The Hellacopters, Montag, 13. Mai, 20.00 Uhr, E-Werk, Köln
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NRW: E.Go? No-Go!…FAZ
NRW: Frühe Förderung erreicht zu wenig arme Kinder…ntv
NRW: Laschet führt Gespräche in Thyssenkrupp-Zentrale…RP Online
NRW: Land verabschiedet die britischen Truppen…WAZ
NRW: Innenminister verlangt mehr Härte gegen Clans…Hasepost
NRW: Versteckte Kulturschätze im Grünen…Welt
Debatte: Unfreiheit kommt auf leisen Sohlen(€)…Welt
Debatte: Israels Botschafter meidet Kontakt zu AfD…Zeit
Debatte: Was die Impfmuffel aufs Spiel setzen…FAZ
Debatte: Wer wenig hat, ist früher tot…Jungle World
Debatte: Die Lage ist besser, als Studien nahelegen…Tagesspiegel
Debatte: Liebe Netzgemeinde, du bist humorlos und selbstgefällig(€)…Welt
Debatte: Craftbier – Hört auf mit dem Gepansche!…Tagesspiegel
Bochum: Wirtschaftsentwicklung kürt erneut Senkrechtstarter…WAZ
Dortmund: Angebliche BVB-Kampagne gegen Nazis …FAZ
Dortmund: Millionengrab Flughafen?(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Gründer reiten auf der Ideen-Welle(€)…WAZ
Duisburg: Stahlwerker sind „richtig sauer“(€)…WAZ
Duisburg: Philharmoniker starten mit Klassik Open Air(€)…WAZ
Essen: Stadt will einen neuen Brunnen – das wurde aus den alten(€)…WAZ

Während der BVB heute gegen Fortuna Düsseldorf um seine vielleicht letzte Chance auf die Deutsche Fußballmeisterschaft 2019 kämpfte, und diese durch ein knappes 3:2 gegen Fortuna Düsseldorf im letzten Heimspiel der Saison auch aufrecht erhielt, sorgten diverse Plakate mit auffälligem BVB-Bezug im gesamten Dortmunder Stadtgebiet für fast noch mehr aufsehen als die recht mühsam wirkenden Darbietungen der Profi-Kicker im Westfalenstadion.
Die Dortmunder Borussen kämpfen mit dem gesamten Klub seit Jahren gegen Extremismus. Immer wieder sind sie im Laufe der letzten Jahre durch Aktionen aufgefallen, wenn es aus Sicht vieler Beobachter auch durchaus noch mehr hätte sein können.
Deshalb war die Freude bei vielen Zeitgenossen heute Vormittag erst einmal groß, als im Vorfeld des letzten Bundesligaheimspiels der Schwarzgelben schier unzählige Poster auftauchten, die suggerieren, dass der BVB einige seiner prominentesten Gesichter in den Kampf gegen ‚Rechts‘ geschickt hätte.

Ein bisschen Frieden, ist der Titel des wunderschönen Songs, mit dem Deutschland erstmals siegreich aus dem European Song Contest hervorging. Das war 1982.
Ein bisschen Frieden herrscht, seit letztem Montag, auch zwischen den Akteuren der Terrororganisationen Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad und deren gemeinsamen Todfeind Israel.
Die Bundesliga-Saison 2018/19 neigt sich so langsam ihrem Ende entgegen. Schon bald beginnt für Millionen von Fußballfans damit die Zeit, in der sie von ihrem Hobby nur noch vergleichsweise wenig hören und lesen werden. Die ideale Zeit also, um sich einmal wieder mit mehr Muße ein paar Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt zu widmen.
Zu den gelungensten Werken der vergangenen Monate gehört mit Sicherheit auch das Buch, das wir heute im Rahmen unserer unregelmäßig hier veröffentlichten Sportbuchtipps kurz vorstellen wollen: ‚Fußball‘ aus dem Verlag ‚Die Werkstatt‘.
‚Fußball‘ entpuppt sich nicht nur aufgrund der vom Verlag gewählten Cover-Farbe als echte ‚Goldgrube‘ für den Fußballinteressierten. Es ist eine gelungene Mixtur aus Lexikon und Bildband. Mich hat es schon beim ersten Durchblättern fasziniert und es wird mir im Laufe der nächsten Jahre sicherlich noch häufiger als wertvolle Informationsquelle dienen.
Ben Barritt, Sonntag, 12. Mai, 18.00 Uhr, 25 Hours Hotel das Tour, Düsseldorf

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Vermutlich sind Frank Zander und die Einstürzenden Neubauten die Institutionen in der Berliner Szene, die noch länger Musik machen, als Element of Crime. Die Band um Sven Regener gibt es nun schon seit 1984. In den 35 Jahren ihrer Karriere haben sie viel erlebt. Und noch immer spielen sie gerne live und kommen jetzt wieder auf Tour, kommenden Montag gastieren sie in der Jahrhunderhalle in Bochum. Das Vorprogramm bestreitet die Band Isolation Berlin.

Sein offener Antisemitismus war dann wohl selbst den Initiatoren des Aachener Friedenspreises zu viel: Der Ukrainer Ruslan Kotsaba soll in diesem Jahr nicht den zweifelhaften Preis erhalten, den vor ihm bereits der Macher der Kölner Hetzmauer Walter „Herrmann bekam. Die letzte Entscheidung dazu ist jedoch noch nicht gefallen, wie der Aachener Verein auf seiner Webseite mitteilt:
„Der Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. hat sich nach den Vorwürfen
gegen Ruslan Kotsaba zu dessen antisemitischen Äußerungen gegen eine
Preisverleihung an den ukrainischen Pazifisten entschieden.
Die Vereinssatzung sieht jedoch nicht vor, dass der Vorstand
Entscheidungen der Mitgliederversammlung außer Kraft setzt. Diese hatte
sich am 03. Mai, vor Bekanntwerden der Vorwürfe, noch für Kotsaba als
Preisträger ausgesprochen. Es wird daher für den 14. Juni eine
Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreis e.V. einberufen werden,
mit dem Ziel, den Vorstandsbeschluss von den Mitgliedern bestätigen zu
lassen.“
Mehr zu dem Thema:
Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?

Die Kampagne Stop the Bomb, die sich gegen die Diktatur des iranischen Regimes und sein Atomprogramm richtet, protestiert gegen die Einladung von iranischen Experten zu einer Iran-Veranstaltung der sozialdemokratischen Friedrich Ebert-Stiftung (FES) am 14. Mai. Mit Saeed Khatibzadeh wurde ein Vertreter des staatlichen „Institute for Political and International Studies“ IPIS eingeladen, das 2006 die Holocaustleugner-Konferenz in Teheran ausgerichtet hatte. Khatibzadeh versteht sich selbst als Sprachrohr des Regimes, wie auch sein Twitter Account zeigt, den er für die Verbreitung von Statements des iranischen Außenministers Zarif, des obersten geistlichen Führers Chamenei oder für die Glorifizierung der Revolutionsgarden benutzt. Der zweite Gast der FES Hassan Ahmadian von der Universität Teheran bezeichnete kürzlich den zerstörerischen Krieg der Islamischen Republik in Syrien als „Abschreckung“ gegen die USA und Israel.