
Die Ausstellung „art is resistance – artists against genocide“ im Dortmunder Rekorder II hat aufgrund eindeutig pro-djihadistischer und antisemitischer Positionen einiger beteiligter Künstler für Entsetzen gesorgt – Ruhrbarone berichtete[1]. Folgerichtig haben die Betreiber des Veranstaltungsortes die Ausstellung frühzeitig beendet. Das Statement des Rekorder II lässt allerdings viele Fragen offen. Zudem sind weitere Aussteller durch israelfeindliche und Terrorismus-verherrlichende Positionierungen aufgefallen. Von unserem Gastautor Felix Zeigler.
Nach Sichtung aller oder zumindest der meisten im Rekorder II ausgestellten Exponate fällt auf, dass unzählige Werke den Staat Israel delegitimieren oder dämonisieren. So wurden viele Bilder ausgestellt, deren Hauptmotiv eine Landkarte eines Palästinas ist, welches sich über das gesamte Gebiet des heutigen Israels, der Westbank und des Gazastreifens erstreckt. From the river to the sea – für einen Staat Israel als Zufluchtsort für alle Jüdinnen









