Um 18.05 Uhr startete WDR2 eine Sendung mit Publikumsbeteiligung . Darin stellt sich WDR 2 Chef Jochen Rausch stellvertretend für die Redaktion Kritik und Fragen zu dem Umweltsau-Video. Rausch entschuldigte sich schon zu Beginn der Sendung: „Wir haben einen Ausdruck benutzt, Umweltsau und das wird mit der lieben Omi in Verbindung gebracht. Wir haben nicht lange genug darüber nachgedacht, ob wir die richtig Sprache genutzt haben und dafür würde ich mich auch entschuldigen.“
Flugscham, Böllerscham, Wurstscham – noch nie wurde den Menschen soviel Scham gepredigt, wie zurzeit. Mich hat gestern die WDRscham gepackt, als dieses Video auf Facebook in meiner Timeline auftauchte:
Feuerwerk Foto: Dirk Vorderstraße Lizenz: CC BY 2.0
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Christop M. Schmidt, Präsident des RWI Essen Foto: RWI
Der Chef der Wirtschaftsweisen und des Wirtschaftsforschungsinstitutes RWI-Essen, Christoph Schmidt, fordert die Europäische Zentralbank auf, die ultralockere Geldpolitik einzustellen und den geplanten Kauf von klimafreundlichen Papieren („Green QE“) zu unterlassen. „Ich rate der EZB, sich zurückzuhalten und sich auf ihr Mandat zu besinnen: ihr primärer Auftrag ist es, die Preisniveaustabilität zu wahren. Die EZB sollte jetzt nicht versuchen, den mangelnden Eifer der Regierungen in der Klimapolitik wettzumachen“, sagte Schmidt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Für Klima- und Fiskalpolitik sind und bleiben die Regierungen der Mitgliedstaaten zuständig.“ Schmidt, der auch Chef des Forschungsinstitutes RWI ist, forderte die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde auf, die Geldpolitik zu normalisieren: „Sie ist eine beeindruckende, gewinnende Persönlichkeit. Ich hoffe, dass die EZB unter ihr zur Normalität in der Geldpolitik zurückkehrt.“ Es sei keine gute Entscheidung gewesen, dass die EZB zum Ausscheiden von Mario Draghi die Anleihekäufe erneut aufgenommen habe. Forderungen deutscher Politiker, Banken die Erhebung von Negativzinsen zu verbieten, lehnt der Wirtschaftsweise aber ebenso ab: „Bis die Zinsen wieder steigen, dürfte es dauern. Dennoch sollte die Politik jetzt nicht ihrerseits in die Geldpolitik eingreifen“, mahnte Schmidt.
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Gegendarstellung von Herrn Dr. Philipp Ruch zum Beitrag „ZPS: Überreste jüdischer Opfer verloren gegangen?“ vom 07.12.2019
Gegendarstellung
Auf www.ruhrbarone.de veröffentlichten Sie in dem Artikel mit der Überschrift „ZPS: Überreste jüdischer Opfer verloren gegangen?“ vom 07.12.2019 das Foto eines Knochenfragments und schreiben dazu:
Wolfgang Schäuble während der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 Foto: Kuhlmann /MSC Lizenz: CC BY 3.0 DE
Schäuble findet Besorgnis der jüdischen Gemeinden über Auftreten der AfD nachvollziehbar – Sorge auch über „zugewanderten Antisemitismus“
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) teilt die Besorgnis der Juden in Deutschland über das Erstarken der AfD. „Dass die jüdischen Gemeinden das Auftreten der AfD umtreibt, ist doch nachvollziehbar“, sagte Schäuble im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). Er rief dazu auf, „alles zu tun, dass Juden sich bei uns sicher fühlen“. Vor dem Hintergrund, dass rechtsextremes Denken offenkundig schon weit in die Gesellschaft