlicher Beitrag wurde gelöscht.

Ruhrbarone: Die Büttenrede war ja nicht aktuell. Aus welchem Jahr war sie?

Torsun Burkhardt: Die Büttenrede schrieb ich 2010. Als Video veröffentlichte ich sie 2011.

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Der Dennis live in der Westfalenhalle Dortmund

[DER DENNIS AUS HÜRTH / Zeche Bochum – 25.11.2013]

Deutschlands bekanntester Berufsschüler ist zurück! Der Dennis nimmt uns „Ottos“ endlich wieder mit auf die Baustelle und in seine Vorstadt-Welt! In seinem aktuellen Comedy-Soloprogramm „Ich seh voll reich aus!“ lässt Dennis wieder tief in das Leben des sympathischen 21-Jährigen blicken – live am Samstag, 24. Februar 2018, in der Westfalenhalle Dortmund.

Bunte Baseballkappe, zerrissene Jeans, fette Gürtelschnalle, Bomberjacke, Shirt mit viel Glitzer, Lieblingstreffpunkt: die ARAL-Tankstelle. Und dieser Typ soll erfolgreich sein? Und wie! Als „Dennis aus Hürth“ hat Comedian und Schauspieler Martin Klempnow die Comedywelt im Sturm erobert. Sogar ein eigenes TV-Format hat ihm seine Rolle beschert: „Der Dennis Show“ lief bei RTL II.

Auch jetzt könnte es für Dennis nicht erfolgreicher laufen: neue Aldi-Talk-Prepaidkarte, den Kühlschrank voll Curry King, und auf der Baustelle war er diese Woche auch mal pünktlich! Wen wundert’s, dass er da voller Stolz sagt: „Ich seh voll reich aus!“

Neben dem tagesaktuellen Geschehen sowie Beobachtungen aus Fernsehen, Internet und der Fußgängerzone geht es Dennis in seinem neuen Programm auch darum, wieder wichtige und weniger wichtige Begebenheiten und Tücken des Alltags mit uns „Ottos“ zu teilen. Bei Dennis wird Unterhaltung zwar nicht immer richtig, dafür aber wirklich groß geschrieben! Und jetzt besucht er seine „Bro’s“ und „Ladies“ in ganz Deutschland. Sie können live erleben, wenn Dennis mit „Ich seh voll reich aus!“ jetzt erst richtig durchdreht! Egal, was er macht, Dennis bleibt sich stets treu: Er kann nichts wirklich gut, davon aber ne Menge!

Seine enorme Wandlungsfähigkeit stellt Martin Klempnow alias „Der Dennis“ immer wieder unter Beweis: Bei „Switch Reloaded“ auf ProSieben stellte er nicht nur den fröhlichen, von tief gehenden Gedanken unbeschwerten Berufsschüler, sondern auch Kai Ebel, Robert Geiss, Martin Rütter, Menowin Fröhlich oder den Tatort-Ermittler Frank Thiel dar. Der Schauspieler war Teil der SAT.1-Serie „Schillerstraße“, spielt im ZDF in „Die Bergwacht“ mit, ist in mehreren Musikvideos der Band „Die Ärzte“ zu sehen und leiht seine Stimme unter anderem dem kleinen Hunger in der Milchreis-Werbung. Wenn „Der Dennis“ dann noch zum Telefon greift, ist kein Zwerchfell sicher. Über 900 Mal hat er das mit seiner Erfolgsradiocomedy „Dennis ruft an“ auf 1LIVE schon bewiesen. Und mit seiner ausverkauften ersten Tour „Leider nein! Leider gar nicht!“ machte er nicht nur seinen Ed-Hardy-Look und Curry King salonfähig, sondern begeisterte auch über 100.000 Fans!

Tickets sind erhältlich in allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 02405 / 40 8 60 oder online unter www.meyer-konzerte.de.