Martin Kaysh verteidigt heute im Podcast von CORRECTIV.RUHR den SPD-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag Norbert Römer. Und zwar leidenschaftlich: Dieser sitzt immerhin für die IGBCE in den Aufsichtsräten und da ist es doch super, dass Römer nebenher Geld kriegt – meint Martin. Alles andere sei aufgebauschte Suppe. Martin sagt, er rechnet fest damit, dass Norbert Römer das Geld aus den Aufsichtsräten an die IGBCE weitergibt, so wie es abgemacht ist. Die Gewerkschaft macht damit sicher was Gutes. David sagt, das wird überprüft. Ansonsten geht es diesmal um Angst, die AfD und den Pannekopp-Orden. Wir sammeln nämlich Vorschläge. Immer her damit.
Nachgeliefert: GB84 am Theater Oberhausen

Schon einmal inszenierte Intendant Peter Carp einen waschechten Thriller in Oberhausen: „Waisen“ von Dennis Kelly war eine seiner besten Arbeiten. Bereits am 4.11. hatte „GB84“ Premiere. Ein Politthriller nach dem monumentalen Roman von David Peace über den Bergarbeiterkampf, der 1984 Großbritannien erschütterte. Rund drei Stunden Zeit nimmt sich Carp, um das Geschehen in mehreren miteinander verzahnten Handlungssträngen auf die Bühne zu bringen. Die Textfassung dazu erarbeitete Stefanie Carp – Schwester des Intendanten und designierte Triennale-Intendantin – aus dem 500-Seiten-Roman. Und erneut gelang Carp hier eine hochspannende Inszenierung. Das mag auch an den historischen Ereignissen liegen,
Gisbert zu Knyphausen
Gisbert zu Knyphausen, Sonntag, 11. Dezember, 20.45 Uhr, Depot, Dortmund
Der Ruhrpilot

Debatte: Russland soll Wahlkampf zu Trumps Gunsten beeinflusst haben…Welt
NRW: Die K-Frage – Was Kraft wirklich gesagt hat…WZ
Debatte: Dreh zum Universalismus…Jungle World
Debatte: Mehr innere Demokratie wagen…Cicero
Debatte: Populismus-Alarm in der EU…NZZ
Debatte: Am Rockzipfel des Bundes…FAZ
Debatte: Sympathieträger Schulz…Post von Horn
Bochum: Minister verdreht Tatsachen…Der Westen
Duisburg: Clans – das Gesetz der Straße…RP Online
Duisburg: Chaos um Müllgebühren…Der Westen
Essen: Politik Straßenbahn-Trasse vorantreiben…Der Westen
IGA: Etwas Wasser in den Öko-Wein

Das Ruhrgebiet wird die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) 2027 ausrichten und alle sind schon ganz wuschig, denn es winken 42 Fördermillionen . Klar, das man dann auch gerne in Superlative verfällt: Die IGA sei ein Projekt in der Größe der Kulturhauptstadt und würde den Abschluss einer Grünen-Dekade bedeuten. Karola Geiß-Netthöfel, RVR-Regionaldirektorin ist sieht das Ruhrgebiet auf dem Weg zur Modellregion: „Die Landschaftsparks, Halden und Gärten in der Metropole Ruhr sind bereits innovative Beispiele für regionale Stadt- und
Fehlfarben
Fehlfarben, Samstag, 10. Dezember, 20.30 Uhr, Zakk, Düsseldorf
Der Ruhrpilot

NRW: Ralf Jäger lehnt Schleierfahndung ab…RP Online
NRW: Demografischer Flickenteppich…General Anzeiger
NRW: „Bis zum letzten Baum“…RP Online
Debatte: Der Westen hat in Aleppo total versagt…Welt
Debatte: Die neue Partei…FAZ
Debatte: Leben im Loop…Jungle World
Debatte: Jetzt ist das Web in Europa endgültig kaputt…Mobilgeeks
Debatte: Was von der Sowjetunion blieb…Cicero
Debatte: «Der Neoliberalismus ist diabolisch genial gestrickt»…WOZ
Ruhrgebiet: Spionageangriff auf Thyssenkrupp…WiWo
Ruhrgebiet: Land plant Projekte zum Kohleausstieg…Die Glocke
Ruhrgebiet: Arbeiterwohnungen unter Denkmalschutz…Süddeutsche
Ruhrgebiet: Vivawests treue Mieter…Süddeutsche
Bochum: Stadt plant 85 Millionen Euro neuen Schulden…Der Westen
Dortmund: Deutlich weniger Raubüberfälle in der Nordstadt…Der Westen
Duisburg: Neustart bei der Duisburger Bürgerstiftung…Der Westen
Essen: Gereon Wolters kandidiert für SPD im Hinz-Wahlkreis…Der Westen
Der Freitag: Hochzeit der Luftpumpen

Das Jürgen Todenhöfer Herausgeber des Freitags wird, war gestern eine aus mehreren Gründen bedauerliche Nachricht: Im Gespann mit Freitag-Chefredakteur Jakob Augstein droht die Wochenzeitung nun zum Hort der Feinde des Westens zu werden. Die beiden Bedeutungssimulanten Augstein und Todenhöfer sind sich in einem einig: An jedem Problem auf dieser Welt sind die westlichen Gesellschaften schuld, politische Überzeugung trifft hier zum Teil auf ein widerwärtiges Gefühl kultureller Überlegenheit: In seinem Buch „Inside IS“ wendet sich Todenhöfer angewidert von den IS-Kämpfern ab – als er merkt, dass die gerne Hamburger
Beck: Die Grünen und ihre Glaubwürdigkeit

Dass die NRW-Grünen Volker Beck nicht mehr im Bundestag haben wollen war seit mindestens einem halben Jahr intern entschieden. Alle Beteiligten wussten es. Und sie, die langgedienten Grünen Funktionäre, „zogen ihr Ding durch.“ Nun ist es auch formal entschieden. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold
Volker Beck wird dem neuen Bundestag nicht mehr angehören. Die NRW-Grünen haben ihn mit ¾ Mehrheit fallen lassen. Für sie war er nur noch ein Hindernis. Als Scheinargument wurde eine Verjüngung der Grünen vorgeschoben. Sein Gegenkandidat Ostendorff ist sieben Jahre älter als Volker Beck…
Einen Tag nach seinem Fallenlassen feierten sie Beck auf ihrem Landesparteitag mit Standing Ovations. Mir läuft es kalt den Rücken runter.
Tommi Stumpff
Tommi Stumpff, Freitag, 9. Dezember, 19.30 Uhr, Haus der Jugend, Düsseldorf