Holt das Bauchfleisch raus – der Vegan-Hype ist vorbei

Alle Hypes haben ihre Entwicklung: Sie starten in  globalen Zentren wie New York, London oder Tokyo, schwappen dann irgendwann nach Berlin, Köln oder Hamburg über und finden ihr Ende, wenn sie in Städten wie Gladbeck angekommen sind. Und das ist nun mit dem Veganismus-Hype geschehen. Im Café Goethestraße,  Gladbecks  wichtigster Kneipe, werden jetzt „Vegane Hot-Dogs“ angeboten. Das wars, holt die Holzkohle und das Bauchfleisch raus, der Hype ist zu Ende. In seiner Funktion als globaler Trendsetter hat dieses Blog diese Entwicklung natürlich schon vor Jahren mit der beliebten Mett-Reihe vorweggenommen.

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6 Kommentare

  1. #1 | lamecore sagt am 13. Februar 2013 um 13:01 Uhr

    *gääähn*

  2. #2 | Puck sagt am 13. Februar 2013 um 21:37 Uhr

    Vegane Hot-Dogs… igitt.

    Entweder ich esse Fleisch oder ich esse vegatarisch.
    Aber dieses Ersatzzeug ist widerlich.

    Aber: Schön, daß es das Café Goethestraße noch gibt.

  3. #3 | Wolfgang Bergfeld sagt am 22. Februar 2013 um 11:32 Uhr

    Liebe Redaktion,

    ein derart – allein für unsere Umwelt – wichtiges Thema auf diese Weise zu verhohnepiepeln und damit zu banalisieren finde ich nicht nur geschmack-, sondern vor allem verantwortungslos. Selbst wenn Ihr Euch da auf Ironie berufen wollt: Schade, da hätte ich Euch mehr zugetraut!

  4. #4 | Stefan Laurin sagt am 22. Februar 2013 um 11:34 Uhr

    @Wolfgang Bergfeld: Ich werde heute Abend mein Schnitzel mit Gram zu mir nehmen….

  5. #5 | Wolfgang Bergfeld sagt am 22. Februar 2013 um 11:49 Uhr

    Ich bin fassungslos. Ehrlich! Wenn das der zukünftige Journalismus ist, dann hack ich mein Internetkabel durch.

  6. #6 | Stefan Laurin sagt am 22. Februar 2013 um 12:03 Uhr

    @Wolfgang Bergfeld: Und ich hack noch ein wenig Fleisch!

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