A message to my doomed colleagues in the American media

Vladimir Putin Foto: Kreml Lizenz: CC BY 4.0


Der russische Journalist Alexey Kovalev hat sich nach der Pressekonfenerenz Trumps, in deren Verlauf er sich weigerte, einem Reporter von CNN Fragen zu beantworten, mit nachfolgendem Text an US-Journalisten gewandt. Er berichtet um Umgang Putins mit der Presse und prophezeit ihnen, dass Trump es nicht anders machen wird. Der Text beschreibt gut den Umgang autoritärer Politiker mit der Presse und ist so von allgemeinem Interesse. Und er ist verdammt gut geschrieben. Eine deutsche Übersetzung findet ihr bei den Salonkolumnisten.

Congratulations, US media! You’ve just covered your first press conference of an authoritarian leader with a massive ego and a deep disdain for your trade and everything you hold dear. We in Russia have been doing it for 12 years now — with a short hiatus when our leader wasn’t technically our leader — so quite a few things during Donald Trump’s press conference rang my bells. Not just mine, in fact — read this excellent round-up in The Moscow Times.

Vladimir Putin’s annual pressers are supposed to be the media event of the year. They are

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„Wir und Heute“ – Jägerlatein

In dieser Folge gibt es diesmal richtig Zorres. Martin Kaysh und David Schraven streiten heftig über die Folgen von Jägerlatein und Wahrheiten auf Niedrigzins-Niveau: zum Beispiel bei der Frage nach Einbruchsstatistiken in Oberhausen. Das Happy End fehlt trotz all dem Ärger nicht. Denn beide leben nach dem Motto: Es ist nicht vorbei, bevor die dicke Frau gesungen hat.

Zu den anderen Folgen des „Wir und Heute“-Podcastes – und zum Abo des YouTube-Kanals geht es hier.

Alle Hörversionen des Podcasts, sowie die Abos für iTunes und Spotify sind hier zu finden.

Der Ruhrpilot


NRW:
Nafris – Falscher Verdacht an Silvester 2016?…Welt
NRW: Nachts sind alle Ausländer „Nafris“…RP Online
NRW: Verwirrung um Polizeikontrollen an Silvester in Köln…Süddeutsche
NRW: Polizei korrigiert Angaben zu „Nafris“…Zeit
NRW: Gaben sich „Nafris“ als Kriegsflüchtlinge aus Syrien aus?…Welt
NRW: „Nafris“ zählen für Anfänger…taz
Debatte: Folgen der vierten industriellen Revolution…NZZ
Debatte: »Eine Bedrohung suggerieren«…Jungle World
Debatte: Vom arabischen Frühling zum weltweiten Winter…Cicero
Debatte: Politik der Abschiebung…FAZ
Debatte: Kraft ist nicht mehr handlungsfähig…Post von Horn
Debatte: Versuch der Diskussion mit einem rechten Vordenker…Welt
Ruhrgebiet: Plante islamistischer Gefährder Lkw-Anschlag wie in Berlin?…WAZ
Bochum: Ostpark nimmt Fahrt auf…WAZ
Duisburg: Stadt darf Mitglied der Metropolregion Rheinland werden…WAZ
Essen: OB Kufen verteidigt satten Gehaltsaufschlag für Evag-Chefs…WAZ

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Wie weit ist die Islamisierung in Köln-Kalk schon vorangeschritten?

Morgen, am 14. Januar wollen erneut Nazis vom Bahnhof Köln Deutz bis zum Polizeipräsidium in Kalk marschieren. Bereits am vergangenen Samstag fand eine von Ester Seitz angemeldete Kundgebung unter dem Motto „Ein Jahr nach dem Kölner Sex-Pogrom: Kein Vergeben, kein Vergessen!“ in direkter Nähe zum Kölner HBF statt. Ihrem Aufruf folgten jedoch nicht einmal Hundert Rechte. Ohne das Geschehen in der Silvesternacht 2015 relativieren zu wollen: Die Nutzung des Wortes Pogrom ist widerliche rechte Propaganda. Auch, dass die Demo morgen in Köln-Kalk enden soll, geschieht einzig aus Provokation. Kalk ist ein stark migrantisch geprägter Stadtteil. Die Rechten wollen Angst verbreiten und zeigen „wem die Stadt gehört“. Von Maxine Bacanji.

Auch die Kölner Antifa spricht Köln-Kalk-Verbot aus

Der bekannte Neo-Nazi Jan Fartas, der bereits zu einer acht-monatigen Freiheitsstrafe wegen Gewaltdelikten verurteilt wurde, gehört zur extrem rechten Gruppe „Köln für deutschen Sozialismus“ und ist Anmelder der Demo, die unter dem Motto „Keine Gewalt gegen Deutsche“ laufen soll. Damit zieht er vor allem Neo-Nazis aus dem Milieu der „Autonomen Nationalisten“ an. Allerdings wollen auch andere Rechte aus dem Umland anreisen. Die Rechten wollen sich um 14.00 Uhr am Ottoplatz (wie passend) am Bahnhof Deutz treffen und von dort zum Polizeipräsidium in Kalk marschieren. Dass Fartas den Stadtteil Kalk ausgesucht hat, ist kein Zufall. Auch wenn er die Ortswahl mit der Lage des Polizeipräsidiums begründet, dessen Beamte wegen der Silvesternacht 2015 kritisiert werden

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Der Ruhrpilot

NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Monika Nonnenmacher


NRW:
Erster Haushaltsüberschuss seit mehr als 40 Jahren…FAZ
NRW: Unverdienter Überschuss…RP Online
NRW: Wahlleiter lässt umstrittene AfD-Landesliste vorerst zu…RP Online
NRW: Jäger und Prantls Plan…Post von Horn
Debatte: Unsere Konjunktur ist stärker gedopt als russische Sportler…Welt
Debatte: Zeit für eine Entlastung…FAZ
Debatte: Die Systemfrage stellen…Jungle World
Debatte: Protektionismus – Wiederholt sich die Geschichte?…NZZ
Debatte: Die Sprachdiktatur der Nichtbetroffenen…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Wochenmärkte klagen über Besucherschwund…WAZ
Bochum: Opel-Abriss kostet mehr, als er bringt…Bild
Bochum: Martina van Boxen nimmt 2018 Abschied…WAZ
Duisburg: An der Uni wird um Europa gestritten…WAZ
Duisburg: Verdi will weniger verkaufsoffene Sonntage…WAZ
Essen: Evag-Chefs kassieren sattes Gehalts-Plus von rund 20 Prozent…WAZ
Essen: Wasser predigen und Wein trinken…WAZ

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Nach Scharia- und Pelz-Polizei: Zehn weitere Ideen für Möchtegern-Cops


Scharia-Polizei, Pelz-Polizei, Israel-Boykott-Kontrolleure – nach dem Motto „Keiner zu klein, Blockwart zu sein“ machen sich immer mehr radikale Spinner, Wichtigtuer und Fanatiker auf, ihre Mitmenschen zu bedrängen, zu belehren und auf die Nerven zu gehen. Zehn Tipps für alle, die ihre Rolle im lauter werdenden Konzert der Möchtegern-Cops noch nicht gefunden haben:

Veggie-Police: Streift um Imbissbuden und Pizzerrien und belehrt die Hungrigen beim ersten Biss in die Wurst über das Leiden der Tieren und die Böshaftigkeit der Lebensmittelindustrie.

Nüchternheits-Wächter: Der Dämon-Alkohol wird immer noch verharmlost. Warum nicht mal morgens um drei durch die Kneipen ziehen und Betrunkenen ein Gespräch über die Freuden der Nüchternheit und Leberzirrhose aufdrängen?

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Der Ruhrpilot


NRW:
Ein Gutachten als Feigenblatt…RP Online
NRW: Kraft will Fall Amri unabhängig untersuchen lassen…Bild
NRW: Hannelore Krafts riskante Strategie…FAZ
NRW: Hannelore Kraft merkelt sich durch den Wahlkampf…RP Online
NRW: Land setzt Kooperation mit Ditib trotz Spitzelvorwürfen fort…News4Teachers
NRW: Bund zahlte zwei Milliarden für Flüchtlinge…RP Online
Debatte: Islamverband Ditib bestätigt Spitzel-Vorwürfe…Zeit
Debatte: Sauerstoff statt Stacheldraht für Europa…Cicero
Debatte: Angst vor dem Dreckigen Dutzend…Novo Argumente
Debatte: Über den Umgang mit Gefährdern…NZZ
Debatte: Kalter Krieg in kalten Zeiten…Jungle World
Debatte: Ein globaler „Krieg gegen das Bargeld“…FAZ
Debatte: Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende…FAZ
Debatte: Schwächelt die Demokratie, leidet die Presse…Welt
Bochum: Ruhr-Handwerk beklagt einseitige Förderung…WAZ
Dortmund: „Ich bin gerne Journalist. Aber der Job wird anstrengender“…Kress
Dortmund: Türkische Rechtsextremisten melden Demo an…WAZ
Duisburg: Stadt soll Loveparade-Gelände kaufen…WAZ
Duisburg: Eine Million Euro durch Sexsteuer…RP Online
Essen: Polizei sieht keine Handhabe gegen „Pelz-Polizei“…WAZ

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„Nafri ist eine Abkürzung wie „Ami“ und keine Beschimpfung“


In Nordrhein-Westfalen haben sich seit Jahrzehnten Zuwanderer aus Nordafrika niedergelassen. Nur ein kleiner Teil zählt zu den sogenannten „Nafris“, dem so in einem Tweet in der Silvesternacht bezeichneten „Nordafrikanischen Intensivtätern“.

Es war Nachmittag und Mokthar kam von einem Fotoshooting. Der Fotograf ging gerade über den Heumarkt in der Kölner Innenstadt, als sein Handy schellte. Er stellte seine Tasche mit den Kameras und Objektiven auf einer Bank ab. „Während ich telefonierte“, erzählt der Tunesier, „klopfte jemand auf meine Schulter. Ich drehte mich um, ein Mann zeigte mir eine Visitenkarte. Dann war er weg.“ Nicht nur der Mann war verschwunden, auch Mokthars Tasche mit der Fotoausrüstung. „Ich war ungeheuer sauer, lief durch die Stadt, suchte den Dieb . Ich war mir sicher: Das mussten Algerier oder Marokkaner sein.“ Mokthar fuhr nach Kalk, dem Stadtteil Kölns, in dem viele Nordafrikaner leben. Er ging zu einem tunesischen Friseur, den er flüchtig kannte. „Ein Mann in dem Salon gab mir den Tipp, zu einem italienischen Café in der Nähe des Einkaufszentrums zu gehen. Dort hätte ich gute Chancen, meine Kameras und den Dieb zu finden.“ Als Mokthar vor dem kleine Café in der Kalk-Mülheimer Straße ankam, erkannte er den Dieb, einen Marokkaner. „Seine Schirmmütze war ein billiges Gucci-Imitat, das hatte ich mir

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Der Ruhrpilot

Obama während seiner Rede vor der Siegessäule in Berlin im Juli 2008 Foto: Matthias Winkelmann Lizenz: CC BY 2.0


Debatte:
Die Bilanz von Barack Obama? Leider eine Katastrophe…Welt
NRW:
Gericht weist Inklusions-Klage ab…RP Online
NRW: Das Problem der inneren Sicherheit…RP Online
NRW: Jäger will vor der Wahl keine Schleierfahndung einführen…RP Online
Debatte: Keine Sonderrechte für Sektierer…NZZ
Debatte: Das Gespenst der Demokratie…Novo Argumente
Ruhrgebiet: „Ich halte nichts von einer Streichung des Soli“…WR
Ruhrgebiet: Barcamp Ruhr erwartet 200 Netzwerker im Unperfekthaus…WAZ
Debatte: Trumps unechte Siege…FAZ
Debatte: Auf dem falschen Fuß…Cicero
Bochum: Bus und Bahn werden teurer…WAZ
Bochum: MFH sucht neue Räumlichkeiten…BO Alternativ
Dortmund: Stadt rüstet sich für G9-Volksbegehren…WAZ
Duisburg: Stadt muss 2,1 Millionen Fördergelder zurückzahlen…WAZ
Essen: „Zollverein ist eine Riesenchance für unsere Stadtteile“…WR
Essen: Wenn die Pelz-Polizei Passanten kontrolliert…WAZ

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