22-Pistepirkko, Montag, 18. März, 20.30 Uhr, Studio 672, Köln
Eishockey: Die Düsseldorfer EG feiert morgen ihre Saisonabschlussparty im ‚Stahlwerk‘
Die Hauptrunde der nun zu Ende gegangenen DEL-Saison 2012/2013 hat die Düsseldorfer EG auf dem traurigen 14. und damit letzten Platz der Liga beendet. Im Sport eigentlich kein Grund für die Fans um noch groß zu feiern.
In der DEL gibt es allerdings keinen Abstieg, so dass das Traditionsteam auch im kommenden Herbst sportlich erstklassig bleiben darf.
Vom zünftigen Feiern lassen sich die Düsseldorfer daher, auch in sportlich und wirtschaftlich schwierigen Zeiten, erst gar nicht abhalten.
Wer Lust hat, der kann also am morgigen Freitag zur Saisonabschlussparty des Teams in das Düsseldorfer ‚Stahlwerk‘ kommen.
Trainer und Team werden auch mit dabei sein. Ferner gibt es dort
Vornamen 2012 – Was manche Eltern ihren Kindern antun
Ein kleiner Artikel in der Tageszeitung erweckte am Morgen kurz meine Aufmerksamkeit. Es ging darin um Vornamen die Eltern in Deutschland ihren Neugeborenen im Jahre 2012 gegeben haben. Maximilian und Marie lagen vorn, das kennt man ja. Diese Namen sind schon seit Jahren in der ‚Hitparade‘ der Vornamen ganz oben zu finden. Soweit also nichts Neues.
Aufgelistet wurden dort aber auch ungewöhnliche, seltene Vornamen für Neugeborene:
Belmondo, Buckminster, Daron Angel, Eisi, Hajaina, Legolas, Price, Pazifik, Rocky, Smart – das sind einige der genehmigten Vornamen, für kleine Jungen wohlgemerkt. Besser man erwähnt es, ansonsten wäre es in einigen Fällen wohl fast gar nicht zu erkennen.
In der Kategorie der Mädchen-Namen findet man dann z.B. Amsel, Ducati, Frangi-Pany, Maybee, Neki, Sueann-Presess, Versann und Hedi-Rocky.
Also, bei allem Respekt für die Wahlfreiheit und die natürlich unterschiedlichen Geschmäcker und Vorlieben der einzelnen Eltern
Pressemitteilung des AZ Köln zur Kündigung
Wie gestern berichtet, wurde dem Autonomen Zentrum Köln gekündigt. Bis Juni soll Scluss sein. Heute hat das AZ dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht, die wir hier wiedergeben.
PM: „Eine Kündigung ist keine Räumung“
Die Sparkasse Köln Bonn hat am Mittwoch, den 13. März 2013 wie von der Stadt Köln verlangt den Nutzungsvertrag mit dem Autonomen Zentrum Köln (AZ) zum 30. Juni 2013 gekündigt. Dieser Schritt war von den Nutzerinnen und Nutzern des AZ spätestens seit einem entsprechenden Beschluss des Kölner Stadtrats Anfang 2012 erwartet worden. „Für uns hat sich die Situation seit gestern nicht grundlegend geändert“, so Sarah Gathmann aus dem Autonomen Zentrum. „Es wird jetzt nur umso klarer, dass es möglichst bald eine politische Lösung für das AZ braucht.“
Wenn jetzt behauptet wird, das AZ müsse abgerissen werden, um Platz für eine Schulerweiterung zu schaffen, ist das der offensichtliche Versuch, einen Interessenkonflikt zu konstruieren. „Stadt und Politik versuchen schon wieder, sich vor der längst fälligen politischen Auseinandersetzung zu drücken“, so Martin Warneck aus dem AZ. „Das ist nicht mehr als
WDR: Maischberger nach Quote bezahlt?
Nach diesem Blog vorliegenden Unterlagen wurde Vincent TV, die Produktionsfirma, die hinter der Sendung „Menschen bei Maischberger“ steht bis Anfang 2013 nach Quote bezahlt.
Glaubt man ARD-Chefredakteur Thomas Baumann sind die Talkshows der ARD ein wichtiger Bestandteil der politischen Aufklärung in Deutschland:
„Wir wollen Politik nicht als Unterhaltung darbieten“, betonte er. „Selbstverständlich: Wir wollen den Erfolg beim Publikum“, fügte er hinzu. „Wir können und wollen nicht das bebilderte „Zeit“-Dossier sein.“ Die Quote sei aber nicht das ausschlaggebende Kriterium. Der inhaltliche Anspruch sei es, Aufklärung und Informationen anzubieten und Konfliktlinien aufzuzeigen.
Die Talkshow ist somit Kernauftrag der öffentlich-rechtlichen Senderfamilie, ein Aushängeschild, bei dem es vor allem um die Qualität geht. Nur bei der Bezahlung sah es nach Informationen dieses Blogs bis Anfang 2013 anders aus.
Firewater
Firewater, Donnerstag, 14. März, 19.30 Uhr, Underground, Köln
AZ Köln: Im Juni könnte alles vorbei sein

Das Autonome Zentrum Köln (AZ) soll geschlossen werden. Bis Juni soll das Gebäude geräumt werden. Das teilte Radio Köln heute mit. Beim AZ ist man verwundert.
Die Sparkasse KölnBonn hat dem AZ Köln gekündigt. Sie löste, als Rechtsnachfolgerin des vorherigen Eigentümers, ihren Nutzungsüberlassungs-Vertrag mit dem AZ auf. Wenn das Gebäude verkauft wird, ist eine Kündigung möglich. So sei die Vereinbarung gewesen, berichtet Radio Köln. Das ist nun passiert, der Komplex wurde Ende vergangenen Jahres an die Stadt verkauft.
„Wir dachten, wir hätten mit den Beteiligten eine einvernehmliche Lösung gefunden“, heißt es aus internen Kreisen gegenüber den Ruhrbaronen. Die Gefahr einer Kündigung sei zwar stets präsent gewesen. „Aber es überrascht uns doch.“ Man sei stets mit den Beteiligten im Gespräch geblieben, habe an runden Tischen teilgenommen. Bis Juni, so die Aufforderung, müsse man raus sein.
Who’s gonna be the next pope?
Wie soll er werden, der nächste Papst? Vor einigen Tagen sind ein paar US-Amerikaner dieser Frage auf dem Petersplatz im Vatikan nachgegangen. Und trafen dabei zufällig auf einen Bochumer. „Andrew“ gibt eine ziemlich coole Antwort:
Laut gegen Nazis: Wir stehen auf!
Internationale Wochen gegen Rassismus vom 15. – 24. März 2013!
Wir stehen auf!
Weitere Infos unter: www.lautgegennazis.de und/oder www.wirstehenauf.net
Leichenschau im ZDF: Muss das sein?

Haben sie gestern Abend auch das Heute Journal gesehen? Wenn nicht, haben sie was verpasst – und zwar einen der unappetitlichsten Beiträge seit langem.
„Wir müssen das Töten beenden“, setzt Marietta Slomka zur Moderation an. Es geht um Syrien, Bürgerkrieg. Dann folgt ein Beitrag, der es in sich hat. Gezeigt wird eine Reportage aus dem syrischen Aleppo, wo der Krieg besonders viele Tote forderte. Die Kameras begleiten Menschen an einen Fluss, der regelmäßig Leichen anschwemmt. „Sie nennen ihn den Fluss der Märtyrer“, weiß die Stimme aus dem Off.
„An diesem Morgen finden sie vier Tote, darunter einen kleinen Jungen, etwa 10 jahre alt, die Hände gefesselt, der Kopf gespalten.“ Die Kameras halten gnadenlos drauf, wie das tote Kind aus dem Fluss gezogen wird. An einem Seil, das an seinen Fuß befestigt wurde. Der gespaltene Kopf ist auch zu sehen. Dann zeigen sie weitere Leichen, die hinten auf einem Lastwagen liegen, zur Identifizierung. Sie halten auf die Gesichter derjenigen, die ihre Angehörigen erkannt haben, darunter Kinder.
Muss das sein? Muss man dem Fernsehpublikum um 21.45 Uhr eine Wasserleiche mit gespaltenem
