Zehn Jahre ist es nun her, das mit einem großen Fest auf Zeche Zollverein die Kulturhauptstadt Ruhr2010 begann. Die versprochenen großen Veränderungen im Ruhrgebiet blieben aus, weder im Bereich Nahverkehr noch bei der Kreativwirtschaft oder einem neuen Image für das Revier gab es die versprochenen Änderungen. Die Macher hatten im Vorfeld einfach den Mund
In diesen Tagen sorgt der Vorschlag eines ‚Windbürgergeldes‘ für Diskussionen. SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch hatte kürzlich angeregt Bürger, die Windräder in ihrer Nachbarschaft akzeptieren, zu belohnen. Eine Möglichkeit hierzu seien direkte Zahlungen in Form eines „Windbürgergeldes“.
Für diese Idee bekommt er prominenten Zuspruch aus den eigenen Reihen. Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken sagte beispielsweise der FAZ, sie unterstütze Mierschs Vorstoß, „denn wir sollten alles tun, um die Bevölkerung mehr in den Ausbau der Windenergie einzubeziehen“.
Das Alles klingt im ersten Moment ja auch noch durchaus nachvollziehbar. Macht man sich über dieses Belohnungssystem für betroffene Anwohner jedoch einmal ein paar weiterführende Gedanken, dann fällt einem rasch auf, dass das eine echte Schnapsidee ist.
Experiment: Mit dem ÖPNV von einer Ruhrgebiets-Stadt in die andere (Foto: Roland W. Waniek)
Dem IT-Unternehmer Björn Wilmsmann reicht es. Er hat die Nase voll vom teuren und schlechten Nahverkehr im Ruhrgebiet und hat sich mit einer Petition an den Landtag gewandt: Er will eine Neuorganistation des ÖPNV im Ruhrgebiet:
NRW: Warum der WDR eine Schrumpfkur benötigt…NZZ NRW: Schwarz-Gelb stemmt sich gegen neue Schuldenpläne…RP Online NRW: WDR beauftragt Berater für Krisenkommunikation…Welt NRW: WDR-Redakteure „fassungslos“ über Intendant Buhrow…Welt NRW: Hunderte demonstrieren in Köln nach «Umweltsau»-Lied…WN NRW: Guntram Schneider ist tot…Bild NRW: „Das dulden wir in diesem Land nicht“(€)…Welt NRW: Ministerin sieht Mitverantwortung bei Laternen-Verkäufer…Tagesspiegel Debatte: Die Deutschen sind weiter auf der falschen Seite…Welt Debatte: Einfach verbieten!…FAZ Debatte: Rasender Stillstand(€)…Cicero Debatte: Wie viel Panik darf’s denn sein?…Zeit Debatte: „Die Sehnsucht nach der heilen Welt“…Jungle World Debatte: Grenzen der Kurzarbeit…FAZ Ruhrgebiet: Geierabend holt James Bond in den Pott(€)…WAZ Bochum: Polizisten und Lehrer beraten über Berufseinstieg…WAZ Dortmund: Warum ist die Integration junger Muslime oft schwierig?…NZZ Dortmund: 2019 war kein Jahr der Liebe(€)…Ruhr Nachrichten Duisburg: Mehr Pflegekräfte und verbesserter ÖPNV…RP Online Duisburg: Unternehmen fürchten schlechte Geschäfte…WAZ Essen: Auf dem Weg zum smarten Krankenhaus…FAZ Essen: National-Bank gibt neue Aktien aus(€)…WAZ
Pater Tobias: Laufen für einen guten Zweck; Foto: Peter Ansmann
Im letzten Jahr haben die Ruhrbarone bereits den Marathonpater aus Duisburg-Neumühl und seine Projekte im Stadtteil vorgestellt. Aktuell bereitet sich Pater Tobias auf den Trail-Marathon in Vietnam vor. Grund genug für die Ruhrbarone, sich mit dem Leistungsläufer über seine Motivation und Vorbereitung unterhalten.
20 best Places to visit in 2020: Der US-Sender CNN empfiehlt aktuell die 20 schönsten Orte auf diesem Planeten, die einen Besuch wert sind.
Mit dabei, als einzige deutsche Stadt: Wuppertal!
Eine Industriestadt in Westdeutschland, mag sich nicht für jeden nach einem Traumurlaub anhören, aber Wuppertal hat ein außergewöhnliches Ass im Ärmel: Eines der coolsten Bahnsysteme in der Welt.
Nicht genug des Lobs: Es wird auch noch die Brücke zu den Visionen von Jules Verne geschlagen.
Wuppertal ist besuchenswert; Foto: Screenshot CNN.com
Wuppertal: Mit dem TATORT hat’s leider nicht geklappt. Diese Empfehlung gleicht dieses Defizit definitiv aus.
Im September dieses Jahres sind Kommunalwahlen in NRW. Ein Ereignis, das mich schon jetzt erschaudern lässt. Warum? Weil ich in Waltrop wohne, einer kleinen Stadt am Rande des Ruhrgebiets, die bei der letzten Wahl schon ‚Protest‘ gewählt hat und sechs Jahre aus Sicht eines Bürgers später kein bisschen besser dasteht als 2014.
Als ich für dieses Blog das jüngste Interview mit Bürgermeisterin Nicole Moenikes bereits im Herbst 2019 geführt hatte, sie dabei frühzeitig nach einer Art von Zwischenbilanz ihrer damals gut fünfjährigen Arbeit gefragt hatte, war der Zeitpunkt durchaus mit Bedacht gewählt. Ich wollte damit nicht in den Wahlkampf geraten. Eine gute Entscheidung, wie sich jetzt herausstellt.
Vegetarier in aller Welt sprechen bis zum heutigen Tag nicht gerne darüber, dass die meisten Überfälle auf vermögende Fleischer im 18. Jahrhundert mit der gefürchteten einschüssigen Bananenpistole begangen wurden, bis Alain Feroc 1902 aus Zorn über einen misslungenen Raubzug seine Waffe aufaß und so erst das Verspeisen von Bananenpistolen populär machte. Denn auch darüber muss endlich einmal offen geredet werden: Vegetarismus ist vor allem eine Geschichte der Gewalt. Hier sei nur kurz auf den Missbrauch von Paprikagranaten und Tötungsdelikten mit dem Karottenmesser hingewiesen. (Hinweis: Das hier abgebildete Foto eines Überfalls mit einer Bananenpistole wurde (nach eingehender Beratung durch Historiker der Alfred-Hembel-Universität) mit einem Laienschauspieler täuschend echt nachgestellt.)
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