Etwas seriöser bitte!

66857_597201686957126_1721930818_nIn der Essener Innenstadt wird derzeit die „Strassen Gazette“ verteilt. Herausgeber ist der gemeinnützige Strassen Gazzette e.V. aus Erlangen. Mit dem Verkauf der Zeitung können sich Wohnungslose ein wenig Geld verdienen, die Hälfte des Kaufpreise geht an die Verkäufer. Soweit so gut. Allerdings täte dem Blatt ein wenig mehr Objektivität gut, wie am Beispiel der Ostermarsch-Berichterstattung in der aktuellen Ausgabe (April/Mai) deutlich wird.

Es ist fast ein wenig so, als hätten die Veranstalter des „Odenwälder Friedensmarsches“ unseren Artikel „Ostermarsch Ruhr – Redet lieber wieder über Chemtrails!“ gelesen. Denn das taten sie. Die „Gazette“ lieferte dazu einen Artikel, der mit viel gutem Willen als unkritisch bezeichnet werden kann. „Chemtrails, Chemiestreifen am Himmel, als Verbrechen gegen die Menschlichkeit war Thema von Bernd Hauck (Mannheim) von der Aktion ‚Sauberer Himmel‚“, ist dort zu lesen. Bei dem folgenden Text wird nicht auf Anhieb deutlich, dass es sich um die Wiedergabe von Haucks Rede handelt.

Durch das stellenweise Fehlen des Konjunktivs wird hier und da der Eindruck erweckt, hier würden von seiten der Autorin gesicherte Tatsachen präsentiert

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BVB: ‚Fair bleiben und anfeuern!‘

Heute ist also der große Tag des Champions League-Halbfinales gegen Real Madrid für den BVB gekommen. Leider haben die unschönen Meldungen über den Götze-Wechsel die freudige Stimmung seit gestern Vormittag zwischenzeitlich fast völlig verfliegen lassen. Auch bei mir.

Inzwischen kehrt meine Vorfreude auf den Schwarz-Gelben-Fußball aber wieder zurück. Der erste Schreck ist verdaut.

Im direkten Umfeld des Teams scheint man sich der Unterstützung der Fans heute aber gar nicht so sicher zu sein. Das bisherige Highlight des (Fußball-)Jahres für BVB-Fans überschattet und stimmungstechnisch ruiniert durch einen unbeliebten Spielerwechsel? Das wäre bitter für alle Beteiligten…

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Zeitungsreporter ist der mieseste Job des Jahres 2013

WR-Demo (Dortmund)
WR-Demo (Dortmund)

Das Portal CareerCast stellt  regelmässig die miesesten Jobs vor. In diesem Jahr auf Platz 1: Zeitungsreporter.

Schlechte Berufsaussichten, unterdurchschnittliches Einkommen und in zehn  Jahren gibt es sowieso keine Zeitungen mehr. Gründe warum das CareerCast Zeitungsreporter zum schlechtesten Job des Jahre 2013 auswählte. Auf Platz zwei liegt ein weiterer Traumberuf: Holzfäller. Dann folgen Soldat und Schauspieler, Arbeiter auf einer Ölplattform, Bauer, Ableser von Gas- und Stromzählern, Postbote, Dachdecker und Flugbegleiter.

 

[Saint Lu überzeugte mit ihrer ausdrucksstarken Stimme]

Ganz lässig und entspannt, mit Jogginghose und Chucks bekleidet … stand gestern Saint Lu auf der Bühne im Riff und überwältigte mit ihre vollen, markanten und leicht rauchigen Soulstimme das Publikum. Die in Berlin lebende Österreicherin präsentierte Songs ihres neuen Albums „2“ , und erfreulicherweise wird sie uns zu Bochum Total wieder besuchen. Wer Saint Lu also verpaßt haben sollte, am 12.7.2013 besteht die nächste Möglichkeit die Sängerin noch einmal live zu erleben.

Und hier wie immer Fotos vom gestrigen Abend!

Frühstück

Foto: Barbara Underberg
Foto: Barbara Underberg

Gericht: Straßenstrich-Urteil – Stadt will in Berufung gehen…Ruhr Nachrichten

Flughafen: Streit über Neutralität der Gutachter…Ruhr Nachrichten

Theater: Komponist Mark-Anthony Turnage Ehrengast bei Premiere von Anna Nicole…Xtranews

BVB: „Die haben uns das Herz rausgerissen“…Welt

BVB II: Borussia erhält 37 Millionen Euro für Götze – aber wer geht noch?…Der Westen

BVB III: Klopp erwartet Jetzt-erst-recht-Reaktion…FAZ

BVB IV: So reagieren die Fans im Netz auf Götzes Wechsel…Spiegel

BVB V: Götze-Beleidigungen im Internet können teuer werden…Ruhr Nachrichten

BVB VI: Aktie bricht stark ein…Welt

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Der Ruhrpilot

Pfiffig gegen Steffens
Pfiffig gegen Volkserzieher

NRW: So tricksen Sie das Rauch-Verbot aus…Bild

NRW II: WestLB-Nachfolgerin Portigon macht hohe Verluste…Welt

NRW III: Geschäfte sind sonntags künftig seltener offen…RP Online

NRW IV: Esoterik an Hochschulen auf dem Vormarsch…Heise

Ruhrgebiet: Duin zu Opel „Schuldzuweisungen helfen nicht“…Der Westen

Ruhrgebiet II: Theo Oberheitmann gibt einen Einblick in die frühe Opel-Produktion…Ruhr Nachrichten

Bochum: Ex-JVA-Chef verliert vor Gericht…Bild

Bochum II: Negativ-Dynamik bedroht Bochum…Der Westen

Dortmund: Straßenstrich-Urteil: Stadt will in Berufung gehen…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Kanzlerin soll Schienenwerk retten…Der Westen 

Essen: Staatsanwaltschaft durchsucht Asta-Büros…Der Westen

akduell: Staatsanwaltschaft durchsucht den AStA der Universität Duisburg-Essen

Staatsanwaltschaft räumt ab
Staatsanwaltschaft räumt ab. Foto: Maren Wenzel

Die Kollegin Maren Wenzel von der Uni-Zeitung akduell wurde heute Zeugin, wie das Finanzbüro des ASta Duisburg-Essen von der Staatsanwaltschaft durchsucht wurde. Hintergrund sind Veruntreuungsvorwürfe gegen den alten vom RCDS geführten AStA. Nachfolgend der Artikel von Maren Wenzel (zuerst erschienen bei der akduell):

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei, sowie ein Wirtschaftsreferent haben heute morgen erneut die Räumlichkeiten des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) auf dem Campus Essen nach Vorlage eines Dursuchungsbeschlusses durchsucht. Aus dem Finanzbüro, dem Vorsitzbüro, den zwei Lagern und dem Archiv wurden kistenweise Aktenordner in den blauen Wagen der Ermittlungsbehörden gebracht. Von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr hielten sich die Ermittlungsbehörden im AStA auf.

„Wir haben einen Durchsuchungsbeschluss für diese Räumlichkeiten, die Vorwürfe sind aus der Presse bekannt“, bestätigt die Staatsanwältin Dr. Sonja Hüppe gegenüber der akduell. „Es geht um laufende Ermittlungen zum Vorgänger-AStA um Eißmann, Bauer und Schön“, (die akduell berichtete) so der AStA-Vorsitzende Felix Lütke kurz nach der Durchsuchung.

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