Der Ruhrpilot

Recep Tayyip Erdogan Foto: swiss-image.ch/Photo by E.T. Studhalter Lizenz: CC BY-SA 2.0
Recep Tayyip Erdogan Foto: swiss-image.ch/Photo by E.T. Studhalter Lizenz: CC BY-SA 2.0


Welt: 
Die Despoten tanzen dem Westen auf der Nase rum…Welt
NRW: Die Spur von „Millatu Ibrahim“…FAZ
NRW: Ein teurer Rechnungsfehler oder pure Absicht?…Welt
NRW: Für die CDU wird es eng…Post von Horn
Debatte: 
Die neue völkische Bewegung…FAZ
Debatte: Nie wieder Heimat…Jungle World
Debatte: Islamistischer Terror – Kampf der Ideen…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Starke Forschung aus dem Revier…Der Westen
Ruhrgebiet: Höhere Steuern – So bitten Revierstädte Bürger zur Kasse…Der Westen
Bochum: Hörfunkpreis würdigt Projekt von Radio Bochum und WAZ…Der Westen
Dortmund: So arm sind die Dortmunder…Der Westen
Duisburg: Musikpreis für Ballettdirektor Schläpfer…Der Westen
Essen: Uni-Liste löst sich lieber selbst auf…Der Westen

Wladimir Klitschko sollte sich und uns einen Rückkampf gegen Tyson Fury ersparen

Die Klitschko-Brüder im Jahre 2012 mit ihren 'Gürteln'. Quelle: Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei
Die Klitschko-Brüder im Jahre 2012 mit ihren ‚Gürteln‘. Quelle: Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei

Ich gebe zu, auch ich habe mich gestern mal wieder von dem medialen ‚Ballihu‘ im Vorfeld des Boxkampfes Wladimir Klitschko gegen Tyson Fury anstecken lassen, und habe zum ersten Mal seit einiger Zeit dann auch das angekündigte Boxspektakel live mit verfolgt.

Immerhin rund 50.000 Zuschauer sollen es im großen Düsseldorfer Stadion letztendlich dann auch gewesen sein, die es sich sogar nicht nehmen lassen wollten dem angekündigten ‚Zirkus‘ vor Ort beizuwohnen. Im mit relativ unbekannten und/oder abgehalfterten Rock- und Popstars zusätzlich aufgehübschten Rahmenprogramm zeigte sich dann auch mal wieder, mit was für einem Eventpublikum man es hier am Ring sehr häufig zu tun hat. Der Rubel muss schließlich rollen. Mehr oder weniger wohl nur irgendwelchen Insidern bekannte B- und C-Promis ließen es sich da in Massen auch nicht nehmen sich in unmittelbarer Ringnähe medial groß und ausführlich ablichten zu lassen, wollten die große Bühne wohl auch zumindest zu einem nicht unerheblichen Teil für ihr eigenes Karriere-Wohl nutzen. Man kennt das ja.

Doch auch sportlich wurde im Vorfeld ja so einiges versprochen. Im Kampf des 39-jährigen Ukrainers gegen den erst 27-jährigen Herausforderer wäre ganz großer Sport zu erwarten. So hieß es zumindest allenthalben. Die KO-Wahrscheinlichkeit wäre an diesem Abend sehr hoch.

Was dann folgte war allerdings, wenn man mal ehrlich ist, eher ernüchternd. Ein wenig inspiriert wirkender Champ machte es seinem frech und selbstbewusst auftretenden, aber auch keinesfalls wirklich spektakulär boxenden Herausforderer überraschend einfach die Punktrichter zu beeindrucken.

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Here’s The Blues – „The Computers“ mit neuem Wind im Rockpalast

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The Computers, die Hardcore-Indie-Garagen-(Post-)Punker mit dem Rock’n’Roll & Rockabilly-Einschlag in Richtung Northern Soul, haben am 27.11.2015 ihre neue EP Want The News? Here’s The Blues auf den Markt gebracht, ein kleiner Vorgeschmack auf das neue und dritte Album, das im Frühjahr 2016 erscheinen soll.

Want The News? Here’s The Blues ist eine explosive Mischung aus purem Rock ’n Roll, Soul und Blues, produziert von von dem Australier David McEwan (Plan B, Nitin Sawhney) und kaum einer anderen Band gelingt der musikalische Spagat zwischen diesen Genres so wunderbar, wie dem Mitte der 2000-er-gegründeten, fünfköpfigen Rock-Kollektiv aus dem englischen Exeter.

Crucifixed On You, Whip It und It’s Over You sind drei weitere Titel auf ihrem neuen Minialbum, das sie uns am Samstagabend im Bochumer Rockpalast komplett computerfrei vorgestellt haben.

Die Zeiten des alleinigen Hardcore-Punk und Garagenrock, für die The Computers immer exzellente Kritiken erhielt, sind somit vorbei, aber Veränderungen müssen ja nicht schlecht sein. Sie zeigten sich in einem erfrischend neuem Licht, passend dazu gekleidet in geblümten 50-er Jahre Rockabilly Sakkos und Hemden.

Vorschau auf das vorweihnachtliche Konzertprogramm der Matrix Bochum:

Mo. 07.12.2015 JOHN GARCIA – Unplugged, Rockpalast

Di. 08.12.2015 GRAVE & MALEVOLENT CREATION, Matrix

Do. 10.12.2015 WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER, Matrix

Fr. 11.12.2015 TARJA TURUNEN, Christuskirche Bochum

Sa. 12.12.2015 BONFIRE Matrix

Do. 17.12.2015 OPERATION: MINDCRIME Matrix

Fr. 18.12.2015 UMSE Matrix

Sa. 19.12.2015 SWALLOW THE SUN Matrix

Sa. 19.12.2015 REBELLIOUS SPIRIT Rockpalast

Sa. 19.12.2015 FALCO – THE SHOW Christuskirche Bochum

Tickets für alle Veranstaltungen gibt es im Matrix Ticketshop!

Der Ruhrpilot

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Hört auf, euch zu beleidigen, ihr Arschlöcher (… schimpft lieber wie ein alter Römer!)

Bulo und der RoemerWir leben in beschimpfenden Zeiten! Matthias Matussek soll in einer Redaktionssitzung seinen Chef als „durchgeknalltes Arschloch“ bezeichnet haben – jetzt wird wohl prozessiert. Doch Beschimpfung muss nicht immer vulgär klingen – meint  zumindest Peter ‚Bulo‘ Böhling und betreibt dabei auch noch schamloses self-plugging in seinem Gastbeitrag.

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ISIS Quelle: Youtube
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ROCK IM REVIER – Iron Maiden als erster Headliner bestätigt – Vorverkauf gestartet

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Edit: 27.11.2015

Es gibt Neuigkeiten.

Das DEAG Festival (26. bis 28. Mai 2016) „Rock im Revier“ nimmt Form an. Der Veranstalter bestätigte heute mehr als ein Dutzend weitere hochkarätige Acts aus der internationalen Welt des Rock & Metal.
Neben den ungeschlagenen Großmeistern Iron Maiden haben die Nummer-Eins-Bands NightwishSlayer, In Extremo und Powerwolf zugesagt. Weitere Superbands wie Sabaton, Mando DiaoAnthrax, Ghost, Tremonti, Gojira, The Wild Lies, Raven Age und Iggy Pop* (einziges Deutschlandkonzert, nur in München!) gehören ebenfalls zum Line-up.

Limitierte Early-Bird-Tickets kosten für ROCK IM REVIER 125 Euro inkl. aller Gebühren. Der Vorverkauf über myticket.de und ticketmaster.de läuft bereits, weitere Infos zu dem Festivals finden sich auf www.rock-im-revier.de.

*****

16.10.2015

Laut des Tickers auf der Rock Im Revier – Webseite sind es noch genau 254 Tage bis zur nächsten Ausgabe des großen dreitägigen Rockspektakels in Gelsenkirchen und der erste Headliner hat sich bereits angekündigt.

Iron Maiden, seit genau 40 Jahren fett im Musikgeschäft, werden im kommenden Jahr im Rahmen ihrer „The Book Of Souls“-World Tour drei Mal in Deutschland Halt machen. Eine Station wird die Gelsenkirchener Trabrennbahn sein, auf der vom 26. bis 28. Mai 2016 die zweite Ausgabe des Rock Im Revier- Festivals stattfinden wird.

Im September erschien ihr neues Album „The Book Of Souls“, und es erreichte aus dem Stand Platz Eins der Albumcharts in Deutschland, der Schweiz, Österreich und England. Es ist das 16. Werk der britischen Heavy-Metal-Band, womit Iron Maiden ihren Status als Grundpfeiler eines ganzen Genres erneut festigen konnten.

Rock Im Revier hat sich im Mai diesen Jahres mit einem tollen Start in den Festival-Kalendern etabliert und die DEAG Deutsche Entertainment AG und Wizard Promotions Konzertagentur GmbH kündigen nun mit Stolz die Neuauflage an.

Neben Iron Maiden werden natürlich noch mehr der besten Rock-Bands des Planeten in den nächsten Wochen bestätigt werden und es lohnt sich, sich schon jetzt eines der limitierten Early-Bird-Tickets zu sichern, für die heute um 12 Uhr der Vorverkauf gestartet hat.

Über myticket.de und ticketmaster.de sind diese ab sofort erhältlich und weitere Infos zu dem Festival gibt es auf www.rock-im-revier.de.