Der ‚Spurwerkturm‘ an der ‚Zeche Waltrop‘. Foto: Robin Patzwaldt
Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen, sind in Waltrop (Kreis Recklinghausen) vergleichsweise selten. Am kommenden Freitag, den 28. Juni 2019, ist es jedoch wieder einmal soweit. Eine schöne Gelegenheit also, hier im Blog kurz auf sie hinzuweisen:
Vor 40 Jahren schloss die Waltroper Zeche. Anlässlich dieses runden Jahrestages steigt auf dem alten Industriegelände ein Zechenfest unter dem Titel „Kumpel bleiben Über Tage“.
Von 13 bis 23 Uhr wird es dann an der Sydowstraße in Waltrop zahlreiche Attraktionen geben. Und das Beste daran: Der Eintritt ist frei!
Tiflis Foto: Secretary of Defense Chuck Hagel Lizenz: Gemeinfrei
Unsere Gastautorin Anastasia Iosseliani hat georgische Wurzeln und lebt in der Schweiz.
Seit einigen Tagen wird in Georgien gegen die jetzige Regierung demonstriert, es gab schon mehr als 200 Verletzte und der Parlamentssprecher, Irakli Kobachidse, ist zurückgetreten. Als Auslöser, quasi der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, können die Ereignisse vom 19. Juli gesehen werden. An jenem Tag gastierte eine Delegation christlich-orthodoxer Politiker in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens. Dabei durfte der russische Abgeordnete Sergei Gavrilov eine Rede auf Russisch halten und auf dem Platz sitzen, der sonst dem
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Morgen 30 Grad, in der nächsten Woche können es 40 werden. Das ist dann mal wieder ein richtiger Sommer, ein Sommer, wie ihn sich Rudi Carrell 1975 wünschte. Und er verwies in seinem Erfolgsschlager „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ auf die Zeit, in der die Sommer richtig heiß waren:
Verschwörungsmythen. Wie wir mit verdrehten Fakten für dumm verkauft werden; Autor: Holm Gero Hümmler
„Verschwörungsglaube hat Konjunktur“, steht auf dem Klappentext von
Verschwörungsmythen. Wie wir mit verdrehten Fakten für dumm verkauft werden.
Wer sich regelmäßig auf YouTube und in sozialen Netzen rumtreibt, wird diese These bestätigen können. Nicht ohne Grund ist, das im April erschienene Buch von Dr. Holm Gero Hümmler, das dritte Werk zum Thema Verschwörungstheorien, das von den Ruhrbaronen in diesem Jahr vorgestellt wird.
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet wahlkämpft für Europa in Bochum (Foto: Roland W. Waniek)
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Dr. Rolf Mützenich (SPD): „…Es geht jetzt darum, der internationalen Diplomatie in dieser gefährlichen Situation eine Chance zu geben, um der drohenden Kriegsgefahr aktiv zu begegnen.“; Foto: Benno Kraehahn
Die SPD ist keine pazifistische Partei, obwohl Pazifisten in unseren Reihen sind, die, wie ich hoffe, weiter geachtet werden. Das, was in Deutschland Friedensbewegung heißt, wird falsch übersetzt, sowohl ins Italienische wie ins Französische, wenn es undifferenziert als pazifistische Bewegung dargestellt wird.
Bei der aktuellen Entwicklung der SPD dürfte Willy Brandt, momentan, vermutlich zusammen mit Herbert Wehner, Helmut Schmidt und Egon Bahr im Grabe rotieren.
Dr. Rolf Mützenich (SPD, stellvertretender Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außenpolitik, Verteidigung, Menschenrechte und Wirtschaftliche Zusammenarbeit) hat heuer, nach Beschuss von Tankern (Mutmaßlich durch iranische Revoltuitionsgarden.) und dem Abschuss einer amerikanischen Drohne, zur Irankrise geäußert.
Bei einer Krise, die es ohne den europäischen bzw. deutschen Sonderweg in der Iranpolitik gar nicht geben würde, wäre es vielleicht mal an der Zeit zu schweigen. Zumindest für die SPD.