Dortmund: Eisadler treffen am Sonntag zuhause auf die Bördeindianer

Foto: Robin Patzwaldt
Foto: Robin Patzwaldt

Mit nur einem Spiel setzten die Eisadler Dortmund am Wochenende den Endspurt in der Doppelrunde der Regionalliga West fort. Sie empfangen am Sonntag ab 19 Uhr die Soester EG im Eissportzentrum an den Westfalenhallen.

Es ist bereits das vierte und damit letzte Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison. Die bisherigen drei Partien gingen alle an den Dortmunder Tabellenführer, aber besonders das Heimspiel der Eisadler Ende Oktober letzten Jahres verlief alles andere als glatt.

 

Zwar führte das Sikorski-Team zur Hälfte der Partie mit 4:0, aber im Gefühl des zu erwartenden sicheren Sieges ließ die Konzentration nach. Nach vier Treffer der Bördeindianer im Zwei-Minuten-Takt ging man dann plötzlich mit Gleichstand in die zweite Drittelpause. Im Schlussabschnitt zogen die Eisadler dann das Tempo wieder an und gingen erneut mit 6:4 in Führung. Ein Ruhekissen war das aber noch nicht, zumal die Gäste knapp zwei Minuten vor Spielende noch einmal auf 6:5 verkürzen konnten. Dieses Mal soll es nicht so knapp zugehen. Aber der Gegner wird sicherlich nicht unterschätzt werden. Die Eisadler Dortmund haben zwar sechs Spiele vor Ende der Runde den ersten Platz bereits sicher, dies ist aber kein Grund die Zügel nun schleifen zu lassen. „Wir wollen in der Konzentration nicht nachlassen, denn nach der Regionalliga West Doppelrunde geht es ja nahtlos mit den Play-Offs um den Aufstieg in die Oberliga weiter. Deshalb dürfen wir nicht aus dem Rhythmus kommen“ meint EAD-Trainer Krystian Sikorski.

 

Hinsichtlich dieser Play-Offs gibt es ganz aktuell eine Modifikation der Durchführungsbestimmungen. Es bleibt dabei dass der Kampf um den Aufstieg und gleichzeitig um die Regionalliga West Meisterschaft mit den Spielen Erster gegen Vierter und Zweiter gegen Dritter am 20. Februar beginnt und die Sieger danach ab dem 6. März das Finale bestreiten. Die Verlierer der beiden Halbfinalbegegnungen werden aber nicht eine Relegation gegen die beiden letzten der Oberliga West bestreiten sondern untereinander den dritten Platz der Regionalliga West ausspielen. In die Oberliga aufgestiegen sind die beiden Halbfinalsieger, der dritte des Regionalliga Rankings könnte eine Aufstiegsoption wahrnehmen.

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