Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft
Hannelore Kraft

NRW: Kraft will mehr vom Soli-Fleischtopf…Der Westen
NRW: Die Angst der AfD vor braunen Flecken…Welt
NRW: Schärfere Promillegrenze für Radler…RP Online
Debatte: Der Mythos vom hart arbeitenden Deutschen…FAZ
Debatte: Boom in Energy Spurs Industry in the Rust Belt…New York Times
Ruhrgebiet: Der Wikinger der 6th Avenue…taz
Ruhrgebiet: “Neither” bei der Ruhrtriennale…Revierpassagen
Ruhrgebiet: „Recht auf Stadt“ stellt Fragen zur Zukunft des Ruhrgebiets…Der Westen
Bochum: Am nächsten Sonntag ist Alsenstraßenfest…Bo Alternativ
Dortmund: Kurden demonstrieren gegen Krieg…Der Westen
Duisburg: Texte für Genießer und Melancholiker…RP Online
Essen: Boy George begeistert vom Ruhrpott…Bild
Essen: Immobilien-Messe verlässt Essen schon wieder…Der Westen
Essen: Alte Synagoge soll nicht zum Ort für Demos werden…Der Westen

Uber: „Die Veränderungen im Taximarkt werden nicht mehr aufzuhalten sein“

Moritz Körner
Moritz Körner

Ich bin kein Uber-Fan, sondern will einen freien Markt mit klaren Regeln für alle! Unser Gastautor Moritz Körner ist Vorsitzender der Jungen Liberalen in NRW: 

Monopole aufzubrechen ist eine urliberale Forderung. Wer für mehr Wettbewerb und die Liberalisierung eines Wirtschaftsbereiches eintritt, bekommt üblicherweise die Kritik derjenigen ab, die es sich bisher gemütlich in ihrem staatlich geschützten Wirtschaftsbereich eingerichtet haben.

Vor allem deswegen haben die Taxifahrer heftig demonstriert, als das amerikanische Unternehmen Uber auf den deutschen Markt gedrungen ist. Der Taximarkt hat sich seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten jedoch überhaupt nicht verändert. Von Innovation keine Spur! Gleichzeitig gibt es jedoch massive technologische Fortschritte, die das Umfeld in dem individualisierte Personenbeförderung heute operiert, umwälzen.

Das Personenbeförderungsgesetz verlangt zum Beispiel genaue Ortskenntnis von Taxifahrern, was in Zeiten von Navigationsgeräten oder Smartphone-Apps völlig gestrig wirkt. Zumindest bei meinen letzten Taxifahrten wurden von den Fahrern überwiegend Navigationsgeräte benutzt.

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Saturnalien? Was sind Saturnalien?

Escultura Saturnalia de Ernesto Biondi – CC BY-SA 3.0 – Taken by w:es:Usuario:Roberto Fiadone

Die Art und Weise, wie ich für und in Blogs schreibe, hat bereits einige Male für Aufregung gesorgt. Zuletzt übrigens, als ich den Buchhandel attackierte und ‚so frech‘ war, den Beitrag auch in der Facebook-Gruppe vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. zu teilen, die aufmerksam von den Mitgliedsorganisationen (den Händlern, Verlagen) verfolgt wird. Zur gleichen Zeit waren bereits die ‚Saturnalien aus dem Ruhrgebiet‘ als eBook angekündigt. Dass es zu vielfältigen Problemen kam, auch zu solchen, die ich mir selber anlasten muss, sei gesondert betont.

Der Haupttitel der elektronischen Publikation lautet: „Wie wärs mit einer Revolution?“ Das eBook enthält, sieht man von der Einführung ab, ausgewählte Blogbeiträge, die ich in den Xtranews, den Ruhrbaronen und beim Freitag bereits veröffentlicht hatte, nicht über den Buchhandel oder -markt, sondern über das Ruhrgebiet und die Künste, sogar eine methodische Erwägung war eingeflossen. Mir lag daran, versprengte Texte zu bündeln.

Doch was sind Saturnalien? Die Saturnalien waren einst ein jährlich begangenes römisches Fest, bei denen die eklatanten Standesunterschiede und die Moral in spielerischer und herber Weise aufgehoben waren. Aber Saturnalien fanden auch Eingang in die Literatur. Die Texte waren selten fein, häufig persönlich ausgerichtet, durchaus auch beleidigend.

Mich interessieren direkte Wut- oder gar Hassäußerung gar nicht, die gesellschaftliche Funktion der alten Saturnalien aber schon. Deshalb schlug ich eine Brücke. Keine Angst, ich werde hier keine Rezension schreiben, wer mag, kann gerne ein Rezensionsexemplar erhalten. Einen ersten Eindruck über das eBook erhält man auf der Verlagsseite: Dort sind außer einem Ausschnitt aus der Einführung, betitelt mit „Das feudalistische Erbe des Ruhrgebiets“, den der Berliner Freitag dankenswerterweise online hervorhob, noch drei weitere Texte verlinkt.

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landtag_frontNRW: Beamte fühlen sich vom Land hintergangen…RP Online
NRW: Beamten-Ärger ohne Ende…Post von Horn
NRW: Warum Landwirte kein Bio anbauen wollen…Welt
NRW: Land macht Front gegen die „Scharia-Polizei“…General Anzeiger
Debatte: Die pinke Revolution von unten…Cicero
Debatte: „Mit Allahs Erlaubnis kommen wir in alle Städte“…Welt
Bochum: Der ehemalige Kulturdezernent Richard Erny ist tot…Der Westen
Dortmund: Stadt ging lasch mit Verträgen für Schulbauten um…Der Westen
Duisburg: Tatort Duisburg auf 300 Quadratmetern…RP Online
Essen: Schein und Sein beim Theaterfest…Der Westen

Buli: Gibt es eine moralische Überlegenheit der ‚Traditionsvereine‘ gegenüber den ‚Werksclubs‘?

BVB-Boss Watzke wird von 'ProFans'  hart kritisiert. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Boss Watzke wird von ‚ProFans‘ hart kritisiert. Foto: Robin Patzwaldt

In einer am Samstag veröffentlichten Stellungnahme übt das bundesweite Fußball-Fan-Bündnis ‚ProFans´ harte Kritik an BVB-Boss Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke in Bezug auf jüngste Äußerungen des Sauerländers über den Zweitligaaufsteiger ‚RB Leipzig‘.

Den organisierten Fanvertretern zufolge habe Watzke dem vom Brausekonzern ‚Red Bull‘ gesponserten Aufsteiger gegenüber nun eine dramatische Kehrtwendung vollzogen, seine früher geübte Kritik entscheidend abgemildert. Hier die Pressemeldung im Wortlaut:

„Die bei ProFans organisierten Dortmunder Gruppen reagieren mit Unverständnis auf die zuletzt getätigten Äußerungen des Geschäftsführers der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA Hans-Joachim Watzke zum Thema Rasenballsport Leipzig.

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Der Ruhrpilot

Ralf Jäger Foto: IM-NRW
Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW: Innenminister Ralf Jäger will gegen „Scharia Polizei“ vorgehen…RP Online
NRW: Vogel distanziert sich von Begriff „Scharia-Polizei“…Welt
NRW: Muslime distanzieren sich von Wuppertaler „Scharia-Polizei“…Der Westen
NRW: Der PR-Coup der Salafisten…Publikative
NRW: Finanzminister – der ärmste Mann im Land…Welt
NRW: Kraft sagt wegen Haushaltssperre Kongresse und Empfänge ab…Der Westen
NRW: Krafts Konkurs…Welt
Debatte: Glaube als Fortschrittskiller…Huffington Post
Ruhrgebiet: Ruhr-Betriebe klagen über Bewerber für Ausbildungsplätze…Der Westen
Ruhrgebiet: “El triunfo de la libertad” bei der Ruhrtriennale…Revierpassagen
Bochum: Schauspielhaus startet mit Tschechows „Onkel Wanja“…Der Westen
Duisburg: Schon 2.200 Bäume gefällt…Radio91.2
Duisburg: Jobcenter testet schon lange auf Drogen…RP Online
Duisburg: Outlet-Center-Aus würde Zinkhüttensiedlung neue Chance geben…Der Westen
Duisburg: Kein Marketing fürs Theater am Marientor…RP Online
Essen: „Zehra Kefir und die Wunder der Stadt“ feiert Premiere…Der Westen
Essen: Bürger wollen in der Kommunalpolitik mehr mitreden…Der Westen

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Der Ruhrpilot

Screenshot: "Shariah Polizei"
Screenshot: „Shariah Polizei“

NRW: Stoppt die Scharia-Polizei…Bild
NRW: „Scharia wird auf deutschem Boden nicht geduldet“…Focus
NRW: NRW-Haushalt bald wie in Italien…RP Online
NRW: Land muss sich Feste sparen…Kölnische Rundschau
NRW: Klassenfahrt trotz Haushaltssperre…Der Westen
Debatte: Schluss mit Leisetreterei. Die Nato – das sind wir!…Welt
Ruhrgebiet: Bedroht der Kohle-Ausstieg unser Trinkwasser?…Bild
Bochum: Verhandlungen über Sozialplan bei Johnson Controls…Der Westen
Bochum: Ailton kommt zum Benefizspiel für Jesiden…Der Westen
Dortmund: Radschnellweg Ruhr soll 180 Millionen Euro kosten…Der Westen
Duisburg: Warum Sperrmüll-Diebe die Stadt bares Geld kosten…Der Westen
Duisburg: Duisburg wird Vorbild…Post von Horn
Essen: Grünes Licht für das Autotreffen Dukes of Downton…Der Westen
Essen: Woll-Kunstwerk nach Mahnung des Ordnungsamts entfernt…Der Westen

Green Guard – Grüne Jugend gründet Konkurrenz zur Scharia-Polizei

Die Green Guard der Grünen Jugend Foto: Bundesarchiv/Wandervogel Berlin
Die Green Guard der Grünen Jugend Foto: Bundesarchiv/Wandervogel Berlin

Nein, nicht alles findet Herlinde an der Scharia-Polizei gut: „Mir gefällt die religiöse Begründung der Verbote nicht. Das ist nicht modern.“ Auch das offenbar keine Frauen mitmachen können, findet die Grüne-Nachwuchspolitikerin nicht richtig: „Das ist sexistisch. Wenn wir mit der Green Guard um die Häuser ziehen, werden selbstverständlich auch Frauen dabei sein.“ Inhaltlich gäbe es natürlich eine breite Übereinstimmung mit den Zielen der Salafisten: „Bei Alkohol, Glücksspiel, Pornografie und  Zigaretten sind wir da ganz auf einer Linie.  Da hilft nur eine harte Hand und eine „, Herlinde lächelt süffisant; „klare Ansprache.“ Bei weichen Drogen sieht das noch anders aus: „Wir müssen uns

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