Blackout Problems, Samstag, 19. Januar, 20.00 Uhr, The Tube, Düsseldorf
Der Ruhrpilot

Ruhrgebiet: „Waren wir hier bei einem Alibiprozess?“…Welt
Ruhrgebiet: Loveparade-Prozess soll wohl ohne Urteil enden…FAZ
Ruhrgebiet: Recht ist nicht immer gerecht…taz
NRW: 400.000 besuchen NS-Gedenkstätten…RP Online
NRW: Land schärft Anti-Salafismus-Strategie…RP Online
NRW: Stickstoffdioxid-Belastung an vielen Straßen rückläufig…RP Online
NRW: Neuer Stau-Rekord…WP
Debatte: Effekt von Diesel-Fahrverboten völlig überschätzt…WAZ
Debatte: Vegane Gesellschaft fordert Musterklagen für Fleischverbote…Welt
Debatte: Die grüne Nervensäge…Spiegel
Debatte: Die ökonomischen Spätfolgen des Merkelantismus…FAZ
Debatte: Gibt es Meinungsfreiheit…Salonkolumnisten
Debatte: Irrweg EEG…FAZ
Debatte: Seehofer – Einer der Letzten seiner Art…Welt
Debatte: Moderner Ablasshandel…NZZ
Debatte: Genug gezwitschert…Jungle World
Ruhrgebiet: Vision „Freiheit Emscher“ soll bis 2027 Wirklichkeit werden…WAZ
Ruhrgebiet: Universität bekommt kein Exzellenz-Center für junge Gründer…WAZ
Bochum: Zähes Ringen um Gewerbeflächen…WAZ
Dortmund: „Südtribüne“ soll über ehemaligem Befehlsbunker schweben…RN
Duisburg: Das Bauamt sperrt die Duisburger Arena…WAZ
Duisburg: Letzte Ruhe für Baby „Mia“…Bild
Duisburg: Preiswürdige Morde des Duisburgers Kai Magnus Sting…WAZ
Essen: Folkwang zeigt eigene Bauhaus-Sammlung…WN
Essen: Stadt plant Neubau für die Zentrale Ausländerbehörde…WAZ
Warum Facebook die 10-Year-Challenge nicht braucht

Facebook braucht die 10-Year-Challenge nicht. Der Konzern hat bereits mehr als genug Bilder für seine Zwecke. Und es werden täglich mehr.
Das Punkfilm-Festival ›Too Drunk Too Watch‹ geht in die vierte Runde
Das beliebte Punk-Film-Festival ›Too Drunk Too Watch‹ schlägt vom 24. bis zum 26. Januar wieder in Bochum auf. In der Alternativ-Kneipe Neuland werden an drei Tagen hintereinander jeweils ab 19 Uhr eine Rutsche ausgesuchter Filme präsentiert. An allen drei Tagen läuft Ausgesuchtes aus dem Pogo-, Pöbel- und Pilsbier-Universum. Wie schon bei bei den Vorläufer-Editionen ist der Eintritt frei, Spenden aber willkommen.
NRW: Offene Haftbefehle gegen 102 Neonazis

In Nordrhein-Westfalen liegen zur Zeit 102 offener Haftbefehle gegen Rechtsradikale vor. Die Landesregierung veröffentlichte die Zahlen in einer Antwort auf einen Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Verena Schäffer und Stefan Engstfeld (Grüne). Von den 102 zur Fahnung ausgeschriebenen Neonazis werden 18 wegenGewaltdelikten gesucht. Wegen Terrorismus wird zur Zeit in NRW nach keinen Rechtsradikalen fahndet:
„18 dieser Fälle wurden der Kategorie „Priorität II“ (Gewaltdelikte) zugeordnet, 84 Fälle der
Kategorie „Priorität III“ (sonstige Delikte). Der Kategorie „Priorität I“ (Terrorismusdelikte) wurde kein Fall zugeordnet.“
Quelle:
Offene Haftbefehle gegen Rechtsextreme in Nordrhein-Westfalen (Landtag-NRW)
Mehr zu dem Thema:
Tagesspiegel: 467 Rechtsextreme in Deutschland sind untergetaucht
Sozialdemokratie selbst definieren

Reihe zur SPD: Bericht aus dem Maschinenraum Teil 3. Nach der verpatzten Bundestagswahl 2017 haben die Parteiführung der SPD und diverse mehr oder weniger direkt mit der Basis verknüpfte Initiativen innerhalb der Partei zum Erneuerungsprozess aufgerufen. Über ein Jahr ist seitdem vergangen. Spürbar verändert hat sich nichts. Auch unsere Wähler*innen scheinen nicht mehr darauf warten zu wollen oder glauben nicht mehr daran. In jüngsten Umfragen rutscht die SPD noch weiter mittlerweile auf 15 Prozent ab. Es sind der Vergangenheit grundlegende Fehler gemacht wurden. Sie werden zum großen Teil bis heute fortgeführt, inhaltlich wie strategisch. Einige strategische Punkte sollen hier angesprochen sein und sind als Gedanken zur Arbeitsweise der SPD zu verstehen. Ein Gastbeitrag von Martin Luckert.
Sam Vance-Law
Sam Vance-Law, Freitag, 18. Januar, 20.00 Uhr, Hotel Shanghai, Essen
Der Ruhrpilot

NRW: Wie die Ditib ihren Neustart vermasselt…Welt
NRW: Reul fordert die AfD auf, Farbe zu bekennen…AN
NRW: Die Mühen der Ebene…RP Online
NRW: Spitzentreffen zum Kohleausstieg „positives Signal für NRW“…AN
Debatte: Über antifaschistische Mittel und Zwecke…Jungle World
Debatte: „Das ist der Verteilungskampf, vor dem wir stehen“…Welt
Debatte: Sprecht wie Mimosen! Handelt wie Bestien!…Novo
Debatte: Die fetten Autojahre sind vorerst vorbei…NZZ
Debatte: Die Angstmacher…FAZ
Debatte: Wir müssen offener über Morde durch Flüchtlinge reden…Welt
Debatte: Gentechnik-Gegner – Große Klappe, nichts dahinter…taz
Debatte: Europas Stromnetz stand am Rande des Totalausfalls..Standard
Debatte: Gutes Gesetz? Nicht unbedingt für die Kinder!…FAZ
Ruhrgebiet: Loveparade-Prozess Aus – „Das wäre ein zweiter Tod unseres Kindes“…WAZ
Ruhrgebiet: VRR bittet Nordwestbahn zum Krisengipfel…Der Westen
Ruhrgebiet: Recklinghäuser Polizist bei Anschlag in Kabul verletzt…Dortmund24
Bochum: Schwere Angriffe mit Messern werden häufiger…WAZ
Bochum: Sami A. durfte abgeschoben werden…Bild
Dortmund: Der Phoenix-See bekommt bald sein erstes Hochhaus…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Erfreuliche Zahlen, strategische Probleme – Jahresbilanz Arbeitsmarkt…NB
Duisburg: Zu wenig Lehrer und keine Räume – 160 Kinder werden nicht beschult…WAZ
Duisburg: Bündnis fordert Neubau von Schulen…WAZ
Essen: Image der nördlichen Innenstadt leidet unter Clan-Kriminalität…WAZ
Essen: Stadt sichert sich Schrottimmobilien an der Zinkstraße…WAZ
Gefährdet der Fan-Boykott beim Spiel in Leipzig völlig unnötig die Meisterschaft des BVB?

Wenn der BVB am Samstag mit einem Gastspiel bei RB Leipzig in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga startet, dann wird er dabei auf viele seiner engagiertesten Fans verzichten müssen. Aus Protest gegen RB Leipzig boykottieren Tausende einmal mehr das Auswärtsspiel beim vom Brausekonzern ‚Red Bull‘ unterstützen Ligakonkurrenten. Auch die Fanabteilung des BVB organisiert für diese Auswärtsfahrt in den Osten ausnahmsweise keine Busse.
Der Grund ist bekannt: RB Leipzig ist für viele Fans des Traditionsvereins aus dem Revier der Inbegriff für die ungeliebte Kommerzialisierung im Fußball. Nicht nur in Dortmund sehen viele Fußballtraditionalisten in der Unterstützung des Getränkekonzerns für den Ostklub eine Wettbewerbsverzerrung und RB Leipzig lediglich als eine Art Marketingprodukt für einen Energydrink.
Statt in den Osten Republik aufzubrechen und dort ihr Team lautstark zu unterstützen, wollen viele Fans der Borussen das Spiel gemeinsam in Dortmund anschauen, haben dort ein gemeinsames Rudel-Gucken im heimischen Stadion organisiert.
Und ganz egal ob man die Gedanken der Boykotteure in Bezug auf RB Leipzig nun persönlich teilen kann, oder auch nicht, klar dürfte sein, dass der Anhang der Schwarz-Gelben diesmal für seine Konsequenz in dieser Frage einen sehr hohen Preis zahlen könnte.
Die SPD und der Islamismus: Eine Fahrt auf Sicht

Reihe zur SPD: Bericht aus dem Maschinenraum Teil 2. Islamismus ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Trotzdem hört man jenseits anlassbezogener und dann meist knapper floskelhaft wirkender Bekundungen wenig von der SPD. Zu wenig, meint das SPD-Mitglied Sigrid Herrmann-Marschall, die im Bereich Islamismus-Aufklärung tätig ist.