Der VfL Bochum 1848 hat den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit Wilken Engelbracht verlängert. Der neue Kontrakt des kaufmännischen Vorstands läuft nun bis zum 30.06.2018. Wilken Engelbracht ist seit 2014 als Vorstand für den Verein tätig.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Villis nennt die Gründe für die Vertragsverlängerung: „Wilken Engelbracht hat wesentlichen Anteil daran, dass der VfL auf den Weg zur wirtschaftlichen Konsolidierung gebracht worden ist. Die Kennzahlen stimmen, der Verein hat bei der jüngsten Lizenzierung erstmals seit Jahren die Lizenz ohne Auflagen erhalten. Wir sind davon überzeugt, dass wir auch weiterhin mit Wilken Engelbracht vertrauensvoll zusammenarbeiten werden, um diesen eingeschlagenen Weg gemeinsam und erfolgreich zu verfolgen.“
Am Sonntag schlugen die Moskitos aus Essen am heimischen Westbahnhof den Favoriten und Tabellendritten der Oberliga Nord aus Leipzig in einem überragenden Spiel von beiden Teams mit 3:1. Am Freitag steht dann der nächste Knaller in der altehrwürdigen Eisporthalle in Essen-Frohnhausen an. Der Lieblingsfeind aus Herne gibt sich zum Ruhrderby die Ehre. Von unserem Gastautoren Simon Ilger
Das in Kürze anstehende Spiel im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München beschäftigt weiterhin Fans und Offizielle des VfL Bochum. Die heißbegehrten Tickets tauchen offenbar, trotz offiziellen Verbots des Clubs, in zumindest nennenswertem Umfang inzwischen auch schon auf dem ‚Schwarzmarkt‘ auf.
Dies bestätigte heute der VfL: „Leider müssen wir feststellen, dass auch diesmal von einigen wenigen Vereinsmitgliedern oder Dauerkarteninhabern das Vorkaufsrecht dazu ausgenutzt wird, Tickets zu stark erhöhten Preisen auf dem Ticketschwarzmarkt zu veräußern.“
Das will sich der Club so nicht gefallen lassen
Leroy Sané ist aktuell offenbar unglaublich begehrt. Quelle: Wikipedia, Foto: Thomas Rodenbücher, Lizenz: CC BY 2.0
Leroy Sané ist ein großes Fußballtalent. Daran gibt es gar keinerlei Zweifel. Sensationell auch, wie schnell sich der 20-Jährige in den Blickpunkt einer großen Öffentlichkeit gespielt hat. Ende 2015 gab er, nach erst relativ wenigen Auftritten in der Fußball-Bundesliga, auch bereits sein Debut in der A-Nationalmannschaft von Jogi Löw.
Aus seiner Sicht war es dabei allerdings bedauerlich, dass dies ausgerechnet bei diesem traurigen Länderspiel in Paris geschah, welches durch die unglaublichen Anschläge vom 13. November am Ende sportlich endgültig völlig entwertet wurde. Aber sei es drum. Seiner von eigentlich allen erwarteten großen Karriere im Profifußball dürfte vermutlich am Ende nichts entgegenstehen.
Der Sohn des Ex-Profis Souleymane Sané, welcher in Wattenscheid, unweit des berühmten Lohrheide Stadions aufwuchs, dürfte aktuell tatsächlich eines der größten Talente im deutschen Fußball sein. Dass sich dort rasch Wechselgerüchte ausbreiten verwundert in diesen schnelllebigen Zeiten, wo gerade auch im medialen Bereich ein Wechselgerücht auf das Nächste folgt, nicht wirklich. Doch was da diesbezüglich gerade rund um Leroy Sané abläuft, das ist dann schon noch einmal eine ganz besondere Kategorie.
Ilkay Gündogan steht einmal wieder im Blickpunkt vieler Medien. Foto: Robin Patzwaldt
Da ist er nun also endgültig wieder, der fast schon traditionelle Vertragspoker von Ilkay Gündogan beim BVB zu Beginn eines Kalenderjahres. Der Kicker, der seit Jahren aus ganz unterschiedlichen Gründen, seinen Kontrakt bei den Schwarzgelben jeweils immer nur um ein weiteres Jahr verlängert hatte, somit alle 12 Monate in neue Vertragsverhandlungen gerät, beherrscht mal wieder die Schlagzeilen in den Sportteilen vieler Tageszeitungen. Aktuell hat er mal wieder in der ‚Bild‘-Zeitung mit diskutablen Aussagen auf sich aufmerksam gemacht.
Doch inzwischen, sind wir doch einmal ehrlich, emotionalisiert einen der Poker nicht einmal mehr wirklich. Es ist fast schon zur Gewohnheit geworden. Es wird langweilig. Der Nationalspieler könnte den Bogen inzwischen überspannt haben.
Dass es schwer werden würde am Ratinger Sandbach, war allen Beteiligten schon vor dem Spiel klar. Nach einer tollen Leistung waren die Dortmunder Eisadler aber knapp davor, dem Ligaprimus ein Bein zu stellen.
Die Vorzeichen waren alles andere als positiv. Nach den Niederlagen in Lauterbach und gegen Hamm, mussten die Dortmunder Eisadler am Sonntag zum Tabellenführer nach Ratingen.
Und auch in diesem Spiel taten sich die Eisadler am Anfang schwer. Man kam zwar durchaus zu Chancen, aber durch Pech im Abschluss und einiger Strafzeiten stand es nach dem 2.Drittel bereits 4:1 für den Gastgeber.
Für den Großteil der Zuschauer war der Drops damit gelutscht, nicht jedoch für die Eisadler und die in einem Fanbus angereisten Dortmunder Anhänger, die das Team auch nach dem Rückstand lautstark unterstützten.
Und diese großartige Unterstützung war sicherlich mit ein Grund, warum es im letzten Drittel noch einmal so richtig spannend wurde.
Sportpolitische Fragen sind hierzulande in den letzten Monaten so intensiv beachtet und diskutiert worden, wie wohl nur ganz selten zuvor. Die Krisen rund um FIFA, UEFA und DFB halten die Sportfans im ganzen Lande seit Monaten in Atem, ohne das ein Ende derzeit wirklich abzusehen wäre. Themen, welche vielen Fans wohl grundsätzlich eher etwas suspekt erschienen, die man vielfach zuvor wohl auch nur irgendwie ganz am Rande mitverfolgt hat, wurden plötzlich auch in der medialen Beachtung ganz weit nach vorne gespült.
Journalisten die sich auf diesen sonst eher etwas im Schatten einer großen Öffentlichkeit stehenden Themenbereichen wirklich fundiert und sehr gut auskennen, die zu den wahren Insidern zu zählen sind, gibt es nicht allzu viele. Einer von Ihnen ist unzweifelhaft der 33-jährige, gebürtige Frankfurter, Marc Behrenbeck.
Der aufstrebende Fernsehmoderator und Medienunternehmer dürfte vielen Sportfreunden besonders durch seine aktuelle Tätigkeit für den Sender ‚Sky Sport News HD‘ bekannt sein, wo er regelmäßig zu sehen ist, wenn es um Nachrichten und fundierte Einschätzungen im Bereich Sportpolitik geht.
Aber Behrenbeck berichtet darüber hinaus natürlich auch aktuell aus den Stadien der Republik für den Sender, führt Interviews mit Spielern und Trainern, steht regelmäßig mit aktuellen Infos bereit, wenn irgendwo wichtige Entwicklungen aus dem Bereich Sport rasch ‚unter das Volk‘ gebracht werden sollen.
Der gebürtige Frankfurter ist studierter Journalist, hat u.a. im Jahre 2006 ein Fachbuch zum Thema „Best Ager in den Medien“ herausgebracht, und ist inzwischen seit 2011 eben auch regelmäßig für ‚Sky‘ im Einsatz.
Den Ruhrbaronen stand der aktuell besonders vielbeschäftigte Fernsehjournalist, in diesen auch für ihn persönlich bewegten Zeiten, nun Rede und Antwort, schilderte uns seinen Berufsalltag, beantwortete einige Fragen zu seinen ganz persönlichen Einschätzungen rund um die aktuelle Lage bei den Sportverbänden FIFA, UEFA und DFB, ließ uns aber auch wissen für welchen Fußball-Club und für welche sonstigen Sportarten sein Herz ganz besonders schlägt.
Am Freitagabend waren die Hammer Eisbären der erwartet starke Gegner für die Dortmunder. Nach einem guten Start verloren die Eisadler das Derby mit 2:5.
Mit einigen Minuten Verspätung startete die Partie der Eisadler gegen die Eisbären. Grund war ein vorübergehender Defekt der Eismaschine. So kamen aber auch noch die Fans rechtzeitig zum Spiel, die wegen zweier Großveranstaltungen im Umfeld der Eishalle erst einmal auf Parkplatzsuche gehen mussten.
Den besseren Start ins Spiel erwischten dann die Gäste. Bereits nach 2 ½ Minuten konnte Kevin Thau Dortmund Goalie Marius Dräger zur Hammer Führung überwinden.
Die Eisadler fingen sich jedoch schnell und Jiri Svejda erzielte 5 Minuten später den verdienten Ausgleich und als Niko Bitter knapp vier Minuten später zur 2:1 Führung traf, war die Eisadler-Welt wieder in Ordnung.
Große Ehre für Dortmunds Top-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang. Er ist am gestrigen Abend zum ersten Mal zu Afrikas „Fußballer des Jahres“ gewählt worden.
Der 26-jährige Gabuner setzte sich in der finalen Abstimmung gegen den Ivorer Yaya Touré (Manchester City) und den Ghanaer Andre Ayew (Swansea City) durch.
Die feierliche Preisverleihung fand am Donnerstag in Nigerias Hauptstadt Abuja statt. ‚Auba‘ war selber vor Ort, verpasste deshalb auch den Auftakt des BVB-Trainingslagers in Dubai. Dorthin reist er nun nach und wird im Laufe des Tages zurück bei seinen Mannschaftskameraden erwartet.
Herzlichen Glückwunsch, natürlich auch von dieser Stelle! 🙂
Das hatten sich wohl alle Beteiligten ganz anders vorgestellt, als Adnan Januzaj im Sommer stolz beim BVB als Neuzugang präsentiert wurde. Der nach Meinung aller Experten hochtalentierte Belgier konnte sich beim BVB jedoch nicht ansatzweise so in Szene setzen, wie man es sich zunächst versprochen hatte.
In der Bundesliga nicht einmal in der Startelf, und auch komplett ohne eigenen Treffer, war von der hohen Einschätzung bei der Verpflichtung von Michael Zorc ( „Adnan ist ein hochveranlagter und technisch versierter Spieler, der unsere Offensivabteilung komplettiert“) nicht wirklich viel zu erkennen.
Nun ist das Abenteuer Dortmund für den 20-Jährigen nach bereits wenigen Monaten wohl schon wieder vorbei, noch bevor es richtig beginnen konnte.
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