Markus Weinzierl auf Schalke auch schon wieder Geschichte – Vorbei die Ruhe bei den ‚Knappen‘

Die Fans in Gelsenkirchen geben immer alles. Foto: Michael Kamps

Noch steht die offizielle Bestätigung des Vereins zwar aus, doch nach übereinstimmenden Medienberichten ist die Amtszeit von Trainer Markus Weinzierl beim traditionsreichen FC Schalke 04 nach nur einem Jahr dann nun auch schon wieder vorbei.

Mehr als die Tatsache an sich überrascht hier wohl der konkrete Zeitpunkt der Trennung. Nachdem der Übungsleiter im letzten Sommer ja zusammen mit dem Manager neu nach Gelsenkirchen kam, dort eigentlich für mehr Kontinuität und Ruhe sorgen sollte, eine sportlich extrem enttäuschende Saison ablieferte, in der Tabelle nur in der unteren Hälfte abschloss, damit deutlich weniger erfolgreich war als seine Vorgänger Andre Breitenreiter, Roberto Di Matteo und Jens Keller, kommt die Trennung aus sportlicher Sicht wenig überraschend.

Schließlich war den Königsblauen zuletzt ein Europa League Platz regelmäßig zu wenig, sah man Team doch eher in der Champions League. Dass Weinzierl mit der Truppe das internationale Geschäft nun erstmals seit Jahren jedoch am Ende wieder komplett verpasste, dürfte da als Trennungsgrund schon ausreichen.

Nur warum erfolgte die Trennung dann nicht bereits vor Wochen als die Bundesligarunde vorbei war und das sportliche Scheitern fix war? Warum erst jetzt, nachdem die Spieler Max Meyer und Yevhen Konoplyanka in diese Woche öffentlich massiv gegen ihren Trainer aufgetreten waren?

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Große Aufbruchstimmung mochte die Vorstellung von Peter Bosz beim BVB noch nicht zu entfachen

Peter Bosz (Mitte) in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt

Gefühlte Ewigkeiten liegt er inzwischen ja fast schon zurück, der DFB-Pokalsieg von Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Endspiel von Berlin. Dabei ist das Ganze doch in Wirklichkeit erst gut 10 Tage her. Fast vergessen auch schon die glücklichen Bilder des Autokorsos in der Dortmunder-City danach, am vorletzten Wochenende.

Dass das so gekommen ist, daran ist natürlich vor allem die Trainerentlassung der Schwarzgelben mit all den daraus resultierenden unschönen Begleiterscheinungen schuld. Sicherlich so eine der unglücklichsten Entwicklungen beim BVB in den letzten Jahren. Das Bild, welches die Schwarzgelben dabei abgegeben haben, die Abläufe rund um die Trennung von Thomas Tuchel haben die Stimmung rasch wieder empfindlich abkühlen lassen.

Gestern war es dann aber auch endlich soweit. Der neue Übungsleiter beim Pokalsieger und Campions League-Gruppenphasenteilnehmer wurde der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt. Peter Bosz heißt er, ist 53 Jahre alt und war zuvor Trainer bei Ajax Amsterdam. Auch wir von den Ruhrbaronen waren vor Ort mit dabei um uns einen ersten Eindruck vom ‚Neuen‘ zu verschaffen.

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DFB-Pokalfinale: „Irgendwann holt sich die Straße den Fußball zurück!“

Foto: Marc Quambusch

Das DFB-Pokalfinale liegt gerade eine Woche zurück. Frisch sind daher auch noch die Debatten um die Halbzeitshow von Helene Fischer, die umstrittenen Pyroshows beider Fanlager, die Anti-DFB-Sprechchöre in den Kurven.

Die Ultras der Frankfurter Eintracht haben nun ganz aktuell eine Stellungnahme in Form eines Rückblicks auf die Geschehnisse vom 27. Mai 2017 veröffentlicht, mit denen sie noch einmal den Konflikt mit den DFB-Verantwortlichen befeuern, die Entfremdung des Verbandes von den Vorstellungen der Ultras von einer von ihnen gewünschten Fußballkultur beklagen.

Dort heißt es wörtlich:

„…Der DFB hat sich mittlerweile um Lichtjahre von unserer Fußballkultur entfernt. Und auch das haben wir in Berlin mehr als deutlich gemacht. …

Die Reaktion darauf ist allerdings so jämmerlich wie erwartbar. Während Spieler, Verantwortliche und sogar die – uns selten wohlgesonnenen – Medien voll des Lobes sind, kündigt der DFB-Präsident Maßnahmen und Strafen gegen die beteiligten Vereine an, sogar von erneuten Zuschauerausschlüssen bei unserer Eintracht ist die Rede. Völlig kritikunfähig demaskiert sich der DFB damit wieder selbst.

Denn wenn Funktionäre eines Verbandes, der bis zum Hals in einem Sumpf von Bestechungs- und Steuerhinterziehungsskandalen steckt, sich tatsächlich erdreisten, von „krimineller Energie“ zu sprechen, weil Fußballfans Anti-DFB-Gesänge anstimmen, Pyrotechnik zünden und den Showauftritt eines Schlagerstars in der Halbzeitpause gründlich versauen, sollte nun wirklich auch dem Letzten klar sein, woher der Wind eigentlich weht. Die hohen Herren möchten sich halt ihr einträgliches Geschäft nicht kaputt machen lassen. Welch Doppelmoral von einem Verband, der sich jeglicher Transparenz verschließt.

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Tolle Frikadelle: Endlich wieder ein Meistertitel für den FC Schalke 04

Auf Schalke wird gefeiert. Foto: Michael Kamps

Vorbei sind seit heut endlich die Zeiten, in denen der ruhmreiche FC Schalke 04 nur als mitleidiger ‚Meister der Herzen‘ betitelt werden musste. Seit gerade ist nämlich offiziell klar, dass die Königsblauen eine neue Meisterschaft tatsächlich ihr eigen nennen können:

Die umstrittene Tierschutzorganisation PETA kürte Schalke nun zum offiziellen ‚Veggie-Meister‘. Die großen Bayern nur auf Rang Drei, der BVB gar nur auf Rang Sieben. Was für eine Erleichterung bei den Königsblauen!

Die Korken dürfen nun also auch in Gelsenkirchen, nur wenige Tage nachdem der ungeliebte Nachbar Borussia Dortmund jubelnd mit dem DFB-Pokal durch seine Innenstadt fahren durfte, endlich mal wieder in Serie knallen. Diesen Titel kann den ‚Knappen‘ nämlich diesmal tatsächlich niemand mehr nehmen.

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Abläufe beim BVB rund um die Tuchel-Entmachtung lassen Schlimmes erahnen

BVB-Boss ‚Aki‘ Watzke. Foto: Robin Patzwaldt

Borussia Dortmund gibt aktuell wahrlich viele Rätsel auf. Trotz des Erreichens aller ausgegebenen sportlichen Saisonziele, sogar dem ersten Titelgewinn seit fünf Jahren, darf der punktbeste Trainer der Clubhistorie das Team nicht länger betreuen, wird dieser nur drei Tage nach dem Sieg im DFB-Pokal unfreiwillig aus seinem Amt entfernt.

Einer relativ nichtssagenden Pressemeldung folgt kurze Zeit später dann noch ein offener Brief des Geschäftsführers Aki Watzke auf der Homepage des Clubs, der dem Erfolgstrainer indirekt alle menschlichen, für diesen Job auch unzweifelhaft extrem wichtigen Fähigkeiten abspricht.

Wörtlich heisst es dort nämlich recht uncharmant:

„Es geht immer auch um grundlegende Werte wie Vertrauen, Respekt, Team- und Kommunikationsfähigkeit, um Authentizität und Identifikation. Es geht um Verlässlichkeit und Loyalität.

Wir haben in der gegenwärtigen personellen Konstellation leider keine Grundlage mehr für eine auf Vertrauen ausgelegte und perspektivisch erfolgreiche Zusammenarbeit gesehen.“

Eine Steilvorlage für eine Schlammschlacht. Und ein wahres Trauerspiel für einen Verein, der sich ja bekanntlich als zweiter ‚Leuchtturm‘ in Sachen Fußball im Lande hinter dem FC Bayern München etablieren möchte.

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Dortmund: Der BVB trennt sich nun auch offiziell von Trainer Thomas Tuchel

Thomas Tuchel (Mitte), Michael Zorc (rechts) und Aki Watzke (links) im Juni 2015. Foto: Robin Patzwaldt

Seit Tagen ist spekuliert worden, nun ist es offiziell: Der BVB und Trainer Thomas Tuchel gehen, obwohl der Übungsleiter alle Saisonziele erreicht hatte, ab sofort getrennte Wege. Die offizielle Bestätigung des BVB erreichte uns gerade per E-Mail:

„Der achtmalige Deutsche Meister Borussia Dortmund und Trainer Thomas Tuchel gehen ab sofort getrennte Wege. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender der Geschäftsführung), Michael Zorc (Sportdirektor), Thomas Tuchel und dessen Berater Olaf Meinking, das am heutigen Dienstag stattgefunden hat.

Wir bedanken uns bei Thomas Tuchel und seinem Trainerstab für die sportlich erfolgreiche Arbeit beim BVB, die am vergangenen Samstag im DFB-Pokalsieg in Berlin gegen Eintracht Frankfurt ihren verdienten Höhepunkt fand. Für seine berufliche Zukunft wünschen wir Thomas Tuchel nur das Allerbeste.

Borussia Dortmund als Arbeitgeber wird sich zu den Hintergründen der Trennung, die das Ergebnis eines längeren Prozesses sind und von allen Klubgremien getragen werden, nicht im Detail äußern und bittet im Sinne aller Beteiligten um Verständnis für den Wunsch, dass nicht auf der Basis von Gerüchten bzw. ohne jeden Hintergrund geurteilt wird.

Der BVB legt großen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei der Ursache der Trennung keinesfalls um eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei Personen handelt. Das Wohl des Vereins Borussia Dortmund, den viel mehr als nur der sportliche Erfolg ausmacht, wird grundsätzlich immer wichtiger sein als Einzelpersonen und mögliche Differenzen zwischen diesen.“

 

Pokalsieg des BVB, aber schwarzgelbes Fußballfest in Berlin wird von großen Schatten überlagert

Ganz große Fußballbühne in Berlin. Foto(s): Marc Quambusch

Die Fußballsaison hat den Abschluss gefunden, den sich viele Fans, gerade auch hier im Ruhrgebiet, aber auch in ganz Deutschland, so sehnsüchtig gewünscht hatten: Borussia Dortmund hat nach einer selten komplizierten Saison in Berlin am Samstagabend den DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt gewonnen.

Am Ende stand es durch Tore von Ousmane Dembélé (8.) und Pierre-Emerick Aubameyang (67., FE), bei einem Gegentreffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich durch Ante Rebic (29.), 2:1 für den Revierclub.

Somit sicherten sich die Schwarzgelben erstmals seit fünf Jahren und nach zuletzt drei in Serie verlorenen Finalspielen in der Hauptstadt erstmals wieder einen großen Titel.

Selbst neutrale Beobachter dürften dem Club diesen Erfolg in Mehrheit gönnen, hatte der Verein zuletzt doch schier eine Unzahl von Negativmeldungen zu verkraften. So gingen vor der Saison mit Hummels, Gündogan und Mkhitaryan nicht nur drei wichtige sportliche Stützpfeiler des ambitionierten Teams, so überschattete auch der unsägliche Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus im April die Geschehnisse in einer ‚Umbruchsaison‘.

Dass die Spieler es, zusammen mit dem Trainerteam natürlich, zuletzt dann trotzdem schafften, die Saison nicht nur mit der direkten Qualifikation für die UEFA Champions League, sondern jetzt eben auch mit dem ersten Titel seit Jahren abzuschließen, das ist in dieser Form so sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Dafür gebührt allen Beteiligten großer Respekt. Auch von Leuten, die es sonst nicht so sehr mit dem Profi-Fußball haben.

Umso bedauerlicher ist es, dass selbst in der Stunde des Erfolges die Diskussionen die Borussen nicht verlassen haben.

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#FritzLOVE: Fritz von Thurn und Taxis verlässt beim DFB-Pokalfinale die große Fußballbühne

Fritz von Thurn und Taxis an seinem Arbeitsplatz. Foto: Sky / Firo

Zum krönenden Abschluss der Fußball-Saison sind am Samstagabend wieder alle Blicke nach Berlin gerichtet. Im dortigen Olympiastadion kämpfen dann Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt um den DFB-Pokal.

Für den BVB wäre es der erste Titel seit fünf Jahren, als man in der Hauptstadt das Double perfekt machte. Die Frankfurter warten nach dem Pokalsieg 1988 seit mittlerweile 29 Jahren darauf, endlich wieder einen Titel feiern zu dürfen. Ein großes Sport-Spektakel scheint  also garantiert.

Kommentiert wird das Finale bei Sky dann von Fritz von Thurn und Taxis, der am Samstagabend sein letztes Spiel für den Abo-Sender kommentieren wird.

Und wie auch schon im Vorjahr, als Chefreporter Marcel Reif die Sportreporterbühne bei Sky verließ, lässt auch der Abschied von Fritz von Thurn und Taxis die Fußballfreunde alles andere als kalt. Überhaupt scheint es das Schicksal der führenden Fußballkommentatoren in diesem Lande zu sein, dass sie entweder verehrt oder verachtet werden für ihre Leistungen, während nur die relativ namenlosen ihrer Zunft von diesen überschwänglichen Sympathie- bzw. Missfallens-Bekundungen verschont zu bleiben scheinen.

So gesehen ist Fritz von Thurn und Taxis also unzweifelhaft einer der ganz Großen. Unter dem Hashtag #FritzLove schwappt nämlich schon seit Wochen eine Welle von Ehrerweisungen und der netten Worte durch das Netz.

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Fußballnostalgie: Vor 20 Jahren holte der FC Schalke 04 den UEFA-Pokal in Mailand

1997, Tausende Schalker in Mailand. Foto(s): Michael Kamps

20 Jahre ist es jetzt auch schon wiedr her, da gewann der traditionsreiche FC Schalke 04 den UEFA-Pokal. Genauer gesagt war es damals der 21. Mai 1997.

Die ‚Knappen‘ siegten, in einem bis heute unvergessenen Spiel, im Giuseppe Meazza Stadion, dem traditionsreichen San Siro, zu Mailand vor über 81.000 Zuschauern mit 4:2 im Elfmeterschießen. Sie bezwangen dabei  letztendlich den haushohen Favoriten Inter Mailand, holten sich so erstmals den begehrten Silberling.

Es war damals insgesamt der große Sommer der beiden beliebtesten Ruhrgebietsclubs, denn Ende Mai holte bekanntlich dann auch der Nachbar aus Dortmund, der BVB, nur wenige Tage später also, noch den Titel in der Champions League mit einem Finalerfolg über Juventus Turin, als man in München dann auch den Landesmeistertitel der UEFA ins Revier holte.

Bis heute ist der 21. Mai 1997 logischer Weise noch immer eines der großen Highlights in der Vereinsgeschichte der Königsblauen aus Gelsenkirchen.

Mit dabei in Mailand war damals auch unser Stammleser Michael Kamps aus Waltrop. Regelmäßige Leser unseres sportteils kennen diesen Namen sicherlich schon irgendwie, denn Michael versorgt uns hier regelmäßig mit aktuellen Fotos aus dem Umfeld der Schalker, wo er bis zum heutigen Tage u.a. auch noch immer eine Dauerkarte in der Arena besitzt.

Anlässlich des runden Jahrestages des Schalker Erfolges in Mailand hat er nun noch einmal tief in der privaten Bilderkiste gekramt und dabei ein paar recht nostalgisch wirkende Eindrücke seiner Reise nach Mailand hervorgekramt.

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Dortmund: Der BVB stellt das neue Heimtrikot vor

Foto: BVB

Es ist immer das gleiche Spielchen in den letzten Jahren. Es wird als großes Geheimnis verkauft, doch irgendwie sickert das neue Design dann trotzdem schon vorab durch. So auch in diesem Jahr. Sicherlich kommt es daher für Interessierte nun auch nicht mehr wirklich überraschend, doch das hier ist nun (auch offiziell) tatsächlich das neue Heimtrikot des BVB zur neuen Saison.

Dies hat der Verein auch uns gegenüber so bestätigt.

Über Geschmack lässt sich dabei wie immer streiten, doch sollte man als Kritiker natürlich berücksichtigen, dass es im Laufe der letzten Jahre ja schon fast alle irgendwie denkbaren Muster und Varianten schon einmal gegeben hat.

Und wenn man beachtliche Neuverkäufe erzielen will, dann muss man natürlich stets für etwas ‚Neues‘ sorgen. Ob das nun aktuell mal wieder besser oder doch weniger gut gelungen ist, darüber werden die Meinungen auseinandergehen. Trotzdem möchte ich es an dieser Stelle zumindest auch kurz einmal vorstellen und auch zur Diskussion stellen.

Mir persönlich gefällt es ganz gut, ohne mich jedoch direkt vom Hocker zu hauen. Von Bewertungen wie in der offiziellen Präsentation wie „… das neue Heimtrikot möchte die Emotionen und Attribute würdigen, die den achtmaligen Deutschen Meister für seine Fans in nah und fern ausmachen…“, oder auch dem betonten „… dynamischen Farbverlauf von Schwarz zu Gelb…“ bin ich jedenfalls weit entfernt. Aus meiner Sicht ist es eher eines der weiniger spektakulären Designs der letzten Jahrzehnte. Aber sei es drum….