Die Passat-Gang in der Midlife-Crisis / Foto: Universum Film
Mit „So viel Zeit“ ist ein weiterer Roman von Frank Goosen verfilmt worden. Diesmal ein Roadtrip zwischen Proberaum und traurigen Bilanzen. Das Leben von Rainer (gespielt von Jan Josef Liefers) ist die graue Midlifecrisis-Hölle. Sein Job langweilt ihn, seine Ehe ist geschieden und das Verhältnis zu seinem Sohn ist getrübt.
Am Sonntag den 25ten November laden diverse Gruppen zu einer Vernetzung von gefangenen solidarischen Gruppen und Personen in die Räumlichkeit des Hausprojektes in der Kinzigstraße 9. Um näheres zu erfahren muss man des Arabischen mächtig sein. Dann ist zu lesen, dass ein Symposium über George Abdullah und „all unsere mutigen Familien in den Zionisten- und Imperial-Gefängnissen“ stattfinden soll. Auffällig ist auch, dass in der deutschen Version der Einladung von „unserer Pflicht“ gesprochen wird, während es in der arabischen Version schon um „unsere nationale Pflicht“ geht. Wer bei nationalen Pflichten noch nicht aufstoßen musste, sollte dies spätestens beim Blick auf die einladenden Gruppen tun.
OB-Wahl 2015: Damals kandidierte Wolfgang Wendland parteiunabhängig
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Die Hamburger und die Wiener Skeptiker verleihen jedes Jahr im Herbst den Schmähpreis Das goldene Brett vorm Kopf für den erstaunlichsten pseudowissenschaftlichen Unfug für den erstaunlichsten pseudowissenschaftlichen Humbug mit der größten Reichweite im deutschen Sprachraum. Auch dieses Jahr konnte man auf https://goldenesbrett.guru seine persönlichen Favoriten nominieren. Eine Jury erwählt aus den Nominierungen, wie immer unter Beachtung der Kriterien Grad der Abwegigkeit, Kritikresistenz, kommerzielles Interesse, Aktionsradius und Gefahrenpotenzial, drei finale Kandidaten. Dieses Jahr gab es mehr als 300 Vorschläge. Seit heute stehen die diesjährigen Nominees fest.
Bornstraße Blickrichtung Dortmund Innenstadt Foto: Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0
Am Samstag von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr findet in der Speicherstraße 100 am Dortmunder Hafen ein Workshop über Sexismus statt. Im Vorfeld der Veranstaltung veröffentlichen wir einen Erfahrungsbericht eine jungen Frau, die im Sommer in die Nordstadt zog. Und sich bei ihren Problemen nicht auf die Hilfe der Stadt verlassen konnte.
Von der Dortmunder Nordstadt sagt man, sie sei bunt und vielfältig. Damit wirbt das Viertel. Zwar ist es noch immer arm, doch hier und da tut sich etwas. Immer mehr Häuser werden renoviert und die ganz Bettelarmen, die in heruntergekommenen Häusern auf Matratzenlagern lebten, können sich die Nordstadt kaum mehr leisten. Es gibt ein paar besuchenswerte Kneipen und Clubs und Schorsch Kamerun machte hier im Rahmen der Ruhrtriennale Theater – über einen Zwischenfall bei einer Aufführung, in dessen Rahmen Frauen belästigt wurden, berichtete nur dieses Blog. Leider sind diese Art von Zwischenfällen nicht unüblich.
So siehte ohne Wachstum aus: Der Leerstand von Ladenlokalen gehört in Gelsenkirchen zum Stadtbild Foto: Voregger
Umweltorganisationen wollen in der EU ein Postwachstumsideal etablieren. Degrowth wäre aber das Letzte, was die ohnehin lahmende Wirtschaft brauchen kann. Von unserem Gastautor Thilo Spahl
Das Europäische Umweltbüro, ein Dachverband von über 140 Umweltorganisationen mit Sitz in Brüssel, hat eine Petition für ein Europa erstellt, das sich unabhängig vom Wirtschaftswachstum entwickelt. Über 80.000 Menschen haben bisher unterschrieben. Am 15. November soll sie an Kommissionsvizepräsident Timmermans und die österreichische Ratspräsidentschaft übergeben werden. Die Petition baut auf den Forderungen eines von über 200 „engagierten Sozial- und Naturwissenschaftler*innen“ verfassten offenen Briefs auf, der im September in 15 europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde, u.a. auch in der Zeit unter der Überschrift „Schluss mit WachstumWachstumWachstum“.
Die kühne These lautet: „Um die sozialen Probleme in den europäischen Ländern zu lösen,
Essener AfD-Bundestagsabgeordneter Stefan Keuter Foto: Screenshot
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Warten am Flughafenbahnhof in Düsseldorf. Foto: privat
Es ist in den sozialen Medien derzeit eine recht emotionale Diskussion im Gange, seitdem zum Wochenbeginn folgende Meldung landesweit die Runde machte: „Eine am Montag vorgestellte Studie des Regionalverbands Ruhr (RVR) kommt zu dem Schluss, dass vor allem am Rande des Ruhrgebiets mehr S-Bahnhöfe gebaut und das Netz erweitert werden müsste. Nur zehn Prozent aller Wege werden im Ruhrgebiet mit Bussen und Bahnen zurückgelegt. „Das ist für eine Metropolregion ein dramatisch schlechter Wert“, sagte RVR-Planungsdezernent Martin Tönnes. Das dominierende Verkehrsmittel sei das Auto, mit dem 58 Prozent aller Wege zurückgelegt würden.“
Zunächst einmal verwundert es natürlich, dass man es beim RVR offenbar wirklich für nötig hält für diese banal anmutende Aussage eine Studie in Auftrag zu geben. Jeder der im Ruhrgebiet lebt, hätte grundsätzlich zu diesem Ergebnis kommen können, ja fast müssen. Zum Anderen erstaunt der Zeitpunkt, denn neu ist dieser beklagenswerte Zustand des ÖPNV in dieser Region ja nun wahrlich auch nicht.