Uploadfilter: Schon wieder: Laute(r) Bots @ Königsallee!

Düsseldorf, 6. April 2019: Die Bots erhoben sich erneut! Foto: Peter Ansmann

Am 23.03.2019 gingen in Düsseldorf – ebenso wie in vielen anderen Städten Europas – die Bots auf die Straße um ihre Stimme gegen die europäische Urheberrechtsreform zu erheben. Eine eindrucksvolle Demonstration mit ca. 5000 Teilnehmer – wesentlich mehr als von den Veranstaltern im Vorfeld erwartet wurden.

Unbeeindruckt von diesen Protesten, verabschiedete das EU-Parlament drei Tage später die umstrittene Reform: Trolle der CDU verbreiten im Vorfeld der Abstimmung noch Fakenews über angeblich „von Google bezahlte Demonstranten“, was die Gemüter der Aktivisten, die gegen die Reform sind, nicht ohne Grund erhitzte.

Für den 06.04.2019 hatten die Aktivisten von SaveYourInternet zu einer weiteren Demonstration in der Landeshauptstadt Düsseldorf geladen – und ich habe mir das ganze mal ansehen…

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Der Ruhrpilot

Christian Lindner: © Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)


Duisburg:
FDP-Chef Lindner kritisiert Fridays for Future…Bild
NRW: 
Polizei schützt Autodieb vor wütenden Familienmitgliedern…Welt
Debatte: Ist die AfD reif für so ein hohes Amt?…Welt
Debatte: Sind Ostdeutsche wie muslimische Zuwanderer?…FAZ
Debatte: Türkische Hochzeiten sind speziell…Welt
Debatte: Die Speerspitze des Bildungsbürgertums…Jungle World
Debatte: So hätte es nicht enden sollen…FAZ
Debatte: Die Umweltrisiken der Bio-Landwirtschaft…Novo
Debatte: Im Zucchini-Funkloch…Zeit
Ruhrgebiet: Hunderte Gladbecker protestieren gegen rechte Patrioten…WP
Bochum: Links-Fraktion fordert mehr sozialen Wohnungsbau…WAZ
Duisburg: 80.000 Liter Wasser fluten Theater…WAZ
Essen: Neue Wohnhäuser in Essen-Rüttenscheid im Herbst bezugsfertig…WAZ
Essen: Vor 90 Jahren – Der Siegeszug von Coca-Cola beginnt…WAZ 

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Boykott von ZDF und Prognos Studien: Aus dem Ruhrgebiet wird das Schmollgebiet

Milliardengrab Industriekultur: Zeche Zollverein FotoLizenz © Jochen Tack/Stiftung Zollverein


Nach einem Bericht der WAZ wollen die Städte und Landkreise des Ruhrgebiets zwei Studien des ZDF und des Wirtschaftsforschungsinstitutes Prognos boykottieren. Der Grund: Man würde sowieso auf den hinteren Plätzen landen.

Egal um was für ein Ranking es sich handelt, eines ist sicher: Das Ruhrgebiet landet auf den hinteren Plätzen. Das ist seit Jahren so und es gibt keinen Grund daran zu glauben, dass sich dies in der kommenden Zeit ändern wird. Die Oberbürgermeister und Landräte der elf Großstädte und vier Landkreise des Ruhrgebiets haben nun daraus die Konsequenzen gezogen. In einem Brief an das ZDF, welcher der WAZ vorliegt, teilen sie mit, dass sie an zwei Studien zu den Themen Senioren und Familien nicht teilnehmen werden. „Die teils heftigen Debatten der zurückliegenden Monate nach Veröffentlichung der ,Deutschland-Studie’ haben uns nicht nur

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Der Ruhrpilot


Ruhrgebiet: 
Das neue Armenhaus Deutschlands…Welt
NRW: Land büßt fünf Plätze im Ranking ein…General-Anzeiger
NRW: An der Wand​…taz
NRW: Gamescom nicht mehr in den Sommerferien…Playcentral
NRW: Streetscooter-Gründer kehrt der Post den Rücken…FAZ
Debatte: „Tendenziell paranoide Atmosphäre“…Welt
Debatte: Plötzlich ist der Sozialismus wieder ganz nah…FAZ
Debatte: Das doppelte Migrationsproblem…NZZ
Debatte: Warum Europa auch Krieg können muss…Cicero
Debatte: Wer einen Benziner fährt, kommt in die Hölle…Welt
Debatte: NATO – Ja genau, Wort halten…FAZ
Debatte: Das Ende des Kalifats und die Zukunft des Jihadismus…Jungle World
Debatte: Baut die EU zurück…NZZ
Ruhrgebiet: Auch das Ruhrgebiet fordert Hilfen für den Kohleausstieg…IKZ
Ruhrgebiet: Forscher finden riesige Höhle…Spiegel
Ruhrgebiet: Oberhausener IS-Kämpfer bei Luftangriff in Syrien getötet…WAZ
Bochum: Badalona-Chef setzt sich für Koch ein…WAZ
Bochum: Theatergeschichten begründeten den Mythos Schauspielhaus…WAZ
Dortmund:  Erinnerung an die NSU-Mordserie…Nordstadtblogger
Dortmund: Drohende Dieselfahrverbote…Nordstadtblogger
Dortmund: „Ente süß sauer“ eröffnet „Schauraum“ für Comics…WAZ
Duisburg: Wie die Verwaltung sich veränderte…RP Online
Duisburg: Scheitert Soziokultur an der Bürokratie?…WAZ
Duisburg: Massive Kritik an Räumungen in Marxloh…WAZ
Essen: Pumpgun-Bilal und die Angst vor dem schwachen Staat…Welt
Essen: 3500 Kinder haben noch keinen Kita-Platz…WAZ
Essen: Stadt muss geschassten Beteiligungschef zurückholen…WAZ

Dido kommt im Mai mit neuem Album nach Düsseldorf

Erstmals seit 15 Jahren geht Dido wieder auf Tour. Die Ausnahme-Interpretin mit weltweit mehr als 40 Millionen verkauften Alben tritt zwischen 10. Und 19. Mai in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Düsseldorf auf. Auf dem Programm stehen die Songs ihres neuen Albums „Still On My Mind“, das Anfang März veröffentlicht wurde, und natürlich ihre Megahits wie „Thank You“, „Here With Me“, „White Flag“ und „Life For Rent“.

Dido verkörpert die unglaubliche Kraft der Sanftheit. Mit zeitlos schönen Songs, einer brillanten Stimme und einer unglaublichen Ausstrahlung zog die Sängerin die Musikwelt von Anfang an in ihren Bann. Den großen Durchbruch erreichte sie im Jahr 2000 mit ihrer zweiten CD „No Angel“, die ebenso wie das Nachfolge-Album „Life For Rent“ auch in Deutschland die Nr.1 der Charts erreichte und vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnet wurde.

„Still On My Mind“ ist Dido‘s 5. Studioalbum und vereint eine Vielfalt von Stilrichtungen und Genres, die von ihren Folk-Wurzeln bis hin zu ihrem Faible für Hip-Hop reichen. Letztlich wird das gesamte Album, das Dido als „magische Erfahrung“ bezeichnet von einer Sensibilität für Dance und Elektronic Musik getragen. Im Kern sind es Songs denen die wunderbare Essenz von Dido in persönlicher und emotionaler Hinsicht zu Grunde liegt.

Dido‘s Stimme klingt größer und besser als je zuvor und macht Lust auf die bevorstehenden Konzerte. „Es war niemals meine Intention die Musik hinter mir zu lassen“, erklärt sie und fügt hinzu „und deswegen ist es Zeit, wieder auf Tour zu gehen!“

Live Nation Presents

DIDO

Still On My Mind

So., 19.05.19 | Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Karten gibt es unter:

www.ticketmaster.de

www.eventim.de

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Mobbing. Diebstahl. Gewalt: TATORT Schulhof

Petra Reichling: Autorin von "Tatort Schulhof"; Foto: Peter Ansmann
Petra Reichling: Autorin von „Tatort Schulhof“; Foto: Peter Ansmann

Tatort Schulhof

ist der Titel eines Buches von Kriminalhauptkommissarin Petra Reichling über die Situation an deutschen Schulen. Untertitel: Warum Schulen kein geschützter Raum für unsere Kinder sind. Eine Kommissarin schlägt Alarm.

Petra Reichling war gestern zu Gast im Correctiv-Buchladen zu Essen und hat dort aus ihrem Buch gelesen – und einige Hintergrundinformationen zu diesem geliefert.

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Wer Fortschritt will, muss für Wachstum sein

Visualisierung eines Fusionsexperimentes Foto: T. Sunn Pedersen, M. Otte, S. Lazerson, P. Helander, S. Bozhenkov, C. Biedermann, T. Klinger, R. C. Wolf, H. -S. Bosch & The Wendelstein 7-X Team Lizenz: CC-BY 4.0


Mit den Kategorien links und rechts sind weder die Umweltbewegung noch ihre Parteien klar zu erfassen. Eine linke, aufgeklärte Umweltpolitik müsste auf technischen Fortschritt und weltweite Wohlstandsvermehrung statt auf Esoterik und Verzichtsethik setzen.

Die Linke war nie gegen die Vermehrung des Wohlstandes, einzig und allein die Frage, wie er verteilt und erzeugt wird, wurde als Problem angesehen. Jeder soll seine Kinder zur Schule schicken können, eine schöne Wohnung haben, Kultureinrichtungen nutzen und ausreichend und gut essen können. Und natürlich haben Menschen im Senegal oder Vietnam das Recht

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So lala bis gut: Das Netzwerk der neuen Rechten

Das Netzwerk der neuen Rechten
Das Netzwerk der neuen Rechten

AfD, PEgIdA, Identitäre Bewegung: Die neue Rechte und deren Strategen – Götz Kubitscheck, Martin Sellner,  Jürgen Elsässer, Björn HoeckePhillip Stein u.a. – sind Thema eines Buches von Christian Fuchs und Paul Middelhoff.  Die beiden Autoren haben die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg absolviert und schreiben als Reporter für die Wochenzeitung Die Zeit.

In ihrem im März erschienenem Buch Das Netzwerk der neuen Rechten schauen Christian Fuchs und Paul Middelhoff auf das – der Buchtitel lässt es vielleicht erahnen – Netzwerk der neuen Rechten. Auf ihre Motivation, dieses Buch zu schreiben und die dunklen Stellen des Rechtsextremismus in Deutschland zu beleuchten, gehen die Autoren am Anfang des Buches, mit einem Zitat vor George Orwell ein.

Journalismus ist, zu veröffentlichen, was andere nicht gedruckt sehen wollen: Alles andere ist Öffentlichkeitsarbeit.

Ein guter Ansatz, um sich mit der neuen Rechten auseinanderzusetzen.

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